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            <title>52. Bundesdelegiertenkonferenz Berlin: Änderungsanträge</title>
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                <title>52. Bundesdelegiertenkonferenz Berlin: Änderungsanträge</title>
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                        <title>O-05-155: Erneuern wir das Versprechen unserer Demokratie!</title>
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                        <author>Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 01.11.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 154 bis 160:</h4><div><p>nicht weiterführt. Es wäre aber auch ein Fehler, nicht aus den Erfahrungen der ersten Bürgerräte zu lernen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sie sind keine Standardantwort für alle Repräsentationsdefizite</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bürger*innenräte können auf Initiative der Regierung, des Parlaments oder als Bürgerbegehren zu einer konkreten Fragestellung eingesetzt werden</ins>. Die wichtigste Bedingung für das Gelingen eines Bürgerrats auf der Bundesebene ist, dass er ein klar umgrenztes, gesellschaftlich relevantes Thema mit eindeutiger Bundeskompetenz behandelt, dass seine Empfehlungen öffentlich gemacht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden </del>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dass </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einem ordentlichen Verfahren mit Aussprache in Ausschüssen und<br>Plenum im Bundestag zugeführt werden. Um </ins>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Politik seine Ergebnisse ernst nimmt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wirkung von Bürgerräten zu stärken,<br>kann nach der Beratung im Bundestag eine verbindliche Abstimmung der Bürgerinnen<br>und Bürger über die Empfehlungen stehen. Bürger*innenräte sind allerdings auch<br>keine Standardantwort für alle Repräsentationsdefizite. Entsprechend wollen wir<br>Wahlhürden schrittweise abbauen, das Wahlalter deutlich absenken und weitere<br>Beteiligungsmöglichkeiten auf allen Ebenen ausbauen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Instrument der Bürger*innenräte hat sich auch aus Sicht der BAG DuR bewährt, um vielfältige Perspektiven bei der politische Willensbildung zu berücksichtigen. Die Zufallsauswahl der Teilnehmenden sorgt dafür, dass auch Menschen zu Wort kommen, die ansonsten wenig Zugang und Gehör in politischen Prozessen haben. Die Empfehlungen sind zumeist ausgewogen, faktenorientiert und bilden einen Querschnitt der Bevölkerung ab.</p>
<p>Auf Bundesebene mangelt es jedoch am politischen Willen zur Umsetzung der Empfehlungen. So wurde bspw. keine der neun Empfehlungen des Bürger*innenrats &quot;Ernährung im Wandel&quot; umgesetzt. Welche Gründe das auch immer hat, die Folgen sind dieselben: Beteiligungsprozesse, die keine Wirkung entfalten, bei denen die Menschen, die sich eingebracht haben dann nicht sehen können, was ihre Arbeit konkret bewirkt hat, schaden sowohl dem Instrument Bürger*innenrat, als auch dem Vertrauen in Demokratie und in politisch verantwortliche Personen. Da können wir bei allem Respekt vor dem Parlament, bei dem selbstverständlich der Gestaltungsspielraum verbleibt WIE Empfehlungen umgesetzt werden nicht stehen bleiben.</p>
<p>Um die Wirkung des Instruments zu erhöhen, machen wir 2 konkrete Vorschläge:</p>
<p>- Es muss sichtbar werden, wie sich der Bundestag mit den Empfehlungen eines Bürger*innenrates auseinandersetzt, wie er sie diskutiert, bewertet und was er daraus ableitet. Dafür braucht es Aussprachen in den normalen parlamentarischen Prozessen von Ausschüssen und Bundestagsplenum, statt formaler Tricks, wie diese Transparenz umgangen und der &quot;Vorgang&quot; schnell geschlossen werden kann.</p>
<p>- Wir wollen Bürger*innenräte mit direktdemokratischen Verfahren verknüpfen. So könnte wie beim irischen Bürger*innenrat zur Abschaffung des Verbots von Schwangerschaftsabbrüchen am Ende eine Abstimmung aller über die Empfehlungen eines Bürger*innenrats stehen.</p>
<p>Bürger*innenr#te sind aber auch dann nicht die alleinige Antwort auf Repräsentationsdefizite und Vertrauensverlust in Politik. Die Debatte um die Stärkung und Weiterentwicklung der Demokratie darf sich darauf nicht beschränken. Stattdessen müssen wir aktiv den Erfahrungsraum vergrößern und weiterhin für eine Vielfalt von Beteiligungsinstrumenten auf allen Ebenen und für den Abbau von Wahlhürden einstehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 11:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KI-03-210: Künstliche Intelligenz mit dem Menschen im Mittelpunkt</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25777</link>
                        <author>BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik (dort beschlossen am: 02.11.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 210 bis 211 einfügen:</h4><div><p>Bildung muss den Umgang mit KI für alle Altersgruppen lehren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und kritisch reflektieren, wie sich Wissenserwerb verändert und welche Kompetenzen im Zeitalter von KI weiterhin benötigt werden</ins>. Dazu gehört die Beherrschung ihrer Instrumente und der verantwortungsvolle Umgang mit ihren </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das ist ein wichtiger Aspekt, der in der sich mit KI stetig verändernden Welt berücksichtigt werden muss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 18:20:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KI-03-221: Künstliche Intelligenz mit dem Menschen im Mittelpunkt</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25776</link>
                        <author>BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik (dort beschlossen am: 02.11.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25776</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 221 bis 223:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In der Wissenschaft braucht es angesichts der Flutwelle von KI-erzeugten Forschungspapieren klare Standards, neue Mechanismen zur Qualitätsprüfung und zur Entscheidung über Forschungsförderung.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine freie, unabhängige und resiliente Wissenschaft ist unverzichtbar, um die Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz zu erforschen, ihre Entwicklung kritisch zu begleiten und gesellschaftliche Orientierung zu geben. Gerade angesichts wachsender technologischer Abhängigkeiten, gezielter Desinformation und der zunehmenden Verbreitung KI-generierter Forschungsergebnisse müssen wir Wissenschaftsfreiheit, institutionelle Autonomie und eine verlässliche öffentliche Finanzierung stärken. Zugleich braucht es klare wissenschaftliche Standards und unabhängige Verfahren zur Qualitätssicherung und zur Entscheidung über Forschungsförderung, ebenso wie einen Schutz geistigen Eigentums, der in einer KI-Welt funktioniert. So stärken wir Wissenschaft als Ort freier Erkenntnis, kritischer Reflexion und demokratischer Selbstbestimmung.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der vorherige Abschnitt reflektierte nur einen kleinen Teil des Wissenschaftssystem, das durch KI zu einem Risiko wird. Daher ist es wichtig, die Rolle der Wissenschaft hier breiter zu beleuchten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 18:17:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-415: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25775</link>
                        <author>BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik (dort beschlossen am: 02.11.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25775</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 414 bis 415 einfügen:</h4><div><p>darauf, dass Verluste nicht sozialisiert werden, während Gewinne privatisiert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Unsere Hochschulen sind unsere größten Ideenmaschinen: Wir gewinnen Nobelpreise, haben exzellente Spitzenforschung und rekrutieren internationale Fachkräfte. Jedoch drohen immer mehr Bildungseinrichtungen und Hochschulen unter Sanierungsstau zu zerbröckeln. Die Schnellbauinitiative des Bundes wollen wir daher zu einem echten Investitionsbooster im Bildungsbereich ausbauen. Anstatt leicht sinkende Studierendenzahlen in Folge des demografischen Wandels als Ansporn zum Sparen zu sehen, müssen wir in die Qualität und Zukunft von Hochschullehre investieren. Dazu wollen wir auch den Zukunftsvertrag Studium &amp; Lehre weiter dynamisch steigern und um eine Transformationspauschale ergänzen, mit der gezielt in Lehrpersonal, Digitalisierung, Teilzeit- und Weiterbildungsstudiengänge investiert wird. Zur Qualität der Arbeit in den Hochschulen gehören attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten genauso dazu.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wissenschaft und Innovationen sind für neues Wachstum unabdingbar. Leider zerbröckeln unsere Hochschule unter dem Sanierungsstau der letzten Jahrzente. Wissenschaft kann nur gut sein, wenn sie dafür notwendige Rahmenbedingungen gestellt bekommt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 18:14:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-219: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25774</link>
                        <author>BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik (dort beschlossen am: 02.11.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25774</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 218 bis 219 einfügen:</h4><div><p>Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bekommen. Lebenslanges Lernen ermöglicht Aufstieg und Selbstverwirklichung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Hochschulbildung und Aufstiegschancen stärken: Gut ausgebildete Menschen sind die Grundlage für Innovation, wirtschaftliche Stärke und gesellschaftlichen Fortschritt. Unsere Hochschulen leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag: Sie qualifizieren die Fachkräfte von morgen, vermitteln Zukunftskompetenzen und eröffnen neue Perspektiven für individuellen Aufstieg. Damit wir die Talente und Potenziale aller Menschen nutzen können, müