<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://antraege.gruene.de/44bdk/feedcomments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>44. Bundesdelegiertenkonferenz Bielefeld: Kommentare</title>
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                <title>44. Bundesdelegiertenkonferenz Bielefeld: Kommentare</title>
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            </image><item>
                        <title>Kommentar zu: W-02-157 zu W-02: Bauwende – Nachhaltiges ressourcenschonendes Bauen!</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/951/amendment/5477?commentId=3680#comm3680</link>
                        <author>Joachim Denkinger</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/951/amendment/5477?commentId=3680#comm3680</guid>
                        <description><![CDATA[Ich bin absoluter Laie was Baupolitik betrifft, bin der Meinung dass Umbau vor Neubau absolute Priorität haben sollte und man evtl einen Vergleich der Klimarelevanz von geplanten Neubauten mit Umbau/Modernisierung bestehender Bauten zwingend vorschreiben und genehmigungsrelevant machen sollte.  Ebenso sollte ja bei Neubauten die Möglichkeit zum sortenreinen Rückbau / Abrisse zentraler Gesichtspunkt werden. ]]></description>
                        <pubDate>Mon, 17 May 2021 09:11:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-13: Mobilfunk 5G: Risiko- und Nutzenbewertung von Hochfrequenz-Funk, bis dahin Aussetzung der Frequenzvergabe</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mobilfunk_5G_Risiko-_und_Nutzenbewertung_von_Hochfrequenz-Funk_bis_d-1926?commentId=2655#comm2655</link>
                        <author>Falko Schetelich</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mobilfunk_5G_Risiko-_und_Nutzenbewertung_von_Hochfrequenz-Funk_bis_d-1926?commentId=2655#comm2655</guid>
                        <description><![CDATA[... ich bin selber strahlensensibel und blöderweise Techniker. Ich liebe Technik und arbeite gern mit ihr. Habe massive Schlafstörungen, Hautprobleme und als ich dann auch noch deftige Herzrhythmusstörungen bekam hörte für mich der Spaß auf und ich suchte nach den Gründen. Ich wollte es nicht glauben, machte aber den Versuch und schaltete die Funktechnik aus und siehe da es wurde besser. Technik an: Probleme, Technik aus: besser. Dann las ich im Internet, das es sehr vielen menschen so geht und ich fand immer mehr Infos dazu. Prof. Buchner macht dazu sehr verständliche Vorträge: https://www.youtube.com/watch?v=Gqd7rBDSdF4&feature=em-uploademail
Der Mobilfunk wird gerade massiv ausgebaut und die Belastung wird sich in den nächsten Jahren verzigfachen.
Ich hoffe, das die "Grünen" in ihre verantwortung gehen und sich für den Schutz von natur und mensch einsetzten. Dieses Thama beschäftigt immer mehr Menschen. Vermutlich hat hier das Großkapital einen perfektes System geschaffen, der sogar die Führung der Grünen auf den leim gegangen ist und 5G unterstütz oh sich über die Folgen klar zu sein. Ich war beim Vortrag von Frau Dr. Schröder in Detmold und war erstaunt, was es alles für Beweise gibt. Sie bietet an, Vorträge vor Interessierte zu geben. Sie ist auch beim Bund für Naturschutz. Ich stelle gern den Kontakt her und freue mich über Infos von anderen. 
]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 23:52:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-28: Mehr Mobilität mit weniger Individualverkehr</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mehr_Mobilitaet_mit_weniger_Individualverkehr-12675?commentId=2654#comm2654</link>
                        <author>Erich Minderlein</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mehr_Mobilitaet_mit_weniger_Individualverkehr-12675?commentId=2654#comm2654</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo, zu m guten Ende:
Eine Zusammenfassung ist auf unserer Webseite 
https://gruene-ortenau.de/grosser-erfolg-fuer-die-ortenau-auf-der-bdk-in-bielefeld/
und in dem Dokument 
https://gruene-ortenau.de/wp-9b89d-content/uploads/2019/11/349E9A58-6061-4901-A491-783024D4D706.pdf zu sehen.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 14:26:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: WKF-07-670 zu WKF-07: Handeln – und zwar jetzt! Maßnahmen für ein klimaneutrales Land</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964/amendment/5351?commentId=3219#comm3219</link>
                        <author>Philipp Schmagold</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964/amendment/5351?commentId=3219#comm3219</guid>
                        <description><![CDATA[Dieser Änderungsantrag wurde leider klar abgelehnt. Aber anders als in der Gegenrede behauptet macht es analog zu PKW durchaus Sinn, auch für LKW, Busse, Schiffe und Flugzeuge einen klaren Ausstiegsplan aus den fossilen Antrieben vorzulegen. Das wird uns niemand abnehmen, derzeit auch nicht die EU. Daher bleiben wir mir vollem Einsatz an dem Thema dran, nächster Halt: Das Grüne-Bundestagswahlprogramm, das wir nächstes Jahr vorbereiten werden. 

