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            <title>46. Bundesdelegiertenkonferenz : Änderungsanträge</title>
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                <title>46. Bundesdelegiertenkonferenz : Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Abstimmung PB.I-01-600-2 zu TA-09: mÜ Atomwaffen (BuVo u.a.)</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/mue_atomwaffen_buvo_u_a_-13754/14957</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_276_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5 einfügen:</h4><div><p>NATO auf jeden Erstschlag und eine breite öffentliche Debatte über die veralteten Abschreckungsdoktrinen des Kalten Krieges.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir GRÜNE lehnen Finanzierung, Produktion und Kauf von Flugzeugen und anderen Trägersysteme für Atomwaffen ab und werden diese nicht zulassen.</ins> Wir wissen, dass dafür - auch angesichts der russischen konventionellen und nuklearen Aufrüstung - zahlreiche Gespräche im Bündnis </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 10:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Abstimmung PB.I-01-674 zu TA-05: Drohnen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/ta-05_drohnen-42039/14956</link>
                        <author>Katja Keul (KV Nienburg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/ta-05_drohnen-42039/14956</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_276_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4 einfügen:</h4><div><p>Bewaffnete Drohnen wurden und werden vielfach auch von unseren Bündnispartnern für extralegale Tötungen und andere völkerrechtswidrige Taten eingesetzt. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[Technischer Platzhalter] </ins>Ein solcher Einsatz ist für uns GRÜNE undenkbar und mit dem deutschen Verfassungs- und Wehrrecht nicht vereinbar<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>.</strong> Auch legal werden bewaffnete Drohnen vorrangig in Anti-Terror-Einsätzen genutzt. Sie können die Hemmschwelle zum Einsatz militärischer Gewalt senken. Mit der Verfügbarkeit bewaffneter Drohnen droht die Veränderung militärischer Einsatzszenarien. Für mögliche Opfer gibt es keinen adäquaten Rechtsschutz. Wir halten die Bewaffnung daher für falsch</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 18:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Abstimmung PB.I-01-674-2 zu TA-05: Drohnen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/ta-05_drohnen-42039/14955</link>
                        <author>Ingo Henneberg (KV Freiburg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/ta-05_drohnen-42039/14955</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_276_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4 einfügen:</h4><div><p>Bewaffnete Drohnen wurden und werden vielfach auch von unseren Bündnispartnern für extralegale Tötungen und andere völkerrechtswidrige Taten eingesetzt. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[Technischer Platzhalter] </ins>Ein solcher Einsatz ist für uns GRÜNE undenkbar und mit dem deutschen Verfassungs- und Wehrrecht nicht vereinbar<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Gleichzeitig erkennen wir an, dass diese Systeme Soldat*innen in gewissen Situationen besser schützen können. Deshalb muss klar gemacht werden, für welche Einsatzszenarien der Bundeswehr die bewaffneten Drohnen überhaupt eingesetzt werden sollen, bevor über diese Beschaffung entschieden werden kann. Auch technische Herausforderungen wie mögliche Hackability müssen in der Gesamtabwägung eine wichtige Rolle spielen.</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 18:27:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Abstimmung PB.I-01-632-2 zu TA-05: Drohnen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/ta-05_drohnen-42039/14954</link>
                        <author>Marcel Rohrlack (KV München)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/ta-05_drohnen-42039/14954</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_276_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4 einfügen:</h4><div><p>Bewaffnete Drohnen wurden und werden vielfach auch von unseren Bündnispartnern für extralegale Tötungen und andere völkerrechtswidrige Taten eingesetzt. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[Technischer Platzhalter] </ins>Ein solcher Einsatz ist für uns GRÜNE undenkbar und mit dem deutschen Verfassungs- und Wehrrecht nicht vereinbar<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Gleichzeitig erkennen wir an, dass diese einen Beitrag zum Schutz unserer Streitkräfte und Zivilist*innen in unterschiedlichsten Bedrohungssituationen leisten können. Daher wollen wir die Bewaffung für Drohnen der Bundeswehr ermöglichen. Wir werden strenge und transparente Einsatzregeln dieser Systeme formulieren sowie ihren Einsatz auf solche Situationen beschränken, in denen Streitkräfte im Einsatz oder Zivilist*innen in ihrer Sicherheit bedroht sind. Der Deutsche Bundestag muss die Möglichkeit ihres Einsatzes mandatieren und regelmäßig über jeden Einsatz ihrer Bewaffnung unterrichtet werden</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 18:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.S-01-385: Kapitel 3: Solidarität sichern</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1576/amendment/14936</link>
