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            <title>2. Ordentlicher Diversitätsrat 2024: Änderungsanträge</title>
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                <title>2. Ordentlicher Diversitätsrat 2024: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V-02-001: Frauen- und Kinderschutz und Vielfaltsmerkmale</title>
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                        <author>Pegah Edalatian</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_568_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 25:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere Gesellschaft stellt sich immer vielfältiger dar, insbesondere bei Kollektiven, deren eingetretene oder bestehende Vulnerabilität dazu führt, an das Sozialhilfesystem angewiesen zu sein.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unsere Gesellschaft wird immer vielfältiger. Auch im Bereich der sozialen Arbeit sehen wir, dass immer mehr Menschen, mit unterschiedlichen Bedarfen und Vulnerabilitäten auf unterschiedliche Unterstützungen der Sozialhilfesysteme angewiesen sind.</p><p>Das ist der Alltag von Fach- und Führungskräften im Bereich der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Frauenhilfe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frauen- und Kinderhilfe</ins> (Frauen- und Kinderschutzhäuser sowie Frauenberatungsstellen), die sich mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">allen Vielfaltsmerkmalen der Klientel auseinandersetzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vielfältigen Herausforderungen und Diskriminierungserfahrungenauseinandersetzen</ins> müssen. Ein bedeutender Anteil der Frauen, die nach einem Schutzplatz <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder Unterstützung </ins>suchen, hat <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einen </ins>Migrationshintergrund, gehört zu einem sozialen Umfeld, das unter anderem von Gewalt betroffen ist, oder leidet unter gesundheitlichen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">oder funktionellen </del>Problemen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ihre Deutschkenntnisse sind übrigens oft niedrig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Oftmals haben sie zudem geringe Deutschkenntnisse, was die Anbindung an die sozialen Unterstützungsangebote erschwert</ins>. Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Person</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Betroffenen</ins> selbst, die Fach- und Führungskräfte in den Einrichtungen, die die Leistungen zur Hilfe gegen Gewalt erbringen, sowie das Sozialhilfesystem sind die Akteure, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gegen diese Hindernisse wehren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diesen Herausforderungen begegen</ins> müssen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um diesen Kontext sowohl intern als auch extern deutlich zu machen, ist der Vorschlag:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen deshalb:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- Intensivere interne Zusammenarbeit mit unseren Kolleg:innen der Frauenpolitik, vor allem im Sinne des intersektionalen Feminismus, und Einbeziehung der Vielfaltsmermale in das Sozialhilfesystem unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Frauenhäuser und der Bewohnerinnen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">- Der Austausch zwischen den vielfalts- und frauenpolitischen Akteur*innen soll gestärkt werden, um Maßnahmen zur intersektionalen Aufstellung der psychosozialen Arbeit zu diskutieren. Hierbei sollen die Bedürfnisse der Frauenhäuser und ihrer Bewohner*innen berücksichtigt werden.</p><p>- Zusätzlich zu den anderen notwendigen Themen wie Stalking<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, digitale Gewalt, Erweiterung der förderfähigen Inhalte der Personalqualifizierung in Fragen der Vielfalt und der Ungleichheitenbekämpfung.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und digitale Gewalt, wollen wir die Inhalte in der Aus- und Weiterbildung von Personal in der psychosozialen Arbeit umFragen der Vielfalt und der Ungleichheitenbekämpfung erweitern.</ins></p><p>- Im Bundestagswahlprogramm sollen der Schutz von Frauen und Kindern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> sowie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Ausweitung </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bau</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kapazitäten</ins> von Frauenhäusern und die Erweiterung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Z</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anz</ins>ahl der Beratungs- und Anlaufstellen im Mittelpunkt stehen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- Die Einführung einer Antidiskriminierungspolitik bei der Erbringung von Leistungen im Hilfesystem für Frauen und Kinder.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 20:36:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-01-009: Bündnisgrüne FINTA*-Listen - Zeitgemäße Geschlechtergerechtigkeit bei der Quotierung durchsetzen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18919</link>
                        <author>Pegah Edalatian</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18919</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_568_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 14:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Prozess verfolgt das Ziel, innerhalb der nächsten zwei Jahre zu prüfen, wie durch eine Erarbeitung und Überarbeitung von Förderinstrumenten, wie auch Quotenregelungen, die politische Teilhabe und Sichtbarkeit von Inter, trans, nicht- binären und agender Personen erhöht werden kann.<br>Der Landesvorstand ist verpflichtet in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand zu berichten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In der Sitzung soll diskutiert werden, wie durch eine Erarbeitung und Überarbeitung von Förderinstrumenten, wie auch Quotenregelungen, die politische Teilhabe und Sichtbarkeit von Inter, trans, nicht- binären und agender Personen erhöht werden kann, ohne das Frauenstatut zu schwächen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 18:34:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-01-005: Bündnisgrüne FINTA*-Listen - Zeitgemäße Geschlechtergerechtigkeit bei der Quotierung durchsetzen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18918</link>
