<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://antraege.gruene.de/52bdk/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>52. Bundesdelegiertenkonferenz Berlin: Änderungsanträge</title>
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                <title>52. Bundesdelegiertenkonferenz Berlin: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>W-04-1030: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
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                        <author>Andreas Kleist (KV Coburg-Land)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1029 bis 1034 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">beschworene und umworbene „hart arbeitende Mitte“ kann und darf nicht alleinig alle entstehenden Lasten auffangen. Daher sollen perspektivisch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mindestens </ins>alle nicht beitragsgedeckten Leistungen in der Rentenversicherung über einen höheren Bundeszuschuss, mit Hilfe eines gerechteren Steuersystems, in dem auch Hochvermögende ihren fairen Anteil zahlen, finanziert werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Personen mit hohen Einkommen, sollen einen gesetzlich festgelegten Solidarbeitrag leisten. Der Solidarbeitrag wird als steuerrechtlicher Prozentsatz des Einkommens (unter Einbeziehung aller Einkommensarten) oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze berechnet. Hinzu kommt eine gesetzliche Regelung, die eine automatische Anpassung des Solidarbeitrags vorsieht, wenn die Rentenversicherungsbeiträge aufgrund demografischer oder anderer Entwicklungen steigen oder fallen. Der daraus resultierende Bundeszuschuss zur Rentenversicherung wird ebenfalls automatisch erhöht, um die Finanzierungslücke zu schließen und die Beitragszahler zu entlasten</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Anpassung erfolgt automatisch und basiert auf einem festgelegten Mechanismus.</ins></strong><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Um dabei auch die Vorteile des Kapitalmarkts zu nutzen, schaffen wir in </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Rentenversicherung in Deutschland steht an einem Wendepunkt. Eine älter werdende Gesellschaft bei sinkender Geburtenrate stellt das umlagefinanzierte System vor große Herausforderungen. Ohne entschlossene Reformen drohen explodierende Beitragssätze, sinkende Renten oder wachsende Steuerlasten. Für uns Grüne ist klar: Soziale Sicherheit muss solidarisch, gerecht und nachhaltig gestaltet werden.</p>
<p>Unsere Änderungsantrag darauf verbindet die grüne Leitidee der Generationengerechtigkeit mit dem Prinzip der Leistungsfähigkeit: Starke Schultern tragen mehr, schwächere werden entlastet. Mit einem erweiterten Finanzierungsmodell sichern wir die Stabilität des Systems und stellen gleichzeitig soziale Gerechtigkeit her.</p>
<p>Praktisches Beispiel:</p>
<p>Erhoben wird ein Solidarbeitrag im Rahmen der Steuerregelungen von 5,52% oberhalb eine Jahreseinkommens von 96.600 Euro. Die Einführung wird begleitet von einer kostenneutralen Anpassung des Rentenversicherungsbeitrags, also durch Senkung des Rentenversicherungsbeitrags auf 15,5%. Dies entspräche einer Lohnerhöhung von 2,76 % und gleich hoher Entlastung der Lohnkosten der Unternehmen. Es ergibt sich eine Gesamtbelastung und Anhebung der beiden oberen Steuersätze auf 42%+5,52% sind 47,52 % und auf 45% + 5,52% sind 50,52 %, unter Einbeziehung von Kapitaleinkünften.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 06:16:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-868: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25371</link>
                        <author>Andreas Kleist (KV Coburg-Land)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25371</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 867 bis 869 einfügen:</h4><div><p>Privatversicherten in den solidarischen Finanzausgleich des Gesundheitssystems einbeziehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auf dem Weg zur Bürgerversicherung führen wir zusätzlich einen steuerrechtlich begründeten Solidarbeitrag zweckgebunden für die Kranken-</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Pflegeversicherung in Höhe der Beitragssätze für alle persönlichen Einkommensarten oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze ein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Kranken und Pflegeversicherung in Deutschland steht an einem Wendepunkt. Eine älter werdende Gesellschaft bei sinkender Geburtenrate stellt das umlagefinanzierte System vor große Herausforderungen. Während im wesentlichen die mittleren Lohnempfängern gesetzlich verpflichtet sind die gesamten Solidarlasten der Kranken-und Pflegeversicherung für die ganze Bevölkerung zu tragen, sind die Besserverdienenden von allen Solidarbeiträgen befreit. Ohne entschlossene Reformen drohen explodierende Beitragssätze oder sinkende Gesundheits- und Pflegeleistungen. Für uns Grüne ist klar: Soziale Sicherheit muss solidarisch, gerecht und nachhaltig gestaltet werden.</p>