                        <author>BuVo (beschlossen am: 11.06.2021)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1576/amendment/14936</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 385 bis 386 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[technischer Platzhalter] </ins>Die langfristige Sicherung des Rentenniveaus bei 48 Prozent hat für uns hohe Priorität. Bei </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 398 bis 399 einfügen:</h4><div><p>halten wir an der Rente mit 67 fest. Wir wollen es Menschen aber leichter machen, selbst darüber zu entscheiden, wann sie in Rente gehen wollen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[technischer Platzhalter]</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:36:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Abstimmung PB.Z-01-309 zu TA-02: Modifizierte Übernahme PB.Z-01-294 (Abstimmung PB.Z-01-309) </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/modifizierte_uebernahme_pb_z-01-294_abstimmung_pb_z-01-309_-38855/14929</link>
                        <author>Sascha Müller (KV Schwabach)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/modifizierte_uebernahme_pb_z-01-294_abstimmung_pb_z-01-309_-38855/14929</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_276_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 22 löschen:</h4><div><p>. Spenden an Parteien müssen transparenter gemacht werden. Deshalb wollen wir striktere Veröffentlichungsregeln. Parteispenden sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf natürliche Personen </del>beschränkt und auf einen jährlichen Höchstbetrag gedeckelt werden. Schon ab 5.000 Euro sollen Spenden im </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 22:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Abstimmung PB.Z.01-430-2  zu TA-01: Modifizierte Übernahme PB.Z-01-925 (Abstimmung PB.Z-01-430-2) </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/modifizierte_uebernahme_pb_z-01-925_abstimmung_pb_z-01-430-2_-34158/14928</link>
                        <author>Martin Specht (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/modifizierte_uebernahme_pb_z-01-925_abstimmung_pb_z-01-430-2_-34158/14928</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_276_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4 löschen:</h4><div><p>E-Sport ist längst kein Nischenthema mehr und begeistert immer mehr Menschen. Wir wollen neue Wege in Sport- und Jugendvereinen ermöglichen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> - mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit für E-Sport stärken wir ehrenamtliches Engagement</del>. Potentiale für Nachwuchsgewinnung in IT- und Kreativwirtschaft wollen wir aktivieren. Die Entwicklungen von </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 21:38:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.L-01-347-2: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14447</link>
                        <author>KV Lüchow-Dannenberg (beschlossen am: 20.04.2021)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14447</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 346 bis 348 einfügen:</h4><div><p>Bedingungen und Rückholbarkeit; die Suche hat auf Basis von wissenschaftlichen Kriterien und mit größtmöglicher Transparenz und Beteiligung der Bevölkerung zu erfolgen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bis ein Endlager zur Einlagerung bereit ist, muss der Atommüll bei höchstmöglichen Sicherheitsstandards zwischengelagert werden. Dafür fordern wir ein Gesamtkonzept, dass von einer Zwischenlagerkommission unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit erarbeitet werden soll.</ins> Auch in der EU wollen wir den Einstieg in den Ausstieg vorantreiben. Wir setzen uns dafür ein, den Euratom-</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 11 May 2021 15:31:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-05-017: Änderung Urabstimmungsordnung: Neuer § 12 Urabstimmungsordnung:</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1655/amendment/14117</link>
