<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://antraege.gruene.de/2lr17/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>2. Ordentlicher Länderrat 2017: Alles</title>
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                <title>2. Ordentlicher Länderrat 2017: Alles</title>
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                        <title>BTW-01: Dringlichkeitsantrag: Zukunft wird aus Mut gemacht – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach der Bundestagswahl</title>
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                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 28.09.2017)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Bundestagswahl haben 4.157.564 Wählerinnen und Wähler uns Grünen ihre Stimme anvertraut – und damit haben wir unser bisher zweitbestes Ergebnis erreicht. Diese Menschen haben sich für starken Klimaschutz, gelingende Integration in einer offenen und freien Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit und ein starkes, solidarisches Europa ausgesprochen. Wir danken ihnen für ihr Vertrauen. Es ist uns Verpflichtung, mit vollem Einsatz für unsere Werte einzustehen und für unsere Ziele zu kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben uns mit diesem Ergebnis behauptet nach einem für uns nicht einfachen Wahlkampf. Gerade in den letzten Tagen vor der Wahl konnten wir noch mal sehr viele Bürgerinnen und Bürger für uns gewinnen. Besonders stark haben wir bei jungen Menschen und Frauen abgeschnitten. Dennoch haben wir unsere Ziele, ein deutlich zweistelliges Wahlergebnis zu holen und dritte Kraft zu werden, leider nicht erreichen können. Dazu haben wir in den ostdeutschen Bundesländern bis auf Brandenburg auf bereits niedrigem Niveau weiter verloren. Unser grünes Wahlergebnis werden wir in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam von allen Seiten gründlich beleuchten, um daraus für kommende Wahlen zu lernen. Wir werden unsere Anstrengungen verstärken, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Ostdeutschland voranzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insgesamt macht uns das Ergebnis dieser Bundestagswahl sehr nachdenklich. Deutschland rückt nach rechts. Mit der AfD ziehen in großer Zahl völkische und teils rechtsextreme Abgeordnete in den Deutschen Bundestag ein. Ihre Wahl ist zu großen Teilen Ausdruck von Protest und Enttäuschung und eines schwindenden Zusammenhalts in der Gesellschaft. Wir werden es ihr nicht durchgehen lassen, mit gezielten Grenzüberschreitungen Debatten zu dominieren. Wir setzen weiter auf Zukunft, Empathie, Tatkraft und Zusammenhalt statt auf Hass und Hetze. Die Antwort auf die neue Rechte muss zum einem die klare Abgrenzung und demokratische Auseinandersetzung in der konkreten Sache sein. Zum anderen ist es Aufgabe der kommenden Bundesregierung der Spaltung unseres Landes entgegenzuwirken und den Zusammenhalt dieser Gesellschaft zu stärken. Wir wollen den demokratischen Diskurs neu beleben und den Parlamentarismus stärken durch mehr Debatte und mehr politische Leidenschaft in der politischen Arbeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Parteiensystem ändert sich und die Mehrheitsverhältnisse in den Parlamenten werden komplizierter. Die Bundestagswahl nachvollzieht damit eine Entwicklung, die wir in den Ländern seit einiger Zeit bereits miterleben. Wir gehen damit verantwortungsvoll um. Das bedeutet auch, dass wir unseren Kurs der Eigenständigkeit ernst nehmen. Wir regieren derzeit in zehn Ländern in acht verschiedenen Konstellationen – mit einer klaren Verortung als Partei der linken Mitte. Diese Verortung gibt uns Kraft und Klarheit für die anstehenden Herausforderungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist die Aufgabe der demokratischen Parteien, mit diesem Wahlergebnis verantwortlich umzugehen. Dazu gehört es, eine stabile Regierung in turbulenten Zeiten zu bilden. Wir sind gut darauf vorbereitet, ernsthafte Sondierungsgespräche zu führen. Wir haben vor der Wahl gesagt, dass wir bereit sind, mit allen Parteien außer der AfD zu sprechen. Das gilt weiterhin. Das betrachten wir als unsere demokratische Pflicht. Wir gehen in die Gespräche als progressive Kraft und verstehen uns als Stimme der progressiv denkenden