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            <title>1. Ordentlicher Diversitätsrat 2024: Änderungsanträge</title>
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                <title>1. Ordentlicher Diversitätsrat 2024: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>V-01-010: Für Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit, Sitzungsdauer von BDKen begrenzen </title>
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                        <author>Anke Dörsam (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 11 einfügen:</h4><div><p>spätestens um 23 Uhr zu beenden. Vor der Abstimmung ist die Möglichkeit zu einer Pro- und einer Kontra-Rede zur Fortführung der Tagesordnung vorzusehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Darüberhinaus ist die Gewährleistung einer qualifizierten, alters- und tageszeitgerechten Kinderbetreuung für die Kinder der (Ersatz-)Delegierten sowie eine barrierefreie und sichere Abreisemöglichkeit (bspw.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">shuttle mit Kindersitzen) durch die Organisation der Bundesdelegiertenkonferenz zu sicherzustellen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Teilhabemöglichkeit für Personen mit Care-Verpflichtungen und Menschen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, ist wichtiger Bestandteil einer vielfältigen grünen Politik. Insbesondere wenn die Tagungsdauer auf 23.00 regulär ausgeweitet (Änderungsantrag von Pegah Edalatian vom 18. April, 12 Uhr) werden soll, ist für die die Durchführung die Ausweitung der Kinderbetreuungszeiten, Grundvoraussetzung. Eine darüberhinaus barrierefreie Gestaltung ist damit kaum noch zu gewährleisten.</p>
<p>Wenn durch verdichtete Tagungszeiten Geld gespart werden soll, ist zu bedenken, dass Kosten für Kinderbetreuung, Mobilität und weitere für Menschen mit Einschränkungen notwendige Vorkehrungen damit auf die schwächeren Teile der Gesellschaft als Individuen umgelegt werden. Das widerspricht einer vielfaltsorientierten und machtkritischen grünen Politik.</p>
<p></p>
<p>(Präambel des Bundesfrauenstatuts von Bündnis 90/Die Grünen:<br>
Damit Menschen, die Verantwortung für Kinder oder betreuungsbedürftige Erwachsene tragen,<br>
nicht an der Ausübung ihrer politischen Aktivitäten anderen gegenüber benachteiligt sind, will<br>
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Ausgleich schaffen. Dem gesellschaftlich eher<br>
kinderfeindlichen Klima müssen wir mit unseren Inhalten, aber auch mit praktischem Handeln<br>
entgegenwirken.<br>
(1) Kinderbetreuung während politischer Veranstaltungen wird von den zuständigen<br>
Geschäftsstellen organisiert. Insbesondere bei größeren Veranstaltungen werden eigene<br>
Kinderprogramme gestaltet.<br>
(2) Menschen mit Kindern, die in bundesweiten Gremien der Partei (z.B. Bundesvorstand,<br>
Bundesschiedsgericht, BAGen, Kommissionen) ein politisches Mandat wahrnehmen,<br>
erhalten auf Antrag Geld für Kinderbetreuung. Die Form der Kinderbetreuung bleibt den<br>
Antragsteller*innen überlassen.<br>
(3) Gleiches gilt für Menschen, die betreuungsbedürftige Erwachsene zu versorgen haben.<br>
Landes- und Kreisverbände werden aufgefordert, analog zu verfahren.</p>
<p></p>
<p>Präambel des Vielfaltsstatuts von Bündnis 90/Die Grünen:<br>
Die Vielfalt unserer Partei ist unsere Stärke. Wir teilen politische Macht und verstehen uns als<br>
Bündnispartei, die auf der Grundlage gemeinsamer Überzeugungen offen ist für<br>
unterschiedliche Erfahrungen, Vorstellungen und Ansätze. Wir sind auf vielfältiges<br>
biographisches Erfahrungswissen und vielfältige Perspektiven aus der ganzen Breite der<br>
Gesellschaft angewiesen, um als Partei umfassende Antworten auf Fragen zu finden, die uns als<br>
gesamte Gesellschaft betreffen.)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 15:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-129: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18862</link>
                        <author>Evelyn Thies (Grüne Alte)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18862</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 129 bis 130:</h4><div><p>Gemeinsam mit den Grünen Alten wird <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die vielfaltspolitische Sprecherin</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der*die vielfaltspolitische*r Sprecher*in</ins> weitere Maßnahmen zur strukturellen Stärkung erarbeiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Der*die vielfaltspolitische Sprecher*in berät dabei mit den Grünen Alten auch über die Programmatik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-183: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18857</link>
                        <author>Xenia Kellner (KV hannover)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18857</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 182 bis 183 einfügen:</h4><div><p>diskriminierten Gruppen durchführen, die in unserer Partei politische Verantwortung übernehmen wollen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir wollen unsere Mitglieder vor Diskriminierung schützen und Diskriminierungsfälle aktiv bearbeiten. Dazu hat der Bundesverband eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Empfehlungen zum Aufbau einer Beschwerdestruktur und zur Erfassung von Diskriminierungsfällen machen soll. Darüber hinaus wollen wir uns stärker mit Parteiaustrittsgründen beschäftigen, da sie Aufschluss darüber geben können, welche Maßnahmen zur inklusiven Gestaltung unserer Strukturen notwendig sind.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:01:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-166-2: Erinnerung, Aufklärung, Gerechtigkeit, Konsequenzen: Sicherheit muss für alle Menschen gelten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18859</link>