                        <author>Philipp Schmagold (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1655/amendment/14117</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_286_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 17 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(5) Diese Regelung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2025 außer Kraft.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir, <strong>Bündnis 90 / DIE GRÜNEN</strong>, sind eine lebendige, basisdemokratische Partei, in der diese neue und erfreulich unkomplizierte Art der online-gestützten Urabstimmungs-Beteiligung aller an wichtigen Fragen -wie einem Koalitionsvertrag auf Bundesebene, der personellen Leitung der Ministerien usw. aber auch darüber hinaus- nicht wieder in viereinhalb Jahren abgeschafft werden sollte.</p>
<p>Sollte es im Jahr 2025 andere Erkenntnisse geben, dann kann dann darüber immer noch beraten werden, ob das Verfahren verändert oder abgeschafft werden soll. Aber heute schon festzulegen, dass wir dieses von vielen erwünschte <strong>Verfahren direkter Partizipation</strong> nach viereinhalb Jahren wieder einstellen werden ist nicht zielführend, daher bitte ich um Unterstützung dieses Änderungsantrages.<strong> Danke!</strong></p>
<p><strong>Diese zeitliche Befristung taucht sowohl im Antrag S-04 als auch im Antrag S-05 auf, daher wird an beiden Stellen ein Änderungsantrag nötig. </strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 May 2021 15:10:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-04-002: Elektronische Abstimmungen  </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1654/amendment/14092</link>
                        <author>Philipp Schmagold (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1654/amendment/14092</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_286_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 5:</h4><div><p>”Die Urabstimmung sowie die Sammlung der Antragssteller*innen gemäß Absatz 2 Nr. 1 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">können</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden auf Wunsch der Initiator*innen der Urabstimmungs-Initiative</ins> in online-gestützter, vom Bundesvorstand festgelegter Form durchgeführt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> werden</del>. Ein nicht-online gestützter Weg muss ebenfalls zur Verfügung gestellt werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. (Diese Regelung zur online- gestützten Urabstimmung läuft zum 31.12.2025 aus)</del>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">”</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir, Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, sind eine lebendige, basisdemokratische Partei, in der diese neue und erfreulich unkomplizierte Art der online-gestützten Urabstimmungs-Beteiligung aller an wichtigen Fragen -wie einem Koalitionsvertrag auf Bundesebene, der personellen Leitung der Ministerien usw. aber auch darüber hinaus- nicht wieder in viereinhalb Jahren abgeschafft werden sollte.</p>
<p>Sollte es im Jahr 2025 andere Erkenntnisse geben, dann kann dann darüber immer noch beraten werden, ob das Verfahren verändert oder abgeschafft werden soll. Aber heute schon festzulegen, dass wir dieses von vielen erwünschte Verfahren direkter Partizipation nach viereinhalb Jahren wieder einstellen werden ist nicht zielführend, daher bitte ich um Unterstützung dieses Änderungsantrages. Danke!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 May 2021 15:12:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.L-01-516-4: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14091</link>
                        <author>Andreas Hoffmann (KV Freiburg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14091</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 516 bis 517 einfügen:</h4><div><p>Unser Wald ist durch die Klimakrise stark bedroht<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Wälder helfen uns aber im Kampf gegen den Klimawandel, indem große Mengen CO² bzw. Kohlenstoff im Wald, im Waldboden und in Holzprodukten gebunden werden. Weil davon die Menschheit insgesamt profitiert, wollen wir Waldbesitzern für diese Ökosystem-Leistungen einen finanziellen Ausgleich zukommen lassen. Wir erleben heute schon ein Waldsterben, das weitaus größere Schäden anrichtet</ins>. Wir erleben heute schon ein Waldsterben, das weitaus größere Schäden anrichtet, als in den 80er Jahren durch den sauren Regen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Durch die Ergänzung wird die Bedeutung des Ökosystems Wald für den Kampf gegen den Klimawandel betont. Dies wird an keiner Stelle im Programm-Entwurf erwähnt.</p>
<p>Es gibt derzeit Bestrebungen von CDU und SPD, solche Ökosystem-Leistungen des Waldes finanziell zu honorieren, wir sollten diese Überlegungen auch aufgreifen, da dies absolut gerechtfertigt wäre.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 May 2021 14:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.W-01-167-5: Kapitel 2: In die Zukunft wirtschaften</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1575/amendment/14079</link>
                        <author>KV Ortenau (beschlossen am: 29.04.2021)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1575/amendment/14079</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 166 bis 169:</h4><div><p>gesetzlichen Grundlagen dafür, um alle Produkte lange zu verwenden, reparieren und recyceln zu können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Hierfür streben wir an, dass maschinell hergestellte Produkte auch mit gleichem oder niedrigerem Energieeintrag demontiert oder recycelt werden können. Die maschinell hergestellten Produkte müssen im Recyclingprozess in ihren Grundbestandteilen zu nahezu 100% identifzierbar sein. Das muss bereits in der Produktentwicklung durch entsprechendes Regelwerk des Herstellers garantiert werden.</ins> Im Ergebnis heißt das bis <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2050</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2035</ins>: kein Müll mehr, dafür mehr grüne Jobs vor Ort in einer neuen europäischen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">digitalisierten </ins>Reparatur- und Recyclingindustrie, die die Abhängigkeit von Ressourcen und Rohstoffimporten verringert. Den Weg dorthin weisen wir mit stärkeren </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 09:04:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.L-01-205-3: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14078</link>
                        <author>KV Ortenau (beschlossen am: 29.04.2021)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14078</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 204 bis 205 einfügen:</h4><div><p>Grenzwerte für Immissionen, insbesondere Quecksilber, aus Großfeuerungsanlagen anheben. Niemand soll mehr für einen Tagebau sein Zuhause verlassen müssen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Das Umrüsten der Kohlekraftwerke auf Holz wollen wir verbieten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Holzverbrauch von Großkraftwerken ist zu gigantisch. Stattdessen müssen wir so viel Wälder wie möglich erhalten und schützen. Wenn wir ihnen Holz entnehmen, dann für Möbel, Hausbau usw., so dass das entnommene Holz zum CO2-Speicher wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 08:54:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.L-01-603-5: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14077</link>
                        <author>Simone Haberer (KV Würzburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 602 bis 603 einfügen:</h4><div><p>wir allen ökologisch vorteilhaften Mehrwegprodukten Vorrang ein. Wir setzen uns für ein Verbot des Exports von Plastikmüll in Länder außerhalb der EU ein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Überlaufende Bauschuttdeponien und die Klimakrise erfordern eine Wende in der Bauwirtschaft. Die für die Herstellung von Baustoffen, die Gebäudeerrichtung und deren späteren Rückbau aufgewandte sogenannte Graue Energie hat klimaschädigende Dimensionen angenommen. Zudem ist der stetig steigende Bedarf an Baustoffen mit einem exorbitanten Ressourcenverbrauch verbunden. Hier setzten wir auf ein Gebäude-Ressourcen-Gesetz, um eine ganzheitliche und nachhaltige Betrachtung der Umwelteinwirkungen von Bauwerken zu etablieren. Materialien, die in ihrer Herstellung viel CO2 emittieren, wie Beton und Stahl, sollen möglichst durch natürliche Materialien wie Stein, Holz und Lehm ersetzt werden. Alle zum Bauen benötigten Materialien müssen im Sinne der Kreislaufwirtschaft vollständig wiederverwendbar oder stofflich verwertbar sein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der bereits in der Bauwirtschaft etablierte Begriff &quot;Graue Energie&quot; muss im Wahlprogramm eingeführt werden. Die Graue Energie macht bei einem typischen Neubau inzwischen 50 % des Energiebedarfs über den Lebenszyklus aus. Das Bauwesen gehört zudem zu den ressourcenintensiven Wirtschaftszweigen in Deutschland und der Anteil an Bau- und Abbruchabfällen entspricht ca. die Hälfte des deutschen Abfallaufkommens. <a href="https://www.ressource-deutschland.de/themen/bauwesen/lebenszyklus-bau/">https://www.ressource-deutschland.de/themen/bauwesen/lebenszyklus-bau/</a></p>
<p>Dieses Thema findet sich bereits im Teil PB.S-01, Zeile 720. Da es sich inhaltlich ausschließlich auf Energie- und Ressourcenverbrauch bezieht, muss dieses Thema im Teil Pb.L-01 behandelt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 07:01:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.W-01-667-11: Kapitel 2: In die Zukunft wirtschaften</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1575/amendment/14076</link>
                        <author>Ronald Linder (KV Emmendingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1575/amendment/14076</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 667 einfügen:</h4><div><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neues Steuersystem</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das heutige Steuersystem ist kompliziert es basiert auf der umfänglichsten Steuerliteratur weltweit. Daneben arbeitet es mit Androhungen und unpersönlichen Prozeduren. In seinem Grundsatz lässt es seine Schuldner Lücken suchen. Steuerberater verdienen Ihr Geld im Auffinden dieser.<br>Wir wollen ein Steuersystem schaffen, das den Schuldner zum selbstbewussten Zahler einer sozialen Allgemeinheit macht. Wir vereinfachen das Steuersystem. Wir schaffen ein Steuersystem das auf Anreizen basiert, statt auf Strafe.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Finanzamt ist unpersönlich. Es arbeitet mit Androhung von Zwangsgeld. Wer pünktlich seine Steuern bezahlt erfährt keine Anerkennung, wer es versäumt wird Freitags angeschrieben und angedroht. Daraus resultierend wird es selbst für Zahlungswillige zu einer Art Volkssport so wenig wie möglich Steuern zu bezahlen. Das System ist nur für Lohnempfänger transparent. Engagierten, Selbsttätigen, Geschäftstüchtigen Menschen wird es schwer gemacht ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen, das Steuersystem verlangt sehr viel Aufmerksamkeit und auch Ressourceneinsatz seitens eines Unternehmers um korrekt seine &quot;Steuern zu machen“. Passieren dann aber dennoch Fehler, was sehr wahrscheinlich ist da es sehr kompliziert ist, dann ist der Steuerberater nicht einmal haftbar und der Schuldner zahlt für die Fehler des Beraters.</p>
<p>Das Sternsystem muss vereinfacht und ausgedünnt werden. Es muss Freude bereiten, Spaß machen, Stolz machen steuern zu bezahlen. Eine Bestrafung ist nicht mehr zeitgemäß ein Belohnungssystem ist nur eine umgekehrte Bestrafung. Aber wie in der Pädagogik auch kann mit Anreizen gearbeitet werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 06:24:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.S-01-203-3: Kapitel 3: Solidarität sichern</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1576/amendment/14075</link>
                        <author>Simon Lütkebohle (KV Gütersloh)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1576/amendment/14075</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 202 bis 203 einfügen:</h4><div><p>Arbeitsagentur, für Menschen ohne Perspektiven am ersten Arbeitsmarkt schaffen wir einen dauerhaften sozialen Arbeitsmarkt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Mit diesem sozialen Arbeitsmarkt soll die Langzeitarbeitslosigkeit praktisch abgeschafft werden. Durch die Vermittlung sinnvoller Tätigkeiten soll den Menschen eine dauerhafte Perspektive ermöglicht werden und gleichzeitig profitiert die gesamte Gesellschaft von der geleisteten Arbeit.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der oben zitierte Satz aus dem Wahlprogramm ist ein sehr wichtiger Punkt und sollte daher noch detaillierter ausgeführt werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund zunehmender Automatisierung und damit dem zunehmenden Wegfall &quot;einfacher&quot; Jobs wirds sich das Problem von Langzeitarbeitslosigkeit in den kommenden Jahren verschärfen. Wir müssen davon ausgehen, dass mehr Menschen am freien Arbeitsmarkt dauerhaft keine Anstellung bekommen, auch wenn sie sich sehr ernsthaft um eine Stelle bemühen. Dies birgt enormen sozialen Sprengstoff, der mit Geld alleine nicht zu beheben ist.</p>
<p>Vielmehr ist es wichtig ihnen eine langfristige Perspektive zu ermöglichen. Dafür sollen diesen Menschen mittels eines sozialen Arbeitsmarkts sinnvolle Tätigkeiten angeboten werden. Das ist nicht nur für die einzelnen Betroffenen gut, sondern für die gesamte Gesellschaft, die von der geleisteten Arbeit ebenfalls profitiert.</p>
<p>An dieser Stelle seinen nur einige Beispiele für Tätigkeiten genannt, die sinnvoll sind, jedoch derzeit vor allem aus Kostengründen auf dem &quot;normalen&quot; Arbeitsmarkt gar nicht oder zu selten in Deutschland angeboten werden: Arbeiten für besseres Recycling (z.B. Sortierung von Wertstoffen, die nur bedingt durch Maschinen erledigt werden kann), Soziale Arbeiten (z.B. Leisten von Gesellschaft für ältere/einsame Menschen), Reinigungsarbeit öffentlicher/im Gemeineigentum befindlicher Orte, ...</p>
