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            <title>50. Bundesdelegiertenkonferenz Wiesbaden: Änderungsanträge</title>
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                <title>50. Bundesdelegiertenkonferenz Wiesbaden: Änderungsanträge</title>
                <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>VR-01-063-4: Gerechtigkeit statt Spardiktat: Für ein Land, das funktioniert (V-09, V-18, V-102 geeint)</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2914/amendment/19993</link>
                        <author>Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2914/amendment/19993</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 64 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir fordern, ein Mietenlimit in angespannten Wohnungsmärkten zu ermöglichen. </strong></ins>Bezahlbares Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit. Wir setzen uns für eine </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 16:23:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-02/03 NEU-043: Klimageld einführen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2994/amendment/19980</link>
                        <author>Michael Kellner (KV Uckermark)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2994/amendment/19980</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 44:</h4><div><p>der Umstellung auf klimafreundliches Heizen und Mobilität, da dort die öffentliche Infrastruktur (ÖPNV und Wärmenetze) oft weniger gut ausgebaut ist. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen daher die Bedürfnisse von Menschen in ländlichen Räumen im Bundestagswahlprogramm besonders berücksichtigen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Daher sind hier nach wie vor viele Menschen auf das Auto angewiesen und müssen selbst in moderne Heizungen investieren. Aus diesem Grund werden wir im Bundestagswahlprogramm Vorschläge machen, wie unsere Klimasozialpolitik die besonderen Bedürfnisse ländlicher Räume berücksichtigt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 12:46:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-02/03 NEU-015: Klimageld einführen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2994/amendment/19978</link>
                        <author>Michael Kellner (KV Uckermark)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2994/amendment/19978</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 16:</h4><div><p>Die direkte Auszahlung eines <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Großteils</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bedeutenden Teils</ins> der Einnahmen der CO2-Bepreisung von Gebäudewärme und Transport (nEHS bzw. ETS2) als antragsloses Klimageld im </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 24 löschen:</h4><div><p>Einkommen nicht vom Klimageld profitieren. Dies erreichen wir durch eine soziale Staffelung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, etwa durch eine spezifische Besteuerung oder eine Kappung ab einer bestimmten Einkommenshöhe</del>. Für Menschen mit niedrigen Einkommen werden die CO2-Kosten durch das Klimageld in den meisten Fällen mehr als ausgeglichen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 12:43:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-01 NEU-033: Die Ukraine stärken, den Frieden gewinnen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2987/amendment/19977</link>
                        <author>Marcel Ernst (KV Göttingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2987/amendment/19977</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_586_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34 einfügen:</h4><div><p>den Krieg über die Ukraine hinaus. Unsere baltischen und polnischen Partner sind zurecht alarmiert<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, daher teilen wir die Initiative zur Stärkung der europäischen Unterstützung für die Ukraine von Donald Tusk</ins>. Zudem kämpft Russland einen Informationskrieg mit Lügen, Propaganda und Kreml-nahen Parteien und Bündnissen, der sich gezielt gegen die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61 einfügen:</h4><div><p>Aufbau, der Rechtsstaatlichkeit und seiner Wettbewerbsfähigkeit im Rahmen der euroatlantischen Integration zu unterstützen und zu stärken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Selbstabschreckung und das Aufzeigen eigener roter Linien stärken vor allem Putin.</ins> Es braucht daher den konsequenten Ausbau der deutschen und europäischen Unterstützung für die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 12:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-01 NEU-088: Die Ukraine stärken, den Frieden gewinnen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2987/amendment/19976</link>
