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            <title>1. Bundesfrauenrat 2020 - Digital: Änderungsanträge</title>
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                <title>1. Bundesfrauenrat 2020 - Digital: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>P-01-066: Who cares? We do! - Pflege, Care und Daseinsvorsorge - während und nach Corona </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7274</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 66 bis 67:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Pfleger*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beschäftigte in Care-Berufen</ins> halten mit Wissen, Kompetenz und Empathie jeden Tag unsere Gesellschaft zusammen. Wir müssen jetzt die Voraussetzungen schaffen, damit Menschen diesem Beruf </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 09:21:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-01-047: Who cares? We do! - Pflege, Care und Daseinsvorsorge - während und nach Corona </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7273</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 48:</h4><div><ul><li value="1"><p>Mehr Personal: Keine unterbesetzten Schichten mehr! Wir brauchen gut finanzierte Sofortprogramme für <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stationäre und ambulante </ins>Alten- <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und Krankenhauspflege</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowieKrankenhauspflege</ins> zur Finanzierung einer notwendigen Stellenaufstockung. Um mehr Fachkräfte zu gewinnen, soll ein Weiterbildungsgeld </p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 65:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Mehr Zeit: Beschäftigte müssen eine gesetzlich garantierte Mitsprache über den Umfang und die Einteilung ihrer Arbeitszeit erhalten, damit die Arbeit gut in ihr Leben passt. Die Regelarbeitszeit wollen wir in der Pflege auf 35 Stunden als neue Vollzeit verkürzen. Zudem sollen Beschäftigte ein Recht auf Arbeitszeitverkürzung bekommen.</p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Mehr Mitbestimmung: Pflegekräfte brauchen bessere Mitspracherechte im Pflege- und Gesundheitssystem und unmittelbaren Zugang zu pflegepolitischen Prozessen. Deshalb wollen wir Pflegekammern in den Ländern und auf Bundesebene einführen. Zudem soll die Pflege fest in Teams von Krankenhausleitungen verankert werden.</p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Mehr Teilhabe: Die Digitalisierung macht auch vor sozialen Berufen nicht halt. Daher fordern wir bundesweite Förderprogramme für eine flächendeckende Digitalisierung in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Mehr Schutz: Geflüchtete, Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus sowie Beschäftigte aus Osteuropa und anderen Teilen der Welt, die in der Pflege arbeiten oder eine Ausbildung machen, sollen ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Mehr Mitbestimmung: Pflegekräfte brauchen bessere Mitspracherechte im Pflege- und Gesundheitssystem und unmittelbaren Zugang zu pflegepolitischen Prozessen. Deshalb wollen wir Pflegekammern in den Ländern und auf Bundesebene einführen.</p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Mehr Zeit: Beschäftigte müssen eine gesetzlich garantierte Mitsprache über den Umfang und die Einteilung ihrer Arbeitszeit erhalten, damit die Arbeit gut in ihr Leben passt. Die Regelarbeitszeit wollen wir in sozialen Berufen auf 35 Stunden als neue Vollzeit verkürzen. Zudem sollen Beschäftigte ein Recht auf Arbeitszeitverkürzung bekommen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 09:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-01-041: Who cares? We do! - Pflege, Care und Daseinsvorsorge - während und nach Corona </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7272</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7272</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 42 einfügen:</h4><div><p>Füße stellen, denn ein Gesundheitssystem, das auf Kante genäht ist, statt sich an menschlichen Bedürfnissen zu orientieren, können <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und sollten </ins>wir uns als Gesellschaft nicht leisten. Unsere Dankbarkeit für den hohen Einsatz während dieser Krise geht mit dem Versprechen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 08:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-01-027: Who cares? We do! - Pflege, Care und Daseinsvorsorge - während und nach Corona </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7271</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7271</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 29:</h4><div><ul><li value="1"><p>Eine bundesweite Prämie in Höhe von 1500<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">€</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> €</ins> sowie einen Entschädigungsfonds für Pfleger*innen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und andere hochbelastete Berufsgruppen in Pflegeeinrichtungen, der ambulanten Pflege sowie in Krankenhäusern</ins>, die während der Krise Unfassbares leiten und teilweise sogar ihre Gesundheit riskieren.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 08:47:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-01-006: Who cares? We do! - Pflege, Care und Daseinsvorsorge - während und nach Corona </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7270</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1217/amendment/7270</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 10:</h4><div><p>Es sind mehrheitlich Frauen, die gerade <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in </ins>den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Laden am Laufen halten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">systemrelevanten Berufen arbeiten</ins>. Allein in der Pflege machen sie 80% der Beschäftigten aus. Ihre Verantwortung ist groß, doch ihre Löhne und ihre Arbeitsbedingungen sind meistens schlecht. Überlastung, Zeitdruck und schlechte Bezahlung, sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Pflegebereich </del>im <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Besonderen und in </del>Care-Berufen im Allgemeinen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und im Pflegebereich im Besonderen </ins>schon lange an der Tagesordnung. Das ist kein Zufall. Denn viel zu oft wird es immer noch als </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 08:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-066 zu A - 01: Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem - gerade in Krisenzeiten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1218/amendment/7269</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1218/amendment/7269</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 55 löschen:</h4><div><ol start="2"><li value="2">Bund, Länder und Kommunen müssen die auskömmliche Finanzierung für Beratungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen sicherstellen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 66 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Finanzierungszusage der Länder und Kommunen für zusätzliche dezentrale (Not-) Unterkünfte für von Gewalt betroffene Frauen, Kinder und andere vulnerable Gruppen.