Danke allen Unterstützer*innen und allen, die auch am Ende eines Bundesparteitages noch offen sind für sinnvolle Änderungsanträge. 

Herzliche Grüße,

Philipp]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 12:37:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: W-01: Recht auf Wohnen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/921?commentId=2653#comm2653</link>
                        <author>Jan-Hendrik Schleimer</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/921?commentId=2653#comm2653</guid>
                        <description><![CDATA[So jetzt ist er beschlossen.

Um den Menschen in diesem Land zu erklaeren was es mit
den Beschluss:

> Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist Wohnen ein Grundrecht. Wir wollen es als einen
> Bestandteil von neuen sozialen Grundrechten in unser Grundgesetz aufnehmen. 

auf sich hat, fände ich es wichtig dies noch etwas besser zu verstehen für was
dies gut sein soll und wie das zu verstehen ist. Wenige Menschen werden sich
den Kompletten Antrag durchlesen und so ist es wichtig das die Formel auf die
es reduziert wird verständlich ist. Es ist m.E. auch wicht sich zu überlegen
wie es auf Jemanden wirkt, der nicht in den Grünen Antrags Prozess eingebunden
war.

Ist damit gemeint, dass "jeder Mensch in Deutschland wohnen darf"? Also
irgendwo. Das ist nachvollziehbar, aber mit der bereits garantierten
Freizügigkeit auch in weiten Teilen abgedeckt.

Ist damit gemeint "Der Staat garantiert, dass jeder Mensch in seinem Lieblings
Kitz wohnen darf "? Das wäre in der Tat neu. So etwas gab es in der von
sozio/ökonomisch motivierten Wanderungen geprägten Menschheitsgeschichte noch
nicht. Dies wäre ein weit über die Freizügigkeit hinausgehende Bringschuld des
Staates. Wieviel Wert so etwas für Wohnungssuchende hat kann man vielleicht bei
dem Vergleich mit dem Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz erahnen, den die
Menschen bereits kennen.  Wenn es keinen Wohnraum gibt hilft der Rechtsanspruch
nichts. Papier ist geduldig. Ausser das er zu Klagewellen (für die die es sich
leiten können) und Mehrbelasstung der Justiz führt.

Aus einer makroskopischen Perspektive über die eigenen Stadtgrenzen hinweg ist
die Zielsetzung hinter dem Antrag noch schwieriger zu verstehen. Die
einhergehenden Landflucht, welche eigentlich nur durch Saturierungseffekte in
Form von hohen Mieten gebremst wird, würde so verstärkt. Man kann das sicher
Rechtfertigen, da einem eine Konzentration der Menschen in Großstädten mehr
Freiraum für Naturschutz im Umland gäbe. Es ist aber aus dem Antrag nicht zu
erkennen ob dies gewünscht ist, aus Sicht der Landbevölkerung vermutlich
weniger.

Im Antrag wurde fest gestellt, das es hauptsächlich an Wohnraum fehlt:

> Es gibt hunderttausende private Vermieter*innen, die eine Mietwohnung oder ein
> Miethaus zur Altersvorsorge erworben haben, und dabei häufig auf maximale
> Rendite verzichten. ... Doch es fehlt schlicht an genügend Wohnraum.

Die "Berliner Mietdeckelung", welche in dem Antrag auch nochmal "begruendet"
wurde, trifft vor allem die im Antrag genannten "private Vermieter*innen" die
mit Banken finanzieren muessen (Grossinvestoren können ihn umgehen oder
aussitzen) und erhöht den Verwaltungsapparat. Es ist nicht leicht zu erklären
wie "Umsetzbarkeit, Verhältnismäßigkeit und Rechtssicherheit" von einem
Verwaltungsapparat ohne Willkür langfristig bewertet werden soll. Menschen, die
bereits einen Bauantrag gestellt hat kennt diese unbegründeten
Verwaltungsentscheidungen.

Man muesste sich auch die Frage stellen warum man bei der Deckelung des
Windanlagenausbau erkennt, das planwirtschaftliche Steuerung mit Schwierigkeiten
einhergeht, beim Mietendeckel dies aber ignoriert.


]]></description>
                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 10:20:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: WKF-05-1017 zu WKF-05: Anders Wirtschaften für nachhaltigen Wohlstand - Auf dem Weg in die sozial-ökologische Marktwirtschaft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/937/amendment/6317?commentId=3216#comm3216</link>
                        <author>Volker Beer</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/937/amendment/6317?commentId=3216#comm3216</guid>
                        <description><![CDATA[Leider konnte ich die 10% nicht herausstreichen lassen, darauf bestand die Gegenseite in Person von Sven Giegold, mit dem ich verhandelt habe. Auf eine Abstimmung musste ich krankheitsbedingt verzichten, eine fiebrige Grippe macht eine kraftvolle Verteidigung meiner Position nur schwer möglich. Sven konnte keine Begründung für die Höhe von 10% liefern. Für mich erscheint diese Zahl weiterhin ähnlich willkürlich wie die Schuldenkriterien von Maastricht, die durch keine wissenschaftlichen Studien unterfüttert sind.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2019 11:53:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: WKF-07: Handeln – und zwar jetzt! Maßnahmen für ein klimaneutrales Land</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964?commentId=2652#comm2652</link>
                        <author>Axel Horn</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964?commentId=2652#comm2652</guid>
                        <description><![CDATA[Der Beschluss zu W-01 hat klar formuliert, dass "erneuerbare Wärmeenergie wie Wärmepumpen, Solarwärme oder CO2-arme Nahwärme aus einem anliegenden Netz eingesetzt werden" sollen.

Ein 100.000 Wärmepumpen-Programm, wie vom WKF-07 vorgesehen, unterstützt das aber nicht, sondern torpediert es. Mit entsprechendem finanziellem Anreiz entscheiden sich so viele Hausbesitzer in einer Straße für die individuelle Wärmepumpe, so dass ein Nahwärmenetz wegen zu wenigen Anschließern aus der Förderung fällt. Was bleibt, sind Häuser, in denen die alte Heizung weiterbetrieben wird, Häuser, in denen sich der Stromverbrauch verdreifacht, und eine Quote Erneuerbarer Energien im Strommix von unter 65 Prozent im Jahr 2030.

Das kann nicht Ziel grüner Politik sein! Daher bitte ich die Antragskommission, den Text in WKF-07 an den in W-01 anzupassen.

Alt:
* das Auflegen eines 100.000-Wärmepumpen-Programms. Mit Wärmepumpen können wir aus einer Kilowattstunde (kWh) Strom rund vier kWh Wärme machen. Der Austausch von fossilen Heizungen zu Wärmepumpen stellt mit Solarwärme und PV sowie saisonalen Speichern und Wärmenetzen in der drängenden, kurzen Zeit eine große Chance auf rasche Klimaneutralität des Gebäudebestands dar.