                        <author>Philipp Schmagold (KV Plön)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2987/amendment/19976</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_586_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 90 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">b. stärken das Recht auf freie Bündniswahl, respektieren und unterstützen das souveräne Verfassungsziel der Ukraine auf eine künftige Mitgliedschaft des Landes in der NATO, weil nur so glaubwürdig Sicherheit garantiert werden kann;</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 12:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-053: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19971</link>
                        <author>Erik Marquardt (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19971</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53:</h4><div><p>Forderungslisten aber zum Teil unsere grundsätzliche Ausrichtung und lenken von<br>Wesentlichen ab, weswegen wir hier darauf verzichten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Die GEAS-Reform auf europäischer Ebene muss wie jedes Recht umgesetzt werden.<br>Bei der nun angestoßenen Umsetzung in Deutschland werden wir die rechtlichen und<br>politischen Möglichkeiten nutzen, um unnötige Asylrechtsverschärfungen zu<br>verhindern.<br><br>Für uns ist klar, dass Menschen nicht in Staaten abgeschoben werden dürfen, bei<br>denen rechtliche Gründe dagegensprechen.<br><br>Besonders bei Rückführungsentscheidungen ist deswegen zentral, dass<br>Behördenentscheidungen von unabhängigen Gerichten überprüft werden können. Eine<br>Rückführung darf erst stattfinden, wenn Widersprüche von Gerichten überprüft<br>wurden. Dafür setzen wir uns weiterhin mit aller Kraft ein.<br><br>Damit sollen auch rechtswidrige Abschiebungen in Unrechtsregime wie Syrien oder<br>Afghanistan verhindert werden, die wir nicht legitimieren wollen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 10:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-03/01 NEU-011: Verkehrswende? Das geht nur mit Bündnis 90/Die Grünen!</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2985/amendment/19965</link>
                        <author>Jan Schmid (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2985/amendment/19965</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 10 einfügen:</h4><div><p>im Bundestag trotz vielfacher Widerstände, insbesondere der FDP aber auch einiges erreicht:<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Platzhalter modifizierte Übernahmen Jan Schmid</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 09:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-03/01 NEU-010: Verkehrswende? Das geht nur mit Bündnis 90/Die Grünen!</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2985/amendment/19963</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (dort beschlossen am: 25.10.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2985/amendment/19963</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 10 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">[Platzhalter modifizierte Übernahmen Grüne Jugend]</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 09:07:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-04-171-3: Verantwortung in dieser Zeit</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2958/amendment/19950</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 14.11.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2958/amendment/19950</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_586_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 170 bis 172:</h4><div><p>Wir werden dazu noch in diesem Jahr einen Entwurf für ein prägnantes und zugespitztes Wahlprogramm vorlegen und auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem nächsten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einem eintägigen</ins> Bundesparteitag <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in Präsenz </ins>beschließen. Dabei werden wir nach Innen und Außen zuhören, damit sich so viele </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 17:08:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-04-171-2: Verantwortung in dieser Zeit</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2958/amendment/19949</link>
                        <author>Philipp Schmagold (KV Plön)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2958/amendment/19949</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_586_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 170 bis 172:</h4><div><p>Wir werden dazu noch in diesem Jahr einen Entwurf für ein prägnantes und zugespitztes Wahlprogramm vorlegen und auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem nächsten Bundesparteitag</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einem familienfreundlichen Online-Parteitag ohne Reiseaufwand und dadurch mit mehr nutzbarer Zeit für das Bundestagswahlprogramm</ins> beschließen. Dabei werden wir nach Innen und Außen zuhören, damit sich so viele </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 17:02:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-030-4: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19943</link>
                        <author>Enad Altaweel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19943</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Doch in den letzten drei Jahren wurde nicht jede Entscheidung der Ampel-Regierung der Vielfalt in unserem Einwanderungsland gerecht – insbesondere die Verschärfungen im Asylrecht. Jetzt ist nicht die Zeit für weitere Asylrechtsverschärfungen. Es ist nicht die Zeit, Politik auf dem Rücken der Menschen zu machen, die es in unserer Gesellschaft am schwersten haben. Jetzt ist die Zeit für mehr Vielfalt. Jetzt ist die Zeit, Humanität und Menschenrechte in den Vordergrund zu stellen. Deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen keine weiteren Verschärfungen im Asylrecht. </ins>Das wurde immer wieder mit dem Versprechen verbunden, dass es bald humaner und</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-030-5: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19944</link>
                        <author>Meike Gerwin (KV Gelsenkirchen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19944</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir kämpfen weiterhin für das individuelle Recht auf Asyl, sichere Fluchtwege und die Garantie der Menschenrechte und -würde für alle.<br></ins>Das wurde immer wieder mit dem Versprechen verbunden, dass es bald humaner und</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Punkt Flucht/Asyl fehlte bislang in den Ausführungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-030-3: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19942</link>
                        <author>Jonathan Philip Aus (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19942</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In einem Punkt sind wir künftig jedoch zu keinen Kompromissen mehr bereit: Wir wollen, dass Menschenrechte überall und jederzeit eingehalten werden – sie sind unverhandelbar. Die universellen und unteilbaren Menschenrechte sind Anspruch und Maßstab unserer Politik. </ins>Das wurde immer wieder mit dem Versprechen verbunden, dass es bald humaner und</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als Menschenrechtspartei tragen wir in dieser Zeit eine besondere Verantwortung zur Einhaltung von Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“</p>
<p>In vergemeinschafteten Politikbereichen wie dem „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen“ gemäß Artikel 3 Absatz 2 des Vertrags über die Europäische Union gilt dies analog für die Einhaltung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die seit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon am 1. Dezember 2009 rechtsverbindlich ist. Artikel 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union lautet wie folgt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.“</p>
<p>Quellen:</p>
<p>BDK-Beschluss vom 26.11.2023 zum Dringlichkeitsantrag „Humanität und Ordnung“, Zeile 283: „Wir wollen, dass Menschenrechte überall und jederzeit eingehalten werden – sie sind unverhandelbar.“ – <a href="https://cms.gruene.de/uploads/assets/Dringlichkeit-Humanitaet-und-Ordnung-Beschluss-BDK-11-2023.pdf">https://cms.gruene.de/uploads/assets/Dringlichkeit-Humanitaet-und-Ordnung-Beschluss-BDK-11-2023.pdf</a></p>
<p>Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Absatz 1, Satz 3: „Die universellen und unteilbaren Menschenrechte sind Anspruch und Maßstab unserer Politik.“ – <a href="https://cms.gruene.de/uploads/assets/20200125_Grundsatzprogramm.pdf">https://cms.gruene.de/uploads/assets/20200125_Grundsatzprogramm.pdf</a></p>
<p>Charta der Grundrechte der Europäischen Union: <a href="http://data.europa.eu/eli/treaty/char_2016/oj">http://data.europa.eu/eli/treaty/char_2016/oj</a></p>