<p>Das Thema könnte im Wahlkampf auch entsprechend vermarktet werden. Z.B. unter dem Titel „Langzeitarbeitslosigkeit abschaffen - mit einem sozialen Arbeitsmarkt“ könnte man Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 05:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.L-01-742-2: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14074</link>
                        <author>Thomas Ladwig (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14074</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 742 einfügen:</h4><div><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Alternativen fördern</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In diesem Umfeld ist auch generell das Potential pflanzlicher Milch- und insbesondere Fleischersatzprodukte beachtlich. Schon heute stellen sie eine bemerkenswerte Alternative zum Verzehr echter Milchprodukte und echtem Fleischgenuß dar. Ihre Klima- und Umweltbilanz ist weit besser. Daher setzen wir uns für eine starke Investionsförderung in diesem Bereich ein; um hier den technischen Fortschritt weiter voranzutreiben und rasch einen funktionierenden Markt zu schaffen. So werden mehr nachhaltige Wahlmöglichkeiten im Lebensmittelangebot geschaffen und die Konsumentensouveränität gestärkt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In Deutschland hat die Milchproduktion seit 1960 etwa ein Drittel zugelegt, die Fleischproduktion sich gar fast verfünffacht; seit etlichen Jahren stagniert der Fleischkonsum auf sehr hohem Niveau. Unter Klima- wie Umweltaspekten muß beides rasch und massiv sinken. Weltweit wird eine Verdopplung der Fleischproduktion bis 2050 prognostiziert, mitunter gar mehr - mit entsprechend katastrophalen Auswirkungen für Klima und Umwelt!<br>
Deshalb ist es unabdingbar, das Deutschland hierzulande die Milch-, vor allem jedoch Fleischproduktion drastisch reduziert und möglichst zugleich aufzeigt, wie ein Umstieg mit globaler Anschlußfähigkeit gelingen kann. Da können pflanzliche Ersatzprodukte eine wichtige Rolle als Alternative spielen. Perspektivisch wäre es noch besser, die Menschen ließen sich mehrheitlich überzeugen, gleich 'reine' Vegetarier oder Veganer zu werden. Doch gesellschaftliche Veränderungen brauchen Zeit; zumindest kurz- bis mittelfristig erscheint so etwas wenig unrealistisch.<br>
Vielfach bescheinigen Studien solchen pflanzlichen Ersatzprodukten ein großes Potential, sowohl geschmacklich, ernährungsphysiologisch wie klima- und umweltpolitisch. Derzeit sind sie vor allem noch zu teuer - mit teilweise dem doppelten Preis der Billigangebote bei Milch- und Fleischprodukten.<br>
Siehe insbesondere bzw. beispielsweise:<br>
1. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/fleischersatz-auf-pflanzenbasis-bester-umweltbilanz">https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/fleischersatz-auf-pflanzenbasis-bester-umweltbilanz</a><br>
2. <a href="https://www.boell.de/de/2021/01/06/fleischalternativen-vegetarischer-und-veganer-fleischersatz-waechst">https://www.boell.de/de/2021/01/06/fleischalternativen-vegetarischer-und-veganer-fleischersatz-waechst</a><br>
3. <a href="http://www.fao.org/ag/againfo/themes/en/meat/home.html">http://www.fao.org/ag/againfo/themes/en/meat/home.html</a><br>
4. <a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fsufs.2018.00016/full">https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fsufs.2018.00016/full</a><br>
5. <a href="https://www.technologyreview.com/2021/02/14/1018296/bill-gates-climate-change-beef-trees-microsoft/">https://www.technologyreview.com/2021/02/14/1018296/bill-gates-climate-change-beef-trees-microsoft/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 05:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.L-01-480: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14073</link>
                        <author>Christina Köglin (KV Bremen-Nordost)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen-5200/14073</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 479 bis 480 einfügen:</h4><div><p>unwirtschaftliche Regionalflughäfen zu beenden. Neben einer Reduktion des Fluglärms durch weniger und bessere Flugzeuge braucht es ein echtes Nachtflugverbot.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></p><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wettbewerbsfähige Seehäfen in Norddeutschland</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bund und Küstenländer müssen bis zum Ende der Legislaturperiode ein integratives und kooperatives Seehafenkonzept entwickeln, das die Leitlinien bezüglich Umwelt- und Infrastrukturstandards festlegt, welches Sedimentmanagement einschließt. Ein Wettrüsten der norddeutschen Seehäfen auf Kosten der Natur und Umwelt lehnen wir ab. Ein immer tieferes Baggern führt zu immer größeren Schlickproblemen und höheren Kosten für die Fahrrinnenunterhaltung von Elbe, Weser und Ems. Bestehende Seeverkehrsprognosen müssen bezüglich ihrer Prognosequalität überprüft und den aktuellen Entwicklungen angepasst werden.