Die Formulierung zu „Gender Gaps“, „Lohneinbußen“ und „schlechteren Aufstiegschancen“ vermischt allgemeine Auswirkungen eines verpflichtenden Dienstes, die alle Geschlechter betreffen würden, mit der spezifischen strukturellen Benachteiligung von Frauen.
Der zentrale Punkt ist jedoch, dass ein Pflichtdienst eine zusätzliche Verpflichtung ist und diese Ungleichheit verstärken würde.
| Antrag: | Pflichtdienst für Frauen – echte Gleichberechtigung heißt strukturelle Ungleichheiten abbauen |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Doris Wagner (KV München) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Abstimmung (Abgelehnt) |
| Eingereicht: | 15.04.2026, 17:34 |