Menschen in unserem Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Einladung der CDU und CSU zu gemeinsamen Sondierungsgesprächen mit der FDP nehmen wir an. Die Hürden für eine Zusammenarbeit sind hoch. Ob sie überwindbar sind und ob die beteiligten Parteien bereit sind, sich zu bewegen, können wir erst nach Gesprächen beurteilen. Es gibt keinen Automatismus für eine Regierungsbeteiligung. Wenn Gespräche nicht konstruktiv verlaufen, dann werden wir aus der Opposition für Veränderung kämpfen. Wir haben gezeigt, dass wir auch aus der Opposition Entscheidendes bewegen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Gesprächen werden wir klar machen, dass wir ökologischen Fortschritt und mehr soziale Gerechtigkeit in einem Land erreichen wollen, in dem das soziale Gefüge brüchig wird. Wir wollen, dass Deutschland ein weltoffenes Land bleibt und ein starkes, solidarisches Europa voranbringen, das Globalisierung nachhaltig und gerecht gestaltet. Wir stehen für eine humane Flüchtlingspolitik ein. Unsere Grundlage für diese Gespräche ist unser Wahlprogramm. Deutschland kann sich keine weiteren vier Jahre Stillstand leisten. Entscheidend ist, ob wir unsere zehn Kernvorhaben entschieden voranbringen können. Wir haben in der rot-grünen Regierungszeit von 1998 bis 2005 gezeigt, dass BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dieses Land entscheidend vorangebracht haben. Das ist unser Anspruch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erteilen einer Sondierungsgruppe unter der Leitung von Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir das Mandat, diese Sondierungsgespräche für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu führen. Weitere Mitglieder der Gruppe sind Annalena Baerbock, Agnieszka Brugger, Reinhard Bütikofer, Katja Dörner, Robert Habeck, Britta Haßelmann, Anton Hofreiter, Michael Kellner, Winfried Kretschmann, Simone Peter, Claudia Roth und Jürgen Trittin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sondierungsgruppe wird den Stand fortlaufend mit dem Bundesvorstand und Parteirat rückkoppeln. Sollten die Sondierungsgespräche so verlaufen, dass die Sondierungsgruppe und der Bundesvorstand nach Beratung mit dem Parteirat die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen empfehlen, wird eine Bundesdelegiertenkonferenz über deren Aufnahme entscheiden und eine grüne Verhandlungsgruppe einsetzen. Die Bundesdelegiertenkonferenz am 21. Oktober 2017 wird verschoben bis sich der Zeitplan für Sondierungen zwischen CDU und CSU, FDP und uns konkretisiert hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über einen eventuellen Koalitionsvertrag entscheiden, wie bereits mit dem Wahlprogramm beschlossen, die Parteimitglieder in einer Urabstimmung, deren Ablauf die nächste Bundesdelegiertenkonferenz bestimmen wird. Wir werden dabei einen schnellen Informationsprozess in die Partei gewährleisten und Räume zur Diskussion anbieten. Der Bundesvorstand und Parteirat würden in diesem Fall auf einer Bundesdelegiertenkonferenz am 26./27. Januar 2018 neu gewählt werden. Sollten die Sondierungsgespräche im Laufe des Oktobers 2017 scheitern, würde eine Bundesdelegiertenkonferenz am 1. und 2. Dezember 2017 mit Vorstandswahlen stattfinden. Im Januar 2018 würde dann keine Bundesdelegiertenkonferenz stattfinden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 13:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BAG-03: Änderungen am BAG-Statut § 7 [NEU 8] bis Anhang [NEU]</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2lr17/Aenderungen_am_BAG-Statut__7_NEU_8_bis_Anhang_NEU-61654</link>
                        <author>BAG Sprecher*innenrat (beschlossen am: 28.01.2017)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Paragraphen 8 bis 11 werden wie folgt neu gefasst:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 8 Sprecher*innenrat </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die Sprecher*innen der BAGen bilden einen Sprecher*innenrat. Der Sprecher*innenrat wird vom Bundesvorstand mindestens einmal im Jahr zu einer gemeinsamen Arbeitssitzung eingeladen. Die Mitglieder des SprecherInnenrats können sich durch Mitglieder ihrer jeweiligen BAG vertreten lassen, sofern sie an der Sitzungsteilnahme verhindert sind.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Zu den Aufgaben des BAG- Sprecher*innenrates zählen,<br>