<p>Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, 2020: Anwendung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union im Rahmen der nationalen Gesetzgebung und Politikgestaltung – Leitfaden. Luxemburg: Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union. – <a href="https://fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploads/fra-2018-charter-guidance_de.pdf">https://fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploads/fra-2018-charter-guidance_de.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-162-5: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19941</link>
                        <author>Klemens Griesehop (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19941</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 161 bis 162 einfügen:</h4><div><p>nicht, Menschen Schutz zu bieten, sie sollen auch Teil der Gesellschaft werden<br>und werden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Um in unserer Außen- und Friedenspolitik glaubwürdig zu bleiben, müssen wir die afghanischen Ortskräfte (u. a. Unterstützer*innen und Mitarbeiter*innen der Bundeswehr als Übersetzer, Wachpersonal), die eine Aufnahmezusage von der Bundesregierung haben, im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan umgehend in Deutschland aufnehmen. Wir fordern die Bundesregierung auf, die Zusage und das Versprechen auf Aufnahme der afghanischen Ortskräfte einzuhalten. Wir erwarten das Deutschland sein Versprechen, monatlich 1000 Menschen aufzunehmen endlich einhält und die notwendigen Mittel dafür bereit stellt, um die sichere Ankunft der Ortskräfte in Deutschland zu gewährleisten, Für Ortskräfte, die nach Pakistan, Iran oder in die Türkei geflohen sind, müssen von den deutschen Botschaften humanitäre Visa unbürokratisch erteilt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die geplante Aufnahme der Ortskräfte der Bundeswehr muss sofort realisiert werden. Die Menschen sitzen auf gepackten Koffern irgendwo in Afghanistan, Pakistan, Iran oder der Türkei, weil sie Angst vor Verfolgung und Tod haben durch das Terrorregime der Taliban. Die Bundesregierung hat den Ortskräften, die ihr Leben für die Unterstützung der Bundeswehr einsetzten, zugesagt, dass sie eine Zukunft in Deutschland haben werden. Nancy Faeser wollte das Aufnahmeprogramm 2025 beenden.<a href="https://antraege.gruene.de/50bdk/Dringlichkeitsantrag-Afghanische-Ortskrafte-endlich-wie-zugesagt-44214#_ftn1">[1]</a> Die abschließende Bearbeitung von bereits ausgewählten Anträgen durch die zuständigen Stellen ist seit Juli 2024 unterbrochen. Es muss sofort wieder aufgenommen werden.<a href="https://antraege.gruene.de/50bdk/Dringlichkeitsantrag-Afghanische-Ortskrafte-endlich-wie-zugesagt-44214#_ftn2">[2]</a></p>
<p><a href="https://antraege.gruene.de/50bdk/Dringlichkeitsantrag-Afghanische-Ortskrafte-endlich-wie-zugesagt-44214#_ftnref1">[1]</a><a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/afghanistan-bundesaufnahmeprogramm-102.html">https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/afghanistan-bundesaufnahmeprogramm-102.html</a></p>
<p><a href="https://antraege.gruene.de/50bdk/Dringlichkeitsantrag-Afghanische-Ortskrafte-endlich-wie-zugesagt-44214#_ftnref2">[2</a> <a href="https://www.rescue.org/de/pressemitteilung/zwei-jahre-bundesaufnahmeprogramm-afghanistan">https://www.rescue.org/de/pressemitteilung/zwei-jahre-bundesaufnahmeprogramm-afghanistan</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-193: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19939</link>
                        <author>Ocean Renner (KV Nordfriesland)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19939</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 192 bis 194 einfügen:</h4><div><p>eben auch in Deutschland. Auf europäischer Ebene halten sich verschiedene EU-<br>Mitgliedsstaaten nicht an geltendes EU-Recht.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir stehen konsequent für einen solidarischen Umgang mit Geflüchteten. Menschen dürfen nicht in Länder abgeschoben werden, in denen ihnen Verfolgung, Folter und Tod drohen. Deshalb setzen wir uns unermüdlich für einen bundesweiten Abschiebestopp nach Iran und für einen bundesweiten Abschiebestopp für Ezid*innen ein. Wir stehen solidarisch an der Seite aller Menschen, die weltweit für Demokratie und Menschenrechte kämpfen.</ins> Statt der vorgeschriebenen<br>Durchführung rechtsstaatlicher Verfahren werden Pushbacks durchgeführt. Statt</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:39:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-174-3: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19936</link>