Neu:
* das Auflegen eines Faire-Wärme-Programms. Die Umstellung von fossil befeuerten Heizungen auf erneuerbare Wärmeenergie wie Wärmepumpen, Solarwärme oder CO2-arme Nahwärme, am besten mit saisonalen Speichern, stellt in der drängenden, kurzen Zeit eine große Chance auf rasche Klimaneutralität des Gebäudebestands dar.

Alles andere wäre eine Widersprüchlichkeit in der Grünen Politik, die in der Heizungsbaubranche nicht vermittelbar ist. ]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2019 08:52:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: WKF-07-478-2 zu WKF-07: Handeln – und zwar jetzt! Maßnahmen für ein klimaneutrales Land</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964/amendment/5409?commentId=3215#comm3215</link>
                        <author>Axel Horn</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964/amendment/5409?commentId=3215#comm3215</guid>
                        <description><![CDATA[Wenn unser Antrag mit dem Beschluss zu W-01 erledigt sein soll, dann muss dessen Ziel auch in WKF-07 zum Ausdruck kommen, nämlich dass "erneuerbare Wärmeenergie wie Wärmepumpen, Solarwärme oder CO2-arme Nahwärme aus einem anliegenden Netz eingesetzt werden."

Mit einem 100.000 Wärmepumpen-Programm wird das nicht unterstützt, sondern torpediert. Mit entsprechendem finanziellem Anreiz entscheiden sich so viele Hausbesitzer in einer Straße für die individuelle Wärmepumpe, so dass das Nahwärmenetz wegen zu wenigen Anschließern aus der Förderung fällt. Was bleibt, sind Häuser, in denen die alte Heizung weiterbetrieben wird, Häuser, in denen sich der Stromverbrauch verdreifacht, und eine Quote Erneuerbarer Energien im Strommix von unter 65 Prozent im Jahr 2030.

Das kann nicht Ziel grüner Politik sein! Daher bitte ich die Antragskommission, den Text in WKF-07 an den in W-01 anzupassen.

Alt:

* das Auflegen eines 100.000-Wärmepumpen-Programms. Mit Wärmepumpen können wir aus einer Kilowattstunde (kWh) Strom rund vier kWh Wärme machen. Der Austausch von fossilen Heizungen zu Wärmepumpen stellt mit Solarwärme und PV sowie saisonalen Speichern und Wärmenetzen in der drängenden, kurzen Zeit eine große Chance auf rasche Klimaneutralität des Gebäudebestands dar.

Neu:

* das Auflegen eines Faire-Wärme-Programms. Die Umstellung von fossil befeuerten Heizungen auf erneuerbare Wärmeenergie wie Wärmepumpen, Solarwärme oder CO2-arme Nahwärme, am besten mit saisonalen Speichern, stellt in der drängenden, kurzen Zeit eine große Chance auf rasche Klimaneutralität des Gebäudebestands dar.

Alles andere wäre eine Widersprüchlichkeit in der Grünen Politik, die in der Heizungsbaubranche nicht vermittelbar ist. ]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2019 08:43:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: WKF-07: Handeln – und zwar jetzt! Maßnahmen für ein klimaneutrales Land</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964?commentId=2650#comm2650</link>
                        <author>Axel Horn</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964?commentId=2650#comm2650</guid>
                        <description><![CDATA[Der Änderungsantrag WKF-07-478-2 kommt am 17.11. zur Abstimmung!
Dabei sind die ersten zwei Punkte durch andere Änderungsanträge mehr oder weniger bereits erledigt.
Wichtig bleibt aber, nicht nur die Wärmepumpen ausdrücklich zu fördern. Dazu habe ich eine Hintergrundinformation hochgeladen:
https://www.ahornsolar.de/wp-content/uploads/2019/11/Klimaschutz-im-Wärmesektor-2019-11.pdf
Sonnige Grüße
Axel]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 19:43:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: WKF-07-478-2 zu WKF-07: Handeln – und zwar jetzt! Maßnahmen für ein klimaneutrales Land</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964/amendment/5409?commentId=3213#comm3213</link>
                        <author>Axel Horn</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/964/amendment/5409?commentId=3213#comm3213</guid>
                        <description><![CDATA[Der Änderungsantrag WKF-07-478-2 kommt am 17.11. zur Abstimmung!

Dabei sind die ersten zwei Punkte durch andere Änderungsanträge mehr oder weniger bereits erledigt.

Wichtig bleibt aber, nicht nur die Wärmepumpen ausdrücklich zu fördern. Dazu habe ich eine Hintergrundinformation hochgeladen:

https://www.ahornsolar.de/wp-content/uploads/2019/11/Klimaschutz-im-Wärmesektor-2019-11.pdf]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 19:40:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-52 (D-01): Eskalation in Nordsyrien: Völkerrechtswidrigen Militäreinmarsch der Türkei verurteilen – Rüstungsexporte stoppen – Exportgarantien beenden – Täter bestrafen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/1051?commentId=2648#comm2648</link>
                        <author>Sava Stomporowski</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/1051?commentId=2648#comm2648</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo Nils,

ich hatte meinen Beitrag auch ins Forum gestellt, den du hier findest.
https://www.facebook.com/groups/534650336666549/permalink/1676097469188491/

Es ist in der Tat sehr komplex und wenn man sich damit nicht intensiv beschäftigt, kann man schnell den Überblick verlieren. 

Die Türkei versucht die sog. 'moderaten Rebellen' unter ein Dach zu bekommen, die gerne unter dem Label FSA liefen. In der letzten Oppositionshochburg Idlib, in der sich auch noch die Al-Kaida-Gruppen und neuerdings auch der IS befinden, hatte Erdogan versucht die 'moderaten' Gruppen zu trennen und auf ihn einzuschwören. 
Das ist ihm gegenüber den Al-Kaida-Gruppen in Idlib nicht gelungen. Die mächtigste ist Hayat Tahrir al-Sham (HTS), aber auch Huras al-Din und der Turkestan Islamic Party -> die aus China kommenden Uiguren. Dennoch gibt es etliche dieser Gruppierungen, die sich unter dem türkischen Dach zusammenfinden und als türkische FSA, TFSA, bezeichnet werden. 
Bekanntlich wurden die FSA von den westlichen Staaten immer als die die "guten" bzw. "moderaten Rebellen bezeichnet. 
Aber schon mit dem Einmarsch in Afrin wurden viele dieser Kämpfer - Dank der Kurden - als IS-Kämpfer oder extremistische Islamisten entlarvt. Ein besonderes Geschmäckle dabei ist, dass von 28 dieser Gruppierungen 21 auf der Pay-roll der USA waren! 
"Out  of  the  28  factions,  21  were  previously  supported  by  the  United  States,  three  of  them  via  the  Pentagon’s  program  to  combat  DAESH.  Eighteen  of  these  factions were supplied by the CIA via the MOM Operations Room in Turkey, a joint intelligence operation room of the ‘Friends of Syria’ to sup-port the armed opposition. Fourteen factions of the 28 were also recipients of the U.S.-supplied16TOW anti-tank guided missiles."
(Die Quelle ist ein türkischer Thinktank) 
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Turkish-backed_Free_Syrian_Army 
Auf Seite 11 findet sich die Liste der Namen all der beteiligten Gruppierungen. 