                        <author>Xenia Kellner (KV Hannover)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18859</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 165 bis 166 einfügen:</h4><div><p>die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements und schaffen mehr Planungssicherheit und Kontinuität.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>International vernetze rechte, reaktionäre, antifeministische und anti-demokratische Akteure versuchen die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft, der Universitäten und Wissenschaft und in Kunst und Kultur einzuschränken. Dem stellen wir uns entschlossen entgegen und setzen uns für eine effektive Stärkung einer unabhängigen, lebendigen, feministischen und kritischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland ein.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>T-01-21: Tagesordnung</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2634/amendment/18856</link>
                        <author>Theresa Ertel (KV Jena)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2634/amendment/18856</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 21 einfügen:</h4><div><p>15:15 Uhr <strong>TOP 9 Verschiedenes<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> TOP 9.1 Aussprache zur Barrierefreiheit des Diversitätsrates</ins></strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gerade der Diversitätsrat lebt von der Teilhabe von Personengruppen, denen die Arbeitsbedingungen der Partei oft die Mitarbeit schwer machen. Ein Beginn einer bundesweiten Tagung an einem Werktag um 16 Uhr erschweren Arbeitnehmer*innen mit weniger flexiblen Arbeitszeiten eine Teilnahme. Die Anmeldung einer Kinderbetreuung einen Monat im Voraus zu planen widerspricht der Lebensrealität von Familien. Die Tagungsweise des Diversitätsrats sollte sich aus den Erfahrungen der für mehr Pluralität der Teilhabe in der Partei in den Diversitätsrat entsendeten Gruppen ergeben.</p>
<p>Auch in seiner Arbeitsweise sollte dieses Gremium ein Ort sein, um Maßnahmen auszuprobieren, die die Teilhabe verbessern, beispielsweise was gleiche Beteiligung von Menschen mit unterschiedlichem Zeitbedarf bei Redezeiten betrifft.</p>
<p>Daher fordern wir eine Aussprache, um diese fruchtbar zu machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 13:22:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-01-004: Für Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit, Sitzungsdauer von BDKen begrenzen </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/fur-familienfreundlichkeit-und-barrierefreiheit-sitzungsdauer-von-bdk-61272/18855</link>
                        <author>Pegah Edalatian</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/fur-familienfreundlichkeit-und-barrierefreiheit-sitzungsdauer-von-bdk-61272/18855</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 12:</h4><div><p>(5) Sollte die Behandlung der Tagesordnung an einem Tag über <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">21</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">23</ins> Uhr hinaus dauern, so ist um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">21</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">23</ins> Uhr eine Abstimmung unter den Delegierten über die Fortführung der Tagesordnung durchzuführen. Wenn sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nicht 2/3</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keine einfache Mehrheit</ins> der Delegierten für eine Fortführung aussprechen, so ist die Tagesordnung unverzüglich abzubrechen und erst am nächsten Tag fortzusetzen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Sollten sich 2/3 der Delegierten für die Fortführung der Versammlung aussprechen, so ist diese spätestens um 23 Uhr zu beenden</del>. Vor der Abstimmung ist die Möglichkeit zu einer Pro- und einer Kontra-Rede zur Fortführung der Tagesordnung vorzusehen. Die Möglichkeit zu jeder Zeit einen Geschäftsordnungsantrag auf Abbruch der Tagesordnung zu stellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> bleibt durch diesen Absatz unberührt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 12:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-136-2: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18851</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18851</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 136 bis 138:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch wenn die Repräsentation von Menschen mit Behinderung in unserer Partei als gut zu bewerten ist, gibt es auch hier noch Luft nach oben.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> Als Partei werden wir konsequent und in Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderungen und der BAG Behindertenpolitik daran arbeiten, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Satz entspricht nicht der Realität.</p>
<p>Siehe den vorherigen Änderungsantrag, der auch eine Strukturänderung bedingt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 04:52:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-131: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18850</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18850</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 131 einfügen:</h4><div><p><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Menschen mit Behinderungen: Etwa ¼ der Befragten lebt mit einer chronischen<br>körperlichen oder psychischen Erkrankung, die Anteile sind unter den jüngeren Befragten<br>höher. Ein Unterschied zur Allgemeinbevölkerung, in der mehr als doppelt so viele Menschen, ca. 50% - 60% mit einer chronischen Erkrankung leben, wobei die Anteile mit steigendem Alter höher sind. Knapp 10 % haben für ihre Behinderung eine amtliche Bescheinigung, 6 % einen<br>Schwerbehinderungsgrad (im Vergleich: 9,4 % der Menschen in Deutschland haben einen Schwerbehinderungsgrad, eine amtlich bescheinigte Behinderung wird nicht erhoben). Für Diskriminierungserfahrungen relevante Aspekte wie die Sicht- bzw. Wahrnehmbarkeit der jeweiligen Behinderungen konnten nicht erhoben werden.<br>Menschen mit Behinderungen gehören zu den am stärksten von Diskriminierung betroffenen Gruppen, deren Diskriminierung zudem fast immer unsichtbar gemacht wird und die in der politischen Diskussion kaum adressiert werden. Sie sind darüber hinaus noch immer in Deutschland von eklatanten menschenrechtlichen Defiziten betroffen.<br><strong>Maßnahmen: </strong>Handlungsleitend für uns ist Artikel 29 der UN Behindertenrechtskonvention.<br>Als Partei werden wir konsequent und in<br>Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderungen und der BAG Behindertenpolitik daran arbeiten,<br>dass unsere Strukturen inklusiver werden. werden. In Zusammenarbeit mit<br>Selbstvertretungsorganisationen müssen wir sowohl innerhalb unserer Partei als auch<br>gesamtgesellschaftlich dafür sorgen, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen umfassend herzustellen. Dazu wollen wir alle Landesverbände ermutigen, wie jetzt in NRW eine Interessensvertretung InklusionsGrün zu gründen.<br>Mit dem Beschluss des Diversitätsrates “<a href="https://cms.gruene.de/uploads/documents/P-01NEU_Politische_Teilhabe_ist_ein_demokratisches_Grundrecht__Menschen_mit_Behinderung_in_die_Politik.pdf">Politische Teilhabe ist ein demokratisches<br>Grundrecht. Menschen mit Behinderungen in die Politik.</a>” haben wir bereits Maßnahmen<br>beschlossen, die es nun gilt, weiter voranzutreiben. Wir wollen außerdem den Leitfaden<br>Barrierefreiheit zum Ende des Jahres überarbeiten und aktualisieren.</ins>Weitere Ergebnisse und Handlungsfelder</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Menschen mit Behinderungen sind eine äußerst heterogene Gruppe mit sehr großen Unterschieden, auch bzgl. des Ausmaßes von Diskriminierung, insbesondere im Zusammenspiel mit Barrieren verschiedenster Art. Gerade die in erheblichem Maß von innerparteilicher Diskriminierung und Exklusion Betroffenen sowohl in der BAG Behindertenpolitik als auch bei InklusionsaGrün NRW waren von den offensichtlich nicht richtigen Schlussfolgerungen aus der Erhebung und der resultierenden Unsichtbarmachung ihrer jahrelangen Diskriminierungserfahrungen sehr getroffen. Daher bitten wir dringend um entsprechende Änderung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 04:47:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-092: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18849</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18849</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 92:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><p><strong>Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit Ausbildung/ohne</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ohne</ins> akademischen Abschluss</strong></p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir wollen doch alle Menschen, auch die ohne formale Berufsausbildung, repräsentieren. Daher die Einschränkung bitte streichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 04:11:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-077: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18848</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18848</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 77 einfügen:</h4><div><p>unterstützen, Menschen mit Migrationshintergrund und BIPoC auf ihrem Weg in ein politisches Amt oder Mandat strategisch zu begleiten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein wichtiges Element dabei ist die breit fundierte Anti - Diskriminierungsarbeit an der Basis, die auch intersektionale Mechanismen in den Blick nimmt. Um Menschen aus diskriminierten Gruppen gleiche Chancen innerhalb der Partei zu eröffnen, erarbeiten wir Maßnahmen, um insbesondere in den Kreisverbänden alle aktiven Mitglieder erreichen zu können.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Empowerment ist sehr wichtig,, darf aber nicht der einzige Weg sein. Die Verantwortung für eine Verhaltensänderung liegt auch und gerade bei den - meist unbewusst - Diskrinierenden. Solche Verhaltensmuster sind zutiefst menschlich und erfordern eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Mustern. Weiterbildungsangebote erreichen meist leider nur diejenigen, die sie am Wenigsten nötig haben. Daher brauchen wir kreative Lösungen, z. B. eine Art Achtsamkeitsmoment vor Wahlen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 03:54:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-026: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18847</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18847</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 27:</h4><div><p><strong>Es zeigt sich aber auch, dass