1. die Koordinierung der inhaltlichen Arbeit der BAGen, soweit sich über den Rahmen einer Einzel-BAG hinausgehende Berührungspunkte ergeben oder Koordinierungsbedarf entsteht;<br>
2. die Koordinierung mit dem Bundesvorstand, den Landesvorständen, dem Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND sowie den GRÜNEN Fraktionen im Europaparlament, im Bundestag und den Landtagen;<br>
3. die Wahl von jeweils fünf Delegierten und fünf Ersatzdelegierten für den Länderrat in zweijährigen Turnus;<br>
4. die Verteilung des von der Bundespartei den BAGen jährlich bereit gestellten Gesamtaufwandbudgets auf die einzelnen BAGen. Diese Entscheidung fällt mit 2/3- Mehrheit. Bei Nichteinigung entscheidet der Bundesvorstand;<br>
5. die Abgabe eines Votums bei der Gründung, Zusammenlegung und Namensänderungen von BAGen;<br>
6. die Abgabe eines Votums zu Anträgen an den BAG-Aktionshaushalt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 9 BAG-Tagungen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>BAGen tagen in der Regel dreimal, mindestens aber zweimal, pro Jahr. Der Bundesvorstand und die Sprecher*innen der anderen BAGen sind über Termin und Tagesordnung der Tagungen vorab, über politisch bedeutsame Beschlüsse umgehend nach den Tagungen zu unterrichten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die BAGen tagen öffentlich. Ein Ausschluss oder eine Einschränkung der Öffentlichkeit, etwa auf Parteiöffentlichkeit, kann von der BAG beschlossen werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Grundsätzlich gilt ein Rederecht für Gäste. Abweichendes kann die jeweilige BAG beschließen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Protokolle der BAG-Sitzungen und die BAG-Beschlüsse insgesamt werden dem Bundesvorstand zeitnah zur Verfügung gestellt. Bei Beschlüssen muss ersichtlich sein, wie viele Landesverbände bei der Beschlussfassung vertreten waren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Für ihre Tagungen können sich die Bundesarbeitsgemeinschaften Geschäftsordnungen geben, die vom Bundesvorstand beschlossen werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Kinderbetreuungskosten während BAG-Sitzungen werden den BAG-Mitgliedern erstattet. Sie sind im Vorfeld bei dem/ der Bundesschatzmeister*in zu beantragen und werden am Ende des Haushaltsjahres mit dem Gesamtbudget aller BAGen verrechnet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 10 Haushalt </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Jeder BAG stehen jährlich finanzielle Mittel zu (Budget), die die Realisierung der in diesem Statut der Bundesarbeitsgemeinschaften festgeschriebenen Aufgaben ermöglichen und über deren Verwendung sie eigenständig entscheidet. Aus diesen Budgets können Tagungskosten, die Reisekosten für die beiden Sprecher*innen, die Kooptierten, die Gäste und gegebenenfalls Beiträge, die aus der Mitgliedschaft in Vereinen oder Initiativen gemäß §3 entstehen, gezahlt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Zur Finanzierung von Aktionen, Kongressen, Broschüren etc., steht den BAGen ein Aktionshaushalt zur Verfügung. Über die Mittelfreigabe entscheidet der Bundesvorstand in Absprache mit den verantwortlichen BAG-Sprecher*innen und nach einem Votum des Sprecher*innenrats.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Nicht genehmigte Budgetüberschreitungen führen zu entsprechenden Abzügen im Folgejahr oder zur Haushaltssperre für die BAG.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Der jährliche Haushaltsansatz “Aufwand BAGen” und “Aktionen BAGen” wird den BAG-Sprecher*innen von der/dem Bundesschatzmeister*in rechtzeitig vor den Beratungen im Bundesfinanzrat zugestellt. Die BAG-Sprecher*innen haben zu dieser Frage im Bundesfinanzrat Rede- und Antragsrecht.