Mal abgesehen davon, dass man auch schon früher wusste, um welche Typen es sich handelte, der IS hatte btw auch oft an der Seite der FSA gekämpft, man hat der Öffentlichkeit immer etwas von 'moderaten Rebellen' erzählt. Aber als diese "Rebellen" noch gegen den syrischen Staat kämpften, hatten die Kurden noch nicht aufgeschrien und daher hat es auch niemanden interessiert.
In unseren Expertenkreise ist es recht still, wenn es um diese Fragen geht, denn die Grünen haben sich politisch stets auf die Seite der Opposition gestellt.
Vor drei Jahren hatte ich einen Antrag gestellt, und gefordert, dass wir keine islamistische Rebellen unterstützen sollten.  Aber der BuVo hat diesen Antrag nicht übernommen!
Auf der BDK wurde der Antrag nicht auf die Tagesordnung gewählt.
Shame on you BuVo und BDK-Münster, kann ich nur sagen. 
]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 17:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-37: Frauenrechte in der digitalen Welt wahren - für ein #NetzohneGewalt</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/945?commentId=2641#comm2641</link>
                        <author>Tabitha Elkins</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/945?commentId=2641#comm2641</guid>
                        <description><![CDATA[Leider ist das nicht genug: die Sozialmedien Firmen sollen selbst etwas dagegen tun, und Verantwortung zeigen!]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 16:29:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-55 (D-06): JA zu schnellerem und besserem Klimaschutz – NEIN zum Abbau von Bürgerrechten und zur Beschneidung der Beteiligungsrechte von Umwelt- und Naturschutzverbänden </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/JA_zu_schnellerem_und_besserem_Klimaschutz__NEIN_zum_Abbau_von_Buerger-19648?commentId=2638#comm2638</link>
                        <author>Eckhard Bock</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/JA_zu_schnellerem_und_besserem_Klimaschutz__NEIN_zum_Abbau_von_Buerger-19648?commentId=2638#comm2638</guid>
                        <description><![CDATA[Der Bundesvorstand hat sich erfreulicher Weise auch inhaltlich mit dem Antrag auseinandergesetzt und mir folgende Formulierung übersandt:
Änderungen des Bundesvorstands wie angezeigt und im letzten Satz des Änderungsantrages folgende Formulierung:

"..., ihre Möglichkeiten zu nutzen, damit diese Gesetzesvorschläge grundlegend überarbeitet werden."

Diese Formulierung und die Änderungen des Bundesvorstands können übernommen werden.

Eckhard Bock 16.11.2019 15:38]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 14:38:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: WKF-05-224 zu WKF-05: Anders Wirtschaften für nachhaltigen Wohlstand - Auf dem Weg in die sozial-ökologische Marktwirtschaft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/937/amendment/5611?commentId=3212#comm3212</link>
                        <author>Horst Schiermeyer</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/937/amendment/5611?commentId=3212#comm3212</guid>
                        <description><![CDATA[Das Interview mit dem Risikoforscher David Spratt bringt es auf den Punkt
https://www.ews-schoenau.de/energiewende-magazin/zur-sache/david-spratt-wir-brauchen-eine-blut-schweiss-und-traenen-rede

Die Klimagefahr ist größer als gemeinhin an­­genommen: Denn es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Klima mit einem Vier- oder Fünf-Grad-Sprung auf weitere Emissionen reagiert. Wenn die Menschheit den Empfehlungen des Weltklimarats (IPCC) folgt, kann sie die Erwärmung aber lediglich mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent auf 1,5 Grad Celsius begrenzen. Dabei lauern möglicherweise schon unter zwei Grad Erwärmung Kipppunkte, ab denen sich eine weitere Erwärmung nicht mehr stoppen lässt. Der IPCC vertraut den Fortbestand der menschlichen Zivilisation daher dem Ausgang eines Münzwurfs an. Für David Spratt vom australischen Thinktank «Breakthrough – National Centre for Climate Restoration» ist das zu riskant. Er fordert stattdessen eine Mobilisierung der gesamten Gesellschaft – wie in einem Krieg.
...
Frage: In angelsächsischen Ländern wird der Kampf gegen den Klimawandel oft mit der Mobilisierung im Zweiten Weltkrieg verglichen. Sie tun das in Ihrer Studie auch.

Antwort: Das ist natürlich kein perfekter Vergleich, denn beim Krieg geht es um das Töten von Menschen – und beim Klima um den Versuch, Millionen, wenn nicht gar Milliarden Menschen zu retten. Aber der Vergleich zeigt, welche Anstrengungen nötig sind, wenn man einem Problem oberste Priorität einräumt. Im Jahr 1942 haben die USA 31 Prozent, Großbritannien 52 Prozent, Deutschland 64 Prozent und Japan 33 Prozent ihres Bruttoinlandprodukts auf den Krieg verwandt. Es ist eine Geschichte von der Fähigkeit der Gesellschaft, auf eine überwältigende Gefahr zu reagieren. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 14:30:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-13: Mobilfunk 5G: Risiko- und Nutzenbewertung von Hochfrequenz-Funk, bis dahin Aussetzung der Frequenzvergabe</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mobilfunk_5G_Risiko-_und_Nutzenbewertung_von_Hochfrequenz-Funk_bis_d-1926?commentId=2628#comm2628</link>
                        <author>Hubert Geue</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mobilfunk_5G_Risiko-_und_Nutzenbewertung_von_Hochfrequenz-Funk_bis_d-1926?commentId=2628#comm2628</guid>
                        <description><![CDATA[Tolle ZDF-Reportage über den Strahlen-Stress bei Schülern!:

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/strahlenbelastung-an-schulen-102.html]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 10:41:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-14: Paritätisches Wechselmodell als grünes familienpolitisches Leitbild etablieren</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/Paritaetisches_Wechselmodell_als_gruenes_familienpolitisches_Leitbild_et-43889?commentId=2625#comm2625</link>
                        <author>René Marcel Carl</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/Paritaetisches_Wechselmodell_als_gruenes_familienpolitisches_Leitbild_et-43889?commentId=2625#comm2625</guid>
                        <description><![CDATA[Welche Vorschläge und Möglichkeiten gibt es aber in Fällen, in denen ein Elternteil nicht zu sinnvoller und angemessener Einigung bereit ist, sondern den Kontakt der Kinder mit dem anderen Elternteil behindert, keinerlei Kooperationsbereitschaft zeigt, und dann bei alltäglichen Fragen, die der elterlichen Abstimmung bedürfen, den anderen Elternteil verantwortlich macht, um so Konflikte und Entfremdung zwischen Kinder und dem anderen Elternteil zu befördern.
Beispielhaft ein aus der Realität genommen folgender Sachverhalt: Der gerichtlich geregelte Wochenende-Umgang müsste in gemeinsamer Kooperation zeitlich geringfügig verändert werden, um dem gemeinsamen Kind die Teilnahme an einem Kindergeburtstag seines besten Freundes zu ermöglichen. Der umgangsberechtigte Elternteil möchte dem Kind die Teilnahme an dieser Geburtstagsfeier ermöglichen und hat daher Vorschläge gemacht, wie der Umgang geringfügig angepasst werden könne, um dem Kind die Teilnahme an der Geburtstagsfeier zu ermöglichen. Der betreuende Elternteil hat diese Vorschläge abgelehnt und weigert sich, alternative Vorschläge zu machen und vermittelt dem Kind, dass der umgangsberechtigte Elternteil die Teilnahme an der Geburtstagsfeier insgesamt verhindern würde, was dass Kind natürlich enttäuscht und gegen den umgangsberechtigten Elternteil negativ disponiert. 
Der betreuende Elternteil weigert sich nicht nur die elterliche Kooperation bei der Regelung der Umgangszeiten zum Wohle des Kindes, sondern verlagert die Absprachen bzgl. der Umgangszeit auf das gemeinsame Kind, dass beim umgangsberechtigten Elternteil eine Lösung erreichen soll. Hier werden aus meiner Sicht Loyalitätskonflikte durch den betreuenden Elternteil gefördert, während andererseits z.B. dem umgangsberechtigten Elternteil der Vorschlag, den Umgang ggf. zugunsten der Teilnahme an dem Kindergeburtstag zu verlegen als Unzuverlässigkeit ausgelegt wird.
Wie sollen solche Alltagskonflikte, die über Jahre andauern, allein durch Mediation und Beratung gelöst werden? 
Die Forderung nach mehr und ggf verpflichtenden Beratungsangeboten für beide Eltern, nach Ausbau der personellen und inhaltlichen Beratungskompetenz und der Stärkung von Mediation ist gut und absolut unterstützungswürdig, aber es werden bedauerlicherweise immer noch Fälle bleiben, die durch Mangel an Kooperationsbereitschaft EINES Elternteils nicht im Sinne des Kindeswohls aufgelöst werden.
Wie wollen wir damit umgehen?]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 08:50:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-52 (D-01): Eskalation in Nordsyrien: Völkerrechtswidrigen Militäreinmarsch der Türkei verurteilen – Rüstungsexporte stoppen – Exportgarantien beenden – Täter bestrafen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/1051?commentId=2624#comm2624</link>
                        <author>Nils Steinheimer</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/motion/1051?commentId=2624#comm2624</guid>
                        <description><![CDATA[Danke das ist wirklich sehr interessant. Habe mir auch den Artikel von Robert Fink durchgelesen, der sehr gut informiert scheint. Aber ich muss gestehen, ich hab die Zusammenhänge der einzelnen Gruppen in Syrien immer noch nicht verstanden (er schreibt z.B. mehrfach von Turkey-FSA - was meint er damit?). 
Könntest Du diesen Kommentar ins Forum stellen, damit wir den dort weiter diskutieren können?]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 06:17:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-13: Mobilfunk 5G: Risiko- und Nutzenbewertung von Hochfrequenz-Funk, bis dahin Aussetzung der Frequenzvergabe</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mobilfunk_5G_Risiko-_und_Nutzenbewertung_von_Hochfrequenz-Funk_bis_d-1926?commentId=2623#comm2623</link>
                        <author>Hubert Geue</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/Mobilfunk_5G_Risiko-_und_Nutzenbewertung_von_Hochfrequenz-Funk_bis_d-1926?commentId=2623#comm2623</guid>
                        <description><![CDATA[UND WAS DIE AMI-ÄRZTE DAZU SAGEN/GEFORSCHT HABEN:

"While it may take years to fully ascertain the full effects of 5G, there are early warning signs. Residents in Gateshead in the U.K. started reporting insomnia, chronic nosebleeds and stillbirths after the installation of streetlamps that emit 5G radiation in 2016"

ganzer Artikel hier:
https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2019/11/13/5g-emf-exposure.aspx?utm_source=dnl&utm_medium=email&utm_content=art1HL&utm_campaign=20191113Z2&et_cid=DM388475&et_rid=748701586

und:
https://www.technocracy.news/the-people-won-britains-first-5g-court-case/

]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 21:53:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-15: Impfpflicht gegen Masern ablehnen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/Impfpflicht_gegen_Masern_ablehnen-42645?commentId=2622#comm2622</link>
                        <author>Hubert Geue</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/Impfpflicht_gegen_Masern_ablehnen-42645?commentId=2622#comm2622</guid>
                        <description><![CDATA[PS:
http://www.libertas-sanitas.de/
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 21:37:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V-01: Echter Patient*innenschutz: Bevorteilung der Homöopathie beenden!</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/44bdk/Echter_Patientinnenschutz_Bevorteilung_der_Homoeopathie_beenden-10922?commentId=2621#comm2621</link>
                        <author>Tabitha Elkins</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/44bdk/Echter_Patientinnenschutz_Bevorteilung_der_Homoeopathie_beenden-10922?commentId=2621#comm2621</guid>
                        <description><![CDATA["Bevorteilung der Homöopathie" habe ich in Deutschland niemals erfahren. Die meisten Krankenkasse unterstützen sowas nicht. Wer daran glaubt, und verwenden will, soll es machen können. Ich finde diesen Antrag unnötig. Wir haben mehr dringende Problemen auf diesen Planet: Klimakrise, Rechtsradikale, Krieg und Unruhe in Mittleren Osten. ]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 20:01:26 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>