<br>Auswirkungen auf den aktuell gültigen Bundesverkehrswegeplan sind zu prüfen und ggf. zu korrigieren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In Europa werden rund 80 Prozent des Im- und Exports über die Häfen der sogenannten Nordrange abgewickelt, zu denen neben Le Havre, Antwerpen und Rotterdam auch die drei großen norddeutschen Seehäfen in Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven gehören. Mit dem 2012 in Betrieb genommenen Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven verfügt Niedersachsen über den einzigen deutschen Tiefwasserhafen, der tideunabhängig selbst von den aktuell größten Containerschiffen vollbeladen angelaufen werden kann.</p>
<p>Für ein außenhandelsorientiertes Land wie Deutschland ist eine international wettbewerbsfähige maritime Wirtschaft von entscheidender Bedeutung, denn neunzig Prozent des Welthandels werden über die Handelsschifffahrt abgewickelt. Dem Staat kommt die koordinierende und lenkende Funktion zu. Das bedeutet ein Umdenken weg von einer nahezu ruinösen und ressourcenfressenden, konkurrierenden, maritimen Politik der Bundesländer, die in permanentem Wettstreit um immer tiefere Wasserwege für immer voluminösere Schiffe liegen, hin zu einer Kooperation der norddeutschen Seehäfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven. Jahrzehntelanges Kirchturmdenken der norddeutschen Bundesländer muss endlich zugunsten einer gemeinsamen deutschen Hafenpolitik beendet werden.</p>
<p>Der tatsächliche Umschlag in den Seehäfen, insbesondere der Containerumschlag, stagniert seit zehn Jahren und bleibt weit unterhalb der aktuellen Seeverkehrsprognose 2030 aus dem Jahr 2014 zurück. Diese Prognoseergebnisse sind in den Bundesverkehrswegeplan 2015 eingeflossen. Sie haben daher maßgebliche Bedeutung für die spätere volkswirtschaftliche Bewertung einzelner Aus- und Neubauprojekte. Die Prognosen haben Einfluss auf künftige Projekte zur Hafenentwicklung aber auch auf die Bewertung von Straßen- und schienenverkehrsprojekten im jeweiligen Hinterland. Außerdem werden sie als Begründung für die Vertiefung von Seewasserstraßen, wie zuletzt Elbe und Außenweser, herangezogen. Sind derartige Langfristprognosen regelmäßig zu optimistisch, hat das Fehlallokationen von öffentlichen Mitteln mit beträchtlichem finanziellen Ausmaß zur Folge.</p>
<p>Gerhard Voss KV Osterholz und Christina Köglin KV Bremen-Nordost</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 04:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.Z-01-278-6: Kapitel 5: Zusammen leben</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1578/amendment/14070</link>
                        <author>BAG Demokratie und Recht (beschlossen am: 12.04.2021)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1578/amendment/14070</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 278 bis 280 löschen:</h4><div><p>Die christlichen Kirchen und Gemeinden sind eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Sie sind zuverlässige Partner, wenn es um gesellschaftlichen Zusammenhalt geht.</del> Die Betreuung von Pflegebedürftigen, Menschen mit Behinderungen und Kindern wäre ohne die Vielfalt auch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 287 bis 289:</h4><div><p>säkularen Staat und seinem Neutralitätsprinzip. Die besondere Beziehung zwischen Staat und den christlichen Kirchen wollen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">erhalten und wo nötig der gesellschaftlichen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">an die gesellschaftliche</ins> Realität anpassen. So wollen wir, dass beispielsweise das kirchliche Arbeitsrecht reformiert wird. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Betonung der guten Partnerschaft und deren Erhalt für eine Kirche, die LGBTIQ diskriminiert und derzeit wenig Verantwortungsbewusstsein bei der Aufklärung von Mißbrauchsskandalen zeigt, befremdet und wurde abgemildert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 21:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PB.S-01-145-8: Kapitel 3: Solidarität sichern</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1576/amendment/14068</link>