                        <author>Pegah Edalatian</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18918</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_568_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In diesem Verfahren sind die Vorstände aller Landesverbände einschließlich der jeweiligen Frauen*- und Vielfaltspolitischen Sprecher*innen, die BAG Frauenpolitik, die BAG Lesbenpolitik, die BAG Schwulenpolitik, der Bundesfrauenrat, die GRÜNE JUGEND</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In dieser Sitzung sind neben den Delegierten des Diversitätsrates auch die jeweiligen Frauen*- und Vielfaltspolitischen Sprecher*innen der Landesverbände, die BAG Frauenpolitik, die BAG Lesbenpolitik, die BAG Schwulenpolitik und das Präsidium des Bundesfrauenrates</ins> und externe Expert*innen einzubeziehen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 18:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-01-001: Bündnisgrüne FINTA*-Listen - Zeitgemäße Geschlechtergerechtigkeit bei der Quotierung durchsetzen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18917</link>
                        <author>Pegah Edalatian</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18917</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_568_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Der Diversitätsrat <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">setzt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beschließt,</ins> sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Bundesverband für ein geeignetes Verfahren für einen transparenten und beteiligungsorientierten Prozess für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in seiner nächsten Sitzung mit</ins> Maßnahmen und konkrete<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Förderinstrumenten für eine breitere Repräsentanz und Sichtbarkeit von geschlechtlicher Vielfalt (inter, trans, nicht-binär, agender) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu beschäftigen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 18:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-01-018: Soziale Ungleichheit im Alter bekämpfen!</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2697/amendment/18916</link>
                        <author>Pegah Edalatian</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2697/amendment/18916</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_568_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 20:</h4><div><p>Sozialsysteme, zum Beispiel eine Renten- bzw. Bürgerversicherung, in die alle einzahlen (auch Beamte, Freiberufler und Selbständige). <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Niedriglöhne und Minijobs würden dann der Vergangenheit angehören und die junge Generation müsste das Alter weniger fürchten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerdem setzen wir uns für faire Löhne und gute Arbeit ein, damit Armut im Alter verhindert wird.</ins> Die Rente sollte so organisiert sein, dass sie Armut im Alter verhindert. Unsere reiche und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 18:26:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-01-012: Bündnisgrüne FINTA*-Listen - Zeitgemäße Geschlechtergerechtigkeit bei der Quotierung durchsetzen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18915</link>
                        <author>Dominique Schirmer (KV Freiburg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2dr24/motion/2700/amendment/18915</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_568_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 14:</h4><div><p>politische Teilhabe und Sichtbarkeit von Inter, trans, nicht- binären und agender Personen erhöht werden kann<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, ohne dass das Frauenstatut geschwächt wird</ins>.<br>Der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">La</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bu</ins>ndesvorstand ist verpflichtet in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu berichten. Gleichzeitig rufen wir den Bundesvorstand dazu auf, die Umsetzung des Bundesfrauenstatuts in allen Gremien sicherzustellen und über entsprechende Schritte regelmäßig, mindestens aber alle 1,5 Jahre </ins>zu berichten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Geschlechterbinarität wird in Gremien und Dokumenten häufig vorausgesetzt. Das verhindert die Teilhabe Aller. Allerdings gehen Diskussionen und Maßnahmen in der Debatte häufig in die Richtung, die 50-Plus-Quote, die das Frauenstatut von Bündnis 90/Die Grünen vorsieht, aufzuheben. Gerade die gesellschaftliche Realität zeigt, dass die 50-Plus-Quote im Sinne eines Prozesse anstoßenden und Teilhabe sichernden Instruments nach wie vor notwendig ist. Derzeit ist die Umsetzung des Bundesfrauenrats in zahlreichenden Gremien leider keine Realität.<br>
<br>
Wichtig ist, dass die Gleichbehandlung von INTA*-Personen und die Gleichbehandlung von Frauen und Lesben nicht gegeneinander ausgespielt werden. Deshalb braucht es eine Quote mit drei Elementen und der folgenden Reihenfolge: Frauenplatz, TINA-Platz, offener Platz. Und deshalb sollten Lesben nicht aus dem Begriff „FINTA*“ getilgt werden. (s.a. <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-1/finta-vollversammlung-und-finta-konferenz-17128/79443">https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-1/finta-vollversammlung-und-finta-konferenz-17128/79443</a>]). Der vorliegende Änderungsantrag legt zudem den Begriff „INTA*-Personen“ nahe.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 14:19:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>