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 11 Beschluss </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das BAG-Statut wird von der BDK oder vom Länderrat mit einfacher Mehrheit beschlossen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Anhang [NEU]</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Liste der Bundesarbeitsgemeinschaften (BAGen) von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Behindertenpolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Bildung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Christ*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Demokratie und Recht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Energie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Europa</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Frauenpolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Frieden &amp; Internationales</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Globale Entwicklung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Kinder, Jugend und Familie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Kultur</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Landwirtschaft und ländliche Entwicklung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Lesbenpolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Medien und Netzpolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Migration &amp; Flucht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Mobilität und Verkehr</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Ökologie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Planen Bauen Wohnen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Säkulare</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Schwulenpolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Tierschutzpolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Wirtschaft &amp; Finanzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Liste der BAG-Dachstrukturen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dachstruktur Religions- und Weltanschauungspolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/BDK/Halle/170930_LR_BAG-Statutsaenderungen_8-Anhang.pdf"><span class="underline"><strong>HIER</strong></span></a><em>findet Ihr den Antrag im Änderungsmodus</em></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Antrag das BAG Statut entsprechend zu ändern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Anpassungen entsprechend Satzungsänderungen, beschlossen auf der BDK in Münster</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Klärung Kinderbetreuungskosten auf BAG-Sitzungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Klarheit über bestehende BAGen und deren Namen schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Weitere Korrekturen und Präszisierungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Änderungen wurden im BAG-Sprecher*Innenrat am 28. Januar 2017 diskutiert und beschlossen und sind mit dem BuVo abgestimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gesamte Antragspaket wurde zur besseren Übersichtlichkeit in drei Pakete unterteilt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 13:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BAG-02: Neuer Paragraph im BAG Statut zu BAG-Dachstrukturen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2lr17/Neuer_Paragraph_im_BAG_Statut_zu_BAG-Dachstrukturen-21166</link>
                        <author>BAG-Sprecher*innenrat (beschlossen am: 28.01.2017)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 7 [NEU] BAG-Dachstrukturen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>BAGen, die ähnliche oder sich überschneidende Politikfelder vertreten, können sich im Rahmen einer Dachstruktur zusammenschließen. Über Gründung, Änderung oder Auflösung einer BAG-Dachstruktur entscheiden die BDK oder der Länderrat, nach einem Votum des BAG-Sprecher*innenrats.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die in einer solchen Dachstruktur zusammenarbeitenden BAGen sollen Debatten des betreffenden Politikfeldes vorstrukturieren. Dafür setzen sie sich untereinander ins Benehmen (für eigenständige Anträge soll eine Frist von zwei Wochen gelten, für Änderungsanträge gilt eine Woche), wenn sie Anträge zu überschneidenden Themen auf Parteitagen stellen, um nach Möglichkeit gemeinsame Anträge, bzw. Gabelanträge zu erarbeiten. Auch in Programmprozessen sollen sich die beteiligten BAGen untereinander abstimmen, um gemeinsame Schlüsselprojekte zu formulieren oder gemeinsame Änderungsanträge zu Wahlprogrammen zu erreichen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Jede der in einer Dachstruktur zusammenarbeitenden BAGen delegieren sich gegenseitig einvernehmlich ein oder zwei stimmberechtigte Mitglieder. Im Rahmen der Gründung einer Dachstruktur können Einschränkungen dieser Stimmberechtigung beschlossen werden. Die Reisekosten dieser Delegierten werden vom Bundesvorstand übernommen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Stimmberechtigung im Sprecher*innenrat wird durch die Zusammenarbeit gemäß §7 (1) nicht berührt. Sollten sich mehr als drei BAGen in einer Dachstruktur zusammenfinden, wird die Stimmberechtigung im BAG-Sprecher*innenrat aller in dieser Dachstruktur vereinigten BAGen auf jeweils eine Stimme pro BAG begrenzt.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Länderrat hatte den bundesweiten AK Säkulare Grüne, die BAG Christ*innen und den BAG-Sprecher*innenrat aufgefordert, sich bis zum Länderrat am 10. September 2016 auf eine gemeinsame Dachstruktur zur Bearbeitung des Politikfeldes „Weltanschauungs- und Religionspolitik&quot; zu verständigen. Die Sprecher*innen der BAG Christ*innen, des AK Säkulare und des Sprecher*innenrats haben sich am 8. Juli einstimmig auf einen Vorschlag geeinigt, der vom AK Säkulare am 18. Juli und von der BAG Christ*innen am 12. August und vom Sprecher*innenrat am 3.9. bestätigt worden ist. Diese Einigung hat der Bundesvorstand begrüßt und einen dementsprechenden Antrag an den Länderrat vom 10. September 2016 eingereicht, der vom Länderrat beschlossen wurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Entsprechend dieses Beschlusses wird nun die Möglichkeit zur Bildung einer BAG-Dachstruktur für das BAG-Statut beantragt und damit für alle BAGen gleichermaßen ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag wurde im BAG-Sprecher*innenrat am 28. Januar 2017 beschlossen und ist mit dem BuVo abgestimmt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 13:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BAG-01: Änderungen am BAG-Statut § 1 bis § 6</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2lr17/Aenderungen_am_BAG-Statut__1_bis__6-24752</link>
                        <author>BAG Sprecher*innenrat (beschlossen am: 28.01.2017)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2lr17/Aenderungen_am_BAG-Statut__1_bis__6-24752</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Paragraphen 1 bis 6 werden wie folgt neu gefasst:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 1 Präambel </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesarbeitsgemeinschaften (BAGen) von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben die Aufgabe, inhaltliche Konzepte und Strategien grüner Politik zu entwickeln und die Arbeit daran zu vernetzen. Sie leisten ihren Beitrag zur programmatischen Arbeit der Partei, erschließen Fachwissen, leisten Netzwerkarbeit bei Verbänden, Initiativen und wissenschaftlichen Institutionen und wirken bei der Ansprache von Zielgruppen mit. Für Delegierungen in die BAGen und für Wahlen innerhalb der BAGen gilt die Mindestquotierung nach dem Frauenstatut. Das nachfolgende Statut der Bundesarbeitsgemeinschaften soll dazu dienen, ihren Arbeitsrahmen zu definieren und ihre Arbeitsgrundlage zu sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 2 Stellung der BAGen in der Partei </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die BAGen werden vom Bundesvorstand in Beratungen über Strategie, Programmatik und Wahlkampf in einem transparenten Verfahren einbezogen. Dazu gehört auch die rechtzeitige und umfassende Information der BAGen über diesbezügliche Diskussionsprozesse in der Partei sowie in Bundestags- und Europafraktion.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die BAGen und der BAG-Sprecher*innenrat besitzen Antragsrecht auf Bundesdelegiertenkonferenzen und im Länderrat.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 3 Arbeitsrahmen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die Bundesarbeitsgemeinschaften vernetzen die inhaltliche und politische Arbeit der entsprechenden Landesarbeitsgemeinschaften, stellen Arbeitszusammenhänge zu außerparlamentarischen Bewegungen und wissenschaftlichen Institutionen her; arbeiten an der Weiterentwicklung der politischen Programmatik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN; stehen Parteiorganen und Fraktionen beratend zur Seite. Die BAGen koordinieren ihre Arbeitsprogramme untereinander und mit dem Bundesvorstand.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Beschlüsse einer BAG über Mitgliedschaften in Initiativen, Gruppen und Verbänden bedürfen der Bestätigung durch den Bundesvorstand.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Unterzeichnung von Aufrufen und Erklärungen findet in Abstimmung mit dem Bundesvorstand statt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 4 Anerkennung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Eine BAG kann durch die BDK oder den Länderrat anerkannt werden, wenn<br>