                        <author>Lars Klaus Aßhauer (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19936</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 173 bis 174 einfügen:</h4><div><p>Zugang zu KiTa, Schule und Ausbildung muss durch ausreichend Mittel und Personal<br>sichergestellt sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zu einem klaren Bekenntnis zu Chancengleichheit gehört auch, ausgrenzende diskriminierende Mittel wie Lagerschulen und Bezahlkarten für Schutzsuchende nicht zu erlauben, ebenso wenig wie vollständige Leistungskürzungen auf Grundlage migrationspolitischer Überlegungen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ExpertInnen sind sich seit jeher einig, dass die genannten Mechanismen nicht zu einer Reduktion von Migration führen werden. Wohl aber werden sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt zermürben, rechtskonservative Denkmuster ohne Lösungsansätze stärken, Menschen ausschließen und signifikant Leid hervorrufen. Der Grundsatz, dass alle Menschen die gleiche Würde innehaben, darf nicht zugunsten von erhofften Wahlerfolgen verhandelt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-030-2: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19935</link>
                        <author>Lars Klaus Aßhauer (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19935</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein respektvoller Umgang mit der Einwanderungsgesellschaft gebietet auch, Diskriminierungen wie geringere Sozialleistungen für Schutzsuchende, Beschränkungen von Bewegungsfreiheit sowie Abschiebungen in Länder, die nicht sicher sind, eine klare Absage zu erteilen. </ins>Das wurde immer wieder mit dem Versprechen verbunden, dass es bald humaner und</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:23:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-047: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19934</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19934</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 48 einfügen:</h4><div><p>funktioniert, sich Realitäten stellt, die Menschenrechte als Vorteil begreift<br>und die Würde der Menschen in und außerhalb Europas ins Zentrum stellt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wer vor Gewalt, Verfolgung und Krieg flieht, findet bei uns Schutz. Wer wegen Hunger, Armut und Ausbeutung seine Zuhause verlassen muss, ist bei uns willkommen. Wer hier arbeitet, studiert oder eine Ausbildung macht, soll bleiben dürfen.</ins> Die<br>grüne Migrationspolitik fußt im wesentlichen auf sechs Säulen. Hier soll dieses</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:16:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-07 (V-103)-208: Migrations- und Asylpolitik: Zurück zur Vernunft</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19931</link>
                        <author>Johannes Rückerl (KV Regensburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/motion/2894/amendment/19931</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 207 bis 209 einfügen:</h4><div><p>werden. Das würde dazu beitragen, dass Geflüchtete überall in Europa<br>Perspektiven haben und sich die Verteilung verbessert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wenn unsere EU-Staaten Rechtsbrüche begehen, müssen Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet werden. So können wir Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und die Menschenrechte in der Europäischen Union schützen. Es muss einfacher werden, nationale Behörden oder EU-Agenturen wie Frontex für Rechtsverstöße zur Rechenschaft zu ziehen. Opfer solcher Rechtsverstöße, insbesondere an den Außengrenzen, brauchen juristische Unterstützung.</ins><br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VR-02/03 NEU: Klimageld einführen (V-22, V-31 geeint)</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/50bdk/klimageld-einfuhren-v-22-v-31-v-32-geeint-49958/19926</link>
                        <author>Jan-Niclas Gesenhues / BAG Wirtschaft und Finanzen &amp; BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit, KV Schwerin (dort beschlossen am: 18.10.2024)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/50bdk/klimageld-einfuhren-v-22-v-31-v-32-geeint-49958/19926</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_583_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 19:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die CO2-Bepreisung wird auch mittelfristig gerade im Hinblick auf nur zögerliche regulatorische Klimapolitik eine wichtige Rolle spielen, den Ausstieg aus der Nutzung von Benzin, Öl und Gas anzutreiben.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die CO2-Bepreisung wird auch mittelfristig eine wichtige Rolle spielen, um den Ausstieg aus der Nutzung von Kohle, Öl und Gas anzutreiben. Je besser wir bei der Verringerung der CO2-Emissionen vorankommen, desto niedriger wird auch der</ins> CO2-Preis <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausfallen.<br><br>Die Abschwächung von Klimaschutzmaßnahmen ist keine Antwort auf steigende CO2-Preise. Wir bekennen uns zum Instrument der CO2-Bepreisung. Wir sorgen so dafür, dass das Verursacherprinzip weiterhin eingehalten wird: Diejenigen, die das Klima schädigen, tragen dafür die Kosten. Das Klimageld verbessert jedoch die Verteilungswirkung und führt dazu, dass Spitzenverdiener einen größeren Teil der Transformationskosten tragen.<br><br>Damit die CO2-Bepreisung </ins>von der Bevölkerung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">angenommen wird, muss sie klar </ins>als klimapolitisches Instrument <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gelesen werden, um angenommen zu werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aufgebaut sein</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Er</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sie</ins> darf nicht nur als weitere Belastung wahrgenommen werden. Von einem steigenden CO2-Preis sollte nicht in erster Linie der Staatshaushalt profitieren. Transparenz ist zentral.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>Die direkte Auszahlung eines Großteils der Einnahmen der CO2-Bepreisung von Gebäudewärme und Transport (nEHS bzw. ETS2) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als antragsloses Klimageld im dreistelligen Bereich an Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen </ins>schafft Vertrauen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und sozialen Ausgleich</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Und sie kann die materielle Belastung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei soll das Klimageld gleichmäßig mit den Einnahmen aus</ins> der CO2-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Preise gerade für untere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bepreisung steigen. Das Klimageld sollen Menschen mit niedrigem Einkommen in voller Höhe erhalten, während Menschen mit hohen Einkommen nicht vom Klimageld profitieren. Dies erreichen wir durch eine soziale Staffelung, etwa durch eine spezifische Besteuerung oder eine Kappung ab einer bestimmten Einkommenshöhe. Für Menschen mit niedrigen</ins> Einkommen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden die CO2-Kosten durch das Klimageld in den meisten Fällen </ins>mehr als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausgleichen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausgeglichen ausgeglichen.<br><br>Wir wollen möglichst bald ein Umsetzungskonzept vorlegen mit konkreten Schritten unter anderem zu Auszahlungsmechanismus und digitalem Serviceportal. Darüber hinaus wollen wir, dass die Auszahlung des Klimagelds möglichst bald startet. Bislang hat jedoch die FDP im Bundesfinanzministerium die Einführung eines Auszahlungsmechanismus verschleppt.<br><br>Wir wollen neben dem Klimageld gezielt im Sinne einer umfassenden Klimasozialpolitik Menschen unterstützen, die den Umstieg auf klimafreundliche Technologien allein nicht schultern können. Wohlhabende können leichter auf steigende Preise von fossilen Kraftstoffen in Wärme und Verkehr reagieren, zum Beispiel indem sie auf Wärmepumpen und E-Autos umsteigen. Daher ist es richtig und wichtig, Privathaushalte mit niedrigen Einkommen stärker zu fördern. Ein Beispiel kann ein soziales Leasingmodell von E-Autos sein, wie es Frankreich vorgemacht hat.<br><br>Im ländlichen Raum ergeben sich darüber hinaus besondere Herausforderungen bei der Umstellung auf klimafreundliches Heizen und Mobilität, da dort die öffentliche Infrastruktur (ÖPNV und Wärmenetze) oft weniger gut ausgebaut ist. Wir wollen daher die Bedürfnisse von Menschen in ländlichen Räumen im Bundestagswahlprogramm besonders berücksichtigen</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine Besteuerung und damit eine einfache soziale Differenzierung der Zahlungen des pro-Kopf Klimageldes sowie weitere soziale Kriterien sind denkbar, sollten jedoch die Einführung des Klimagelds noch im Jahr 2025 nicht verzögern.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Noch in dieser Legislatur wollen wir ein Umsetzungskonzept mit konkreten Schritten für Auszahlung, digitales Serviceportal und Beratung gesetzlich beschließen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Rückzahlung von CO2-Preisen als sichtbares und gut kommuniziertes Klimageld macht sozialen Klimaschutz erfahrbar – in der Hosentasche oder schwarz-auf-weiss auf dem Kontoauszug.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 12:28:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>