                        <author>OV Neunkirchen am Brand (beschlossen am: 29.04.2021)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/46bdk/motion/1576/amendment/14068</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_311_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 144 bis 145 einfügen:</h4><div><p>verpflichtend. Für die besondere Zeit direkt nach der Geburt wollen wir neben dem Mutterschutz auch für den zweiten Elternteil eine 14-tägige Freistellung einrichten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass das Diskriminierungsmerkmal „Elternschaft“, d.h. der Umstand, ob jemand Kinder hat und betreut, in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) aufgenommen wird.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eltern, die ihre Kinder betreuen, dürfen nicht diskriminiert werden - nur so gestalten wir unsere Gesellschaft solidarisch und gerecht.<br>
<br>
Die Zeit ist reif für ein klares Bekenntnis zum besseren Schutz von Eltern in der Arbeitswelt, umgesetzt durch die Aufnahme von „Elternschaft“ als Diskriminierungsmerkmal in das AGG.<br>
<br>
Die Gewinne der letzten drei Jahrzehnte für eine bessere Vereinbarkeit von Familien und Beruf dürfen nicht leichtfertig verspielt, Eltern als Arbeitnehmer*innen dürfen nicht einfach achtlos abgehängt werden.<br>
<br>
Unter dem Hashtag # Gleiches Recht für Eltern läuft bereits eine Petition zu dem Thema und in kürzester Zeit haben tausende von Menschen unterschrieben. Die Initiative #proparents und die Zeitschriften „Brigitte“ und „Eltern“ fordern den Bundestag und den Bundesrat dazu auf, das Diskriminierungsmerkmal „Elternschaft“ in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) aufzunehmen bzw. eine Ergänzung des AGG auf den Weg zu bringen – z.B. nach dem österreichischen Vorbild, wonach in der Arbeitswelt niemand „Auf Grund des Geschlechtes, insbesondere unter Bezugnahme auf den Familienstand oder<br>
den Umstand, ob jemand Kinder hat, unmittelbar oder mittelbar diskriminiert werden darf&quot; (§ 4 GlBG).<br>
Kündigungen am ersten Tag nach der Elternzeit, kein gleichwertiger Arbeitsplatz und weniger Gehalt beim Wiedereinstieg, abwertende Bemerkungen von Vorgesetzten bei Fehlzeiten aufgrund eines kranken Kindes - diese Fälle sind keine Seltenheit, sondern alltägliche Lebensrealität. Untermauert wird dies von wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass Eltern, insbesondere Mütter, bei der Ausübung von Erwerbstätigkeit erheblich benachteiligt werden[3].<br>
<br>
Die Rechte erwerbstätiger Eltern werden insbesondere im Mutterschutzgesetz (MuSchG) und im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) geregelt. Diese Gesetze beinhalten jedoch keinen allgemeinen, langfristigen und konkreten Schutz vor Benachteiligungen. So bezieht sich das MuSchG beispielsweise nur auf den Zeitraum Schwangerschaft und Stillzeit. Das BEEG regelt zwar den Zeitraum Elternzeit – jedoch hauptsächlich Rahmenbedingungen, wie z.B. Elternzeit-Anmeldung und Fristen. Benachteiligungen während der Elternzeit stehen nicht im Vordergrund und die hochsensible Phase des Wiedereinstiegs wird vollends ausgeklammert.<br>
<br>
Ein allgemeiner Schutz, ausgestaltet als “Allgemeinklausel“, die jegliche Benachteiligungen von Müttern und Vätern im Job verhindert und sanktioniert, fehlt. Diese Aufgabe hat eigentlich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Es schützt Eltern in seiner aktuellen Fassung jedoch nicht vor Benachteiligungen, da diese lediglich über das Merkmal „Geschlecht“ abgebildet werden. Dies ist nicht mehr zeitgemäß. Handlungen, wie z.B. die Inanspruchnahme von Elternzeit, die sowohl Mütter, als auch Vätern betreffen und somit “geschlechtsneutral“ sind, werden nur über mittelbare Diskriminierungen erfasst, deren Feststellung mit vielen rechtlichen Unsicherheiten verbunden ist und bei Vätern nicht greift. Gerade die Väter, die Elternzeit sowohl als auch Teilzeit beantragen und so einen Beitrag zu einer gerechteren Verteilung von Sorgearbeit leisten, müssen in den gesetzlichen Schutz einbezogen werden.<br>
<br>
Die Aufnahme des Merkmals „Elternschaft“ und ein klarer gesetzlicher Schutzauftrag würde zudem dazu beitragen, dass sich Unternehmen familienfreundlich ausgestalten und Vorgesetzte, Betriebrät*innen und Gleichstellungsbeauftragte bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen stützen. Der Begriff „Elternschaft“ ist dabei weit zu verstehen und sollte sowohl Adoptiv-, Stief- und Pflegeeltern miteinbeziehen.<br>
<br>
Link zur Petition: <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/proparents-brigitte-und-eltern-fordern-elternschaft-als-diskriminierungsmerkmal-ins-agg">https://www.openpetition.de/petition/online/proparents-brigitte-und-eltern-fordern-elternschaft-als-diskriminierungsmerkmal-ins-agg</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 21:35:12 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>