- sie auf der Grundlage bündnisgrüner Programmatik ein eigenständiges Politikfeld von bundespolitischer Bedeutung vertritt;<br>
- zum Zeitpunkt der Anerkennung ein nicht länger als ein Jahr zurückliegendes Votum des BAG-Sprecher*innenrats vorliegt; und<br>
- in ihr ordentliche Delegierte aus mindestens sechs Landesarbeitsgemeinschaften (LAGen) mitarbeiten.<br>
Dieser Nachweis muss jährlich erbracht werden. Ausnahmen von dieser Regel bedürfen der Zustimmung des Bundesvorstandes;</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die BDK oder der Länderrat kann einer BAG die Anerkennung entziehen, wenn die vorgenannten Bedingungen nicht mehr erfüllt sind.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die BDK oder der Länderrat kann die Anerkennung aufheben, wenn die BAG ein Jahr lang keine Tagung veranstaltet hat.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Über Umbenennung der BAGen entscheidet der BuVo nach Votum des Sprecher*innenrates. Im Konfliktfall entscheidet die BDK oder der Länderrat.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Mitgliedschaft in einer BAG</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitglieder einer BAG setzen sich wie folgt zusammen (jedes BAG-Mitglied hat je BAG nur eine Stimme):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die anerkannten LAGen können zwei Delegierte wie auch Ersatzdelegierte wählen, die vom Landesvorstand bestätigt werden müssen und vom Landesverband in die BAG entsandt werden. Falls keine entsprechende LAG existiert, entsendet der Landesvorstand allein die Delegierten. Diese Delegierten müssen mindestens alle zwei Jahre durch den Landesverband bestätigt werden. Die Bestätigungen sind sowohl den Sprecher*innen der BAG als auch dem Bundesvorstand vorzulegen. Die Delegierten sollten, müssen aber nicht Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sein.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Jeder BAG gehört ein vom Bundesvorstand benanntes BuVo-Mitglied als stimmberechtigtes Mitglied an. Das entsprechende gilt für die BT-Fraktion bzw. die EP-Fraktion und die GRÜNE JUGEND.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Jede Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kann ein/e Delegierte/n sowie Ersatzdelegierte je BAG benennen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>BAGen können sich gegenseitig und einvernehmlich ein oder zwei stimmberechtigte Mitglieder delegieren um den Austausch zu intensivieren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Jede BAG kann bis zu sechs weitere stimmberechtigte Mitglieder als Kooptierte wählen. Die Wahl von Stellvertreter*innen ist möglich. Die Kooptierten und ihre Stellvertreter*innen werden für die Dauer von maximal zwei Jahren gewählt. Die Kooptierten müssen nicht Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sein.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Die Sprecher*innen der BAG sind stimmberechtigte Mitglieder der BAG.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 6 BAG-Sprecher*innen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Jede BAG wählt für die Dauer von maximal zwei Jahren zwei Sprecher*innen sowie ggf. stellvertretende Sprecher*innen, die Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sein müssen. Wiederwahl ist zulässig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Sprecher*innen koordinieren die Arbeit der BAG, sind für die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der Sitzungen sowie für die Ausführung der Beschlüsse verantwortlich und vertreten die BAG gegenüber anderen Parteigremien.