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            <title>1. Bundesfrauenrat 2019: Kommentare</title>
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                <title>1. Bundesfrauenrat 2019: Kommentare</title>
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                        <title>Kommentar zu: T-01: Vorschlag zur Tagesordnung</title>
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                        <author>Ina Jacobi</author>
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                        <description><![CDATA[zu Formalia:
Es sollte möglich sein, die in der Diskussion um die Anträge entstandenen Erkenntnisse angemessen berücksichtigen zu können, indem der Beschlusstext auch in Teilen vom Antragstext abweichen kann. ]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 May 2019 08:42:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-01: Für einen solidarischen Feminismus für alle </title>
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                        <author>Ina Jacobi</author>
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                        <description><![CDATA[Wir finden die Zeilen 39-41 problematisch, da sie so polemisch klingen: "Zugespitzt: Kein Mann darf einer Frau ein Kopftuch aufzwingen. Aber genauso wenig darf eine Mehrheit einer Frau pauschal ein Kopftuch herunterreißen." Wir wollen hier eine sanftere Formulierung vorschlagen, über die wir gerne diskutieren können, die aber auch so noch nicht in Stein gemeißelt ist. Daher steht das jetzt im Kommentar, da die Systematik der Änderungsantragsstellung unser Anliegen an der Stelle nicht widerspiegelt. Eine mögliche Formulierung könnte sein:   
"Niemand, weder Mann, Religionsgemeinschaft noch familiäre Zusammenhänge dürfen dazu führen, Frauen ein Kopftuch/eine Perücke/ein verhüllendes symbolistisch aufgeladenes Kleidungsstück aufzuzwingen. 
Kinder und Jugendliche bedürfen hier bis zum Abschluss des 14.Lebensjahres besonderen Schutzes. Hierfür wollen wir - als grüne Frauen* - einstehen, um die jungen Mitglieder unserer Gesellschaft zu schützen und ihnen eine Wahlfreiheit zu erhalten. Ebenso stehen die Grünen Frauen dafür ein, dass das Tragen des Kopftuchs eine individuell getroffene Entscheidung gläubiger Frauen bleiben muss, und es im Zuge der Religionsfreiheit und der körperlichen Unversehrtheit und nicht zuletzt auf Grund des Rechts zur freien Ausübung der Religion ein unveräußerliches Recht ist, darüber individuell zu entscheiden."]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 May 2019 07:45:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: H-01: Geburtshilfe stärken – Hebammenberuf sichern</title>
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                        <author>Ina Jacobi</author>
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                        <description><![CDATA[Es sind ein paar Kommata zu viel im Aufzählungstext. Diese sollten herausgenommen werden. ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 May 2019 17:47:22 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>