insbesondere <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">drei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vier</ins> Personengruppen in Amt und Mandat unterrepräsentiert sind: Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen ohne akademischen </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 03:34:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-013: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18846</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18846</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14 einfügen:</h4><div><p>Kreisvorständen untersucht, um herauszufinden, bei welchen diskriminierten Gruppen zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">An dieser Stelle weisen wir auf die üblichen Limitationen einer solchen Erhebung hin. Es ist davon auszugehen, dass Menschen aus diskriminierten Gruppen ein größeres Interesse am Thema haben und häufiger antworten als Nicht-Betroffene. Daher sind sie vermutlich in der Rücklaufquote überrepräsentiert und in der Realität stärker unterrepräsentiert.</ins> Für die Befragung haben wir das unabhängige Forschungs- und Beratungsinstitut EAF Berlin beauftragt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es sollte für alle, unabhängig vom individuellen wissenschaftlichen Background, transparent sein, dass die Erhebung methodenimmanent die Zahlen der Repräsentanz diskriminierter Gruppen mit hoher Wahrscheinlichkeit überschätzt. Das ist völlig normal und macht die Erhebung keinesfalls wertlos. Man muss sich für eine korrekte Interpretation und Einschätzung aber dieser Tatsache bewusst sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 03:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-028: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18845</link>
                        <author>Nabiha Ghanem (KV Soest)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18845</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 28 einfügen:</h4><div><p>unterrepräsentiert sind: Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen ohne akademischen Abschluss, Menschen über 60 Jahre<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Menschen mit Behinderungen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Menschen mit Behinderungen machen sehr häufig diskriminierende Erfahrungen, auch innerhalb der Partei. Sie werden seltener gewählt, müssen erleben, wie sie auch inhaltlich häufig übersehen und unsichtbar gemacht werden. Daher war das frustrierte Erstaunen über die aus den Ergebnissen der Erhebung abgeleiteten Handlungsempfehlungen groß. Ein genauerer Blick auf die genannten Zahlen sowie die Methodik der Studie erklärten den großen Gap zwischen Alltagserfahrung und den Handlungsempfehlungen. Ein anzunehmender Bias aufgrund der völlig üblichen Limitationen der Studie - Betroffene antworten in der Regel wesentlich häufiger, so dass ihr Anteil höher zu sein scheint, als er tatsächlich ist. Zudem wurden offenbar die Zahlen nicht korrekt ins Verhältnis gesetzt: 6% vs 9,4% sind nicht nur gering erscheinende 3,4% absoluter Differenz, sondern eine erhebliche Unterrepräsentation von 40%. Menschen mit chronischen Erkrankungen sind sogar doppelt so häufig. D h., die Unterrepräsentanz bewegt sich auf einem ähnlichen Level wie bei Menschen mit Migrationsgeschichte. Das verwundert auch wenig, da alle Indikatoren das erwarten lassen. So sind z. B. die Zahl der bei der bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingehenden Anfragen in beiden Gruppen ähnlich hoch - je ca. ein Drittel aller Anfragen.</p>
<p>Daher müssen Menschen mit Behinderungen in unserer Partei dringend weit besser repräsentiert sein. Dazu braucht es Maßnahmen.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 01:28:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-118: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18831</link>
                        <author>BAG Lesbenpolitik (dort beschlossen am: 13.04.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18831</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 118 bis 120:</h4><div><p>Mit Blick auf die Altersgruppen zeigt sich eine unterschiedliche Verteilung bei den Rollen in der Partei. Am <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">J</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">j</ins>üngsten sind die Angestellten der Bundesgeschäftsstelle, am ältesten die Parteiämter auf Kreisebene, die gleichzeitig auch am gleichmäßigsten verteilt sind. </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 23:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-081: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18830</link>
                        <author>BAG Lesbenpolitik (dort beschlossen am: 13.04.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18830</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 83 löschen:</h4><div><p>gezielte Mitgliederanwerbekampagnen, die Vermittlung von Grünen Positionen und Inhalten über Presse und Social-Media-Kanäle<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del> – hier wollen wir unsere strategische Ansprache erweitern. Die vielfaltspolitische Sprecherin wird hierzu in den engen Austausch mit Expert*innen gehen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 23:13:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-01-037: Vielfaltsumfrage 2023: Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18829</link>