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die entsprechenden Finanzmittel stellt der Bund zur Verfügung.</ins></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 68 bis 69 löschen:</h4><div><ol start="2"><li value="2">telefonischer Beratung und die Anschaffung technischer Software und Telefon-Ausrüstungen zur Verfügung gestellt werden.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 72 löschen:</h4><div><ol start="3"><li value="3">Einnahmeausfälle und das Wegbrechen der Eigenmittel der Frauenhilfeinfrastuktur zu kompensieren.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Frauenhausfinanzierung ist bundesweit uneinheitlich geregelt. Auch dadurch ist es schwer, sich für Verbesserungen einzusetzen. Um nachhaltig zu einer verlässlichen Finanzierung zu kommen, bietet sich eine Vereinheitlichung an. Für uns ist klar: Frauenhäuser gehören zur Daseinsvorsorge. Es kann nicht sein, dass Kapazitäten von Frauenhäusern dort abgebaut oder nicht bedarfsgerecht ausgebaut werden, wo sich Kommunen die Co-Finanzierung nicht leisten können, da es sich zum Teil noch um freiwillige Leistungen handelt. Gerade jetzt, wo die Pandemie nicht nur die Wirtschaft schwächt, sondern auch die Kommunen vor große finanzielle Herausforderungen stellt während sich gleichzeitig die sozialen Herausforderungen mehren, können wir Kommunen nicht als Kostenträger adressieren und damit letztlich die von Gewalt betroffenen Frauen im Regen stehen lassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 08:39:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-056 zu A - 01: Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem - gerade in Krisenzeiten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1218/amendment/7268</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1218/amendment/7268</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 62:</h4><div><ol start="2"><li value="2">Bund, Länder und Kommunen müssen die auskömmliche Finanzierung für Beratungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen sicherstellen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></li></ol><ol start="3"><li value="3">Der Bund soll <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jeder von Gewalt betroffenen Frau einen Rechtsanspruch auf Geldleistung für den Zweck des Aufenthalts in einem Frauenhaus oder einer vergleichbaren Schutzeinrichtung einräumen. Diese Leistung des Bundes deckt jedoch nicht den gesamten Bedarf des Hilfesystems. Länder und Kommunen sind damit nicht aus der Verantwortung entlassen. Sie würden vielmehr finanziell entlastet werden und können daher umso mehr den Ausbau der Kapazitäten in Frauenhäusern investieren.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Länder dazu verpflichten, in jeder Kommune mindestens ein Frauenhaus vorzuhalten. Die Mindest-Platzzahl ist dabei an der Zahl der Einwohner*innen in Zusammenarbeit mit den Frauenhäusern zu erarbeiten und soll bundeseinheitlich geregelt sein. Jede von Gewalt betroffene Frau soll einen Rechtsanspruch auf eine Geldleistung für den Zweck des Aufenthalts in einem Frauenhaus oder einer vergleichbaren Schutzeinrichtung zustehen. Ein entsprechender Finanzausgleich ermöglichet den Kommunen den bedarfsgerechten Ausbau des lokalen Hilfesystems, insbesondere den Ausbau der Kapazitäten in Frauenhäusern.</ins> Genauso müssen Personalmittel für die gesamte Absicherung der Frauenhilfeinfrastruktur deutlich erhöht werden.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Frauenhausfinanzierung ist bundesweit uneinheitlich geregelt. Auch dadurch ist es schwer, sich für Verbesserungen einzusetzen. Um nachhaltig zu einer verlässlichen Finanzierung zu kommen, bietet sich eine Vereinheitlichung an. Für uns ist klar: Frauenhäuser gehören zur Daseinsvorsorge. Es kann nicht sein, dass Kapazitäten von Frauenhäusern dort abgebaut oder nicht bedarfsgerecht ausgebaut werden, wo sich Kommunen die Co-Finanzierung nicht leisten können, da es sich zum Teil noch um freiwillige Leistungen handelt. Gerade jetzt, wo die Pandemie nicht nur die Wirtschaft schwächt, sondern auch die Kommunen vor große finanzielle Herausforderungen stellt während sich gleichzeitig die sozialen Herausforderungen mehren, können wir Kommunen nicht als Kostenträger adressieren und damit letztlich die von Gewalt betroffenen Frauen im Regen stehen lassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 08:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-002 zu A - 01: Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem - gerade in Krisenzeiten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1218/amendment/7267</link>
                        <author>Ina Jacobi (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1bfr20/motion/1218/amendment/7267</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_234_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 7:</h4><div><p>Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles, sondern ein gesellschaftliches Problem. Hilfe und Schutz bei Gewaltbetroffenheit ist eine staatliche Verpflichtung. Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Täter</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Täter*innen</ins> sind häufig bekannt. Es sind die Partner und Ex-Partner der Frauen. Die aktuelle Statistik des Bundeskriminalamts ist bedrückend: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">i</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">I</ins>nsgesamt kamen im Jahr 2018 140.755 Fälle von Partnerschaftsgewalt zur Anzeige - davon 114.393 Frauen und 26.362 Männer. 122 Frauen wurden 2018 durch Partnerschaftsgewalt getötet.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Oder anders ausgedrückt: durchschnittlich an jedem dritten Tag. Statistisch gesehen wird mehr als ein Mal pro Stunde eine Frau durch ihren </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hier geht es um die Sichtbarmachung verschiedener sexueller Orientierungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 07:58:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>