<p>Unsere Antwort darauf verbindet die grüne Leitidee der Gerechtigkeit mit dem Prinzip der Leistungsfähigkeit. Mit einem erweiterten Finanzierungsmodell sichern wir die Stabilität des Systems und stellen gleichzeitig soziale Gerechtigkeit her.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Ein gesunder Mittelverdiener, der 66.760 Euro verdient bezahlt etwa 20,7% Kranken- und Pflegeversicherung ohne die Kranken- und Pflegeversicherung zu belasten und deshalb als reinen Solidarbeitrag und insgesamt 68,6% Steuern und Sozialabgaben Inkl. Arbeitgeberanteilen.</p>
<p>Ein Einkommensmillionär zahlt insgesamt trotz Steuerprogression nur 49,78% seines Verdienstes Steuern und Sozialgaben und an die Krankenversicherung dank der günstigen privaten Tarife nur 1,1% seines Verdienstes bei besseren Krankenkassenleistungen.</p>
<p>Diese schreiende Ungerechtigkeit soll mit dem Änderungsantrag abgeschafft werden, da dies eine Bürgerversicherung mit Beibehaltung der Beitragsbemessungsgrenze nicht leisten würde.</p>
<p>Quellen und weitere Ausarbeitungen:</p>
<p>Das gesamte Reformkonzept mit Berechnungen, Begründungen und juristischen Einschätzungen kann nachgelesen werden unter:</p>
<p><a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/ABcWGiBSqzm2Q9y">https://wolke.netzbegruenung.de/s/ABcWGiBSqzm2Q9y</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 05:38:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-232: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25309</link>
                        <author>Aike Jeutes (KV Aachen)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 232 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Recycling darf dabei nicht an unklaren Regeln scheitern. Damit Sekundärrohstoffe Primärrohstoffe wirklich ersetzen können, müssen sie rechtssicher als Produkte genutzt und gehandelt werden können. Dafür wollen wir für relevante Stoffströme mit hohem Recyclingpotenzial und etablierten Qualitätsstandards innerhalb verbindlicher Fristen bundeseinheitliche Abfallende-Kriterien schaffen. Solange solche allgemeinen Kriterien fehlen, wollen wir Einzelfallentscheidungen bundesweit vereinheitlichen und geltende Regelungen, Vollzugshinweise und grundlegende Entscheidungen in einem öffentlichen Register zugänglich machen. Wo Sekundärrohstoffe grenzüberschreitend gehandelt werden, setzen wir vorrangig auf gemeinsame europäische Kriterien. Hohe Umwelt-, Gesundheits- und Produktstandards bleiben dabei uneingeschränkt Voraussetzung.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag verbindet Umweltschutz mit Wirtschaftsunterstützung. Recycling ist<br>
erst dann vollständig, wenn aus einem aufbereiteten Material wieder ein<br>
verlässlich handelbarer Rohstoff wird.</p>
<p>§ 5 KrWG ermöglicht bereits, Anforderungen an Ausgangsmaterialien, Aufbereitung,<br>
Schadstoffgehalte, Qualitätssicherung und Produktqualität festzulegen. Diese<br>
Möglichkeit wird bislang jedoch nicht systematisch genutzt. Fehlende oder<br>
unterschiedliche Kriterien erschweren Investitionen und können Sekundärrohstoffe<br>
gegenüber Primärrohstoffen benachteiligen.</p>
<p>Deshalb braucht es ein einfaches Prinzip:</p>
<p><strong>Gleiche Umwelt- und Produktstandards, aber einmal erfüllt, müssen Recyclingmaterialien rechtssicher als Rohstoffe gelten.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-09-001: Bestätigung der Satzung</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/bestatigung-der-satzung-47589/25286</link>