                        <author>BAG Lesbenpolitik (dort beschlossen am: 13.04.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2635/amendment/18829</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 40:</h4><div><p>14 % der Befragten fallen laut Definition in die Gruppe der Menschen mit Migrationsgeschichte. Zum Vergleich:<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Laut Mikrozensus 2021 haben 27,5 % der Menschen in Deutschland einen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">"Migrationshintergrund"</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Migrationshintergrund</ins> (davon 14, 6 % <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Menschen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deutsche</ins> mit Migrationshintergrund und 12,9 % mit ausländischer Staatsangehörigkeit). Die Gruppe ist also unterdurchschnittlich </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 23:10:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-077: Erinnerung, Aufklärung, Gerechtigkeit, Konsequenzen: Sicherheit muss für alle Menschen gelten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18828</link>
                        <author>BAG Lesbenpolitik (dort beschlossen am: 14.04.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18828</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 80 einfügen:</h4><div><p>Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst steht mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes. Rechtsextreme Vorfälle im Öffentlichen Dienst <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verletzen Menschenrechte; sie </ins>erschüttern das <strong>Vertrauen in unsere staatlichen Behörden</strong> und schaden damit nicht zuletzt ihrem Ansehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Von Diskriminierung betroffene Menschen gehen ohnehin aufgrund von kollektiven schlechten Erfahrungen eher nicht zur Polizei. Solche Vorfälle erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich nicht an Behörden wenden, damit keine Hilfe erhalten und die Dunkelziffer erhöhen</ins>. Fehlverhalten muss konsequent aufgeklärt werden. Die Reform des Disziplinarrechts war dafür </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 21:10:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-044: Erinnerung, Aufklärung, Gerechtigkeit, Konsequenzen: Sicherheit muss für alle Menschen gelten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18827</link>
                        <author>BAG Lesbenpolitik (dort beschlossen am: 14.04.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18827</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 44 bis 50:</h4><div><p>antisemitischem und diskriminierenden Gedankengut zu bekämpfen. Wenn sich Menschen in einem Land nicht sicher fühlen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> können</ins>, werden sie ausgegrenzt. Wenn Gerechtigkeit und Konsequenzen nicht folgen, schwindet das Vertrauen in den Staat und unsere Demokratie. Nicht zuletzt sorgt das dafür, dass sich Betroffene abwenden. Das schadet unserem demokratischen Miteinander. Wir müssen Sicherheit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gewährleisten, denn sie gilt unabhängig davon, woher ein Mensch kommt, wie er oder sie liebt, lebt oder glaubt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für alle gewährleisten</ins>. Gleichzeitig müssen wir unsere Demokratie fördern und sicherstellen, dass sich alle Menschen an ihr beteiligen können.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 21:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-035: Erinnerung, Aufklärung, Gerechtigkeit, Konsequenzen: Sicherheit muss für alle Menschen gelten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18826</link>
                        <author>BAG Lesbenpolitik (dort beschlossen am: 14.04.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18826</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36 einfügen:</h4><div><p>Straftaten jeweils deutlich über denen der Vorjahre. Politik und Sicherheitsbehörden haben auf diese Bedrohung zu lange nicht konsequent reagiert<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und tun dies häufig bis heute nicht. Dies ist auch begründet in Vorurteilen, die in der Gesellschaft vorherrschen, und die sich auch bei den Sicherheitsbehörden finden, sowie in mangelnden Schulungen</ins>. Diese Zahlen weisen einmal mehr darauf hin, dass rechtsextremistische Angriffe die größte Bedrohung für unser demokratisches </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 21:02:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-034: Erinnerung, Aufklärung, Gerechtigkeit, Konsequenzen: Sicherheit muss für alle Menschen gelten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18825</link>
                        <author>BAG Lesbenpolitik (dort beschlossen am: 14.04.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/1dr24/motion/2642/amendment/18825</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_494_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35 einfügen:</h4><div><p>Für die Monate des ersten Halbjahres 2023 lag die Zahl der erfassten rechtsmotivierten Straftaten jeweils deutlich über denen der Vorjahre.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Und die Dunkelziffern sind, gerade bei marginalisierte Gruppen, besonders hoch.</ins> Politik und Sicherheitsbehörden haben auf diese Bedrohung zu lange nicht konsequent reagiert. Diese Zahlen weisen einmal mehr </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 20:58:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>