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Arbeit der BAG-Sprecher*innen ist ehrenamtlich. Sie werden von der Bundesgeschäftsstelle im Rahmen der Möglichkeiten organisatorisch unterstützt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Sprecher*innen der BAG können auf der Grundlage der Beschlüsse der BAG nach vorhergehender Absprache mit dem Bundesvorstand öffentliche Erklärungen abgeben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Die BAG-Sprecher*innen erstellen jährlich eine Arbeitsplanung und einen Rechenschaftsbericht für ihre jeweilige BAG, die dem Bundesvorstand und den anderen BAGen zur Kenntnis zu geben sind.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><a href="http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/BDK/Halle/170930_LR_BAG-Statutsaenderungen_1-6-1.pdf">HIER</a></span><em>findet Ihr die Änderungen im Änderungsmodus</em></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Antrag das BAG Statut entsprechend zu ändern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Anpassungen entsprechend Satzungsänderungen, beschlossen auf der BDK in Münster</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Klarheit schaffen um die Akkumulierung von Stimmen zu vermeiden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Gegenseitige Delegierung von BAGen entsprechend vom BuVo bestätigtem Beschluss des BAG-Sprecher*innenrats institutionalisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>weitere Korrekturen und Präzisierungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Änderungen wurden im BAG-Sprecher*Innenrat am 28. Januar 2017 diskutiert und beschlossen und sind mit dem BuVo abgestimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gesamte Antragspaket wurde zur besseren Übersichtlichkeit in drei Pakete unterteilt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 13:34:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>UR-01: Änderungsantrag zur Urabstimmungsordnung</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2lr17/Aenderungsantrag_zur_Urabstimmungsordnung-2155</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 28.08.2017)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2lr17/Aenderungsantrag_zur_Urabstimmungsordnung-2155</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In § 8 der Urabstimmungsordnung als neuen Absatz 5 einzufügen:<br>
&quot;Die Bundesversammlung kann entscheiden, eine Urabstimmung in elektronischer Form durchzuführen. Ein nicht-elektronischer Weg muss ebenfalls zur Verfügung gestellt werden.&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Entscheidung über einen möglichen Koalitionsvertrag soll in einer Urabstimmung fallen. Wir<br>
wollen mit der Zeit gehen und der Bundesversammlung die Möglichkeit geben zu entscheiden, ob eine solche Urabstimmung auch digital durchgeführt werden kann. Wir wollen die Möglichkeit schaffen, soweit es die Bundesversammlung beschließt, auch bindende Entscheidungen in elektronischer Form durchzuführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir gehen davon aus, dass zwischen dem Ende der Koalitionsverhandlungen und der<br>
Kanzler*innenwahl nur sehr wenige Wochen liegen werden. Auch wenn wir die Fristen insgesamt<br>
kürzen, sind die Zeitfenster für die Versendung, Abstimmung, Rücksendung und Auszählung extrem<br>
kurz. Bei der Urabstimmung über unser Spitzenduo haben wir die Erfahrung gemacht, dass wir viele<br>
Wahlunterlagen nachschicken mussten. Dazu bliebe bei einer postalischen Abstimmung einfach wenig Zeit. Somit erhöhen wir die Möglichkeit zur Teilnahme.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Sep 2017 11:31:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>T-01: Vorschlag zur Tagesordnung</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/2lr17/Vorschlag_zur_Tagesordnung-2464</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 28.08.2017)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/2lr17/Vorschlag_zur_Tagesordnung-2464</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Beginn: 11:00 Uhr</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 1 Formalia<br>
TOP 2 Aussprache zur Bundestagswahl<br>
TOP 3 Änderungen Urabstimmungsordnung<br>
TOP 4 Änderungen BAG-Statut<br>
TOP 5 Verschiedenes</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Ende: ca. 16:00 Uhr</em></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Aug 2017 13:39:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>