                        <author>Philipp Schmagold (KV Plön)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/bestatigung-der-satzung-47589/25286</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Die BDK <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bestätigt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stimmt über</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Satzung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">17 Satzungsänderungen</ins>, wie sie durch die Parteimitglieder im Wege der Urabstimmung am 1. Juli 2026 beschlossen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wurde</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wurden, erneut in Einzelabstimmung der jeweiligen Änderungen ab</ins>. Die Neufassung der Satzung findet sich im <a href="https://wolke.netzbegruenung.de/f/12538607022">angefügten Dokument.</a></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><h3><strong>Unser Bundesparteitag muss das Recht haben, zu jeder der 17 Änderungen Pro- und Contra-Argumente auszutauschen und sich eigenständig zu positionieren.</strong></h3><p>Im Vorfeld der Urabstimmung wurde einseitig für die Annahme der 17 einzeln zu beantwortenden Fragen geworben, Änderungsanträge waren überhaupt nicht möglich. Aus diesen und weiteren Gründen wurde die Urabstimmung von verschiedenen Parteigremien und Parteimitgliedern kritisiert. Nur 35,25% unserer Mitglieder haben sich daran überhaupt beteiligt.</p>
<p>Trotz der einseitigen Werbung erreichte die Frage 4 zum Antragsrecht unserer Ortsverbände nicht einmal die bisher für Satzungsänderungen erforderliche 2/3 Mehrheit und Frage 6 zum Mindestquorum bei Antragstellung kam sogar nur auf 51,45% der abgegebenen Stimmen.</p>
<p><span class="underline"><strong>Ergebnis Frage 4:</strong></span></p>
<p>Insgesamt stimmten 37.858 Parteimitglieder von 183.104 Parteimitgliedern für die Abschaffung des Antragsrechtes der Ortsverbände, dies sind unter Beachtung der niedrigen Wahlbeteiligung umgerechnet nur 20,7% unserer Parteimitglieder.</p>
<p><span class="underline"><strong>Ergebnis Frage 6: </strong></span></p>
<p>Insgesamt stimmten 33.006 Parteimitglieder von 183.104 Parteimitgliedern für das Mindestquorum bei Antragstellung, dies sind umgerechnet sogar nur 18,0% unserer Parteimitglieder.</p>
<p>Auf solch einem wackligen Fundament sollten wir die gewünschten Satzungsänderungen nun nicht einfach symbolisch durchwinken. Dafür ist es erforderlich, nicht wie vorgesehen alle 17 Änderungen in einer gemeinsamen Abstimmung zu bestätigen, sondern wie bei der Urabstimmung zu den 17 völlig unterschiedlichen Themen auch unterschiedliche Positionen einnehmen zu dürfen und unterschiedlich abzustimmen.</p>
<p>Der zweiteilige Tagesordnungspunkt &quot;Satzung&quot; bietet dafür den nötigen Raum und die dafür nötige Zeit sollten wir uns nehmen, wenn es darum geht, ob und an welcher Stelle wir die Satzung unserer so notwendigen wie großartigen Partei Bündnis 90 / Die Grünen verändern wollen.</p>
<h3><strong>Unser Bundesparteitag muss deshalb das Recht haben, zu jeder der 17 Änderungen Pro- und Contra-Argumente auszutauschen und sich eigenständig zu positionieren. </strong></h3><p><span class="underline"><strong>Antrag in einfacher Sprache:</strong></span></p>
<p>Bei der Frage unserer grundlegenden Regeln im Umgang miteinander sollten wir nicht alle 17 Änderungen in einen Topf werfen. Stattdessen sollen wir uns jede dieser Änderungen genau ansehen, um darüber einzeln zu diskutieren und zu entscheiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:13:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S-03-116: Anhang 3 zur Satzung, Neu: Mitgliederratsordnung</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/anhang-3-zur-satzung-neu-mitgliederratsordnung-8558/25241</link>
                        <author>Carolin Astrid Renner</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/anhang-3-zur-satzung-neu-mitgliederratsordnung-8558/25241</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 115 bis 121:</h4><div><p>(2) Ein Mitgliederrat ist beschlussfähig, wenn mind. die Hälfte der Mitglieder anwesend ist<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und mind. die Hälfte der Anwesenden Frauen gem. Frauenstatut § 1 Abs. 1 sind</ins>.<br>(3) Ein Mitgliederrat wählt mit einfacher Mehrheit aus seiner Mitte zwei Vorsitzende, die die Sitzungen gemeinsam mit der externen Prozessbegleitung und dem*der Generalsekretär*in vor- und nachbereiten. Die Ämter sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">paritätisch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gemäß dem Frauenstatut mindestens zur Hälfte mit Frauen</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">be-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">be</ins>setzen.<br>(4) Jedes Mitglied des Mitgliederrates hat während der Sitzung Rederecht. Die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Anpassungen sind notwendig, um das Frauenstatut eindeutiger zu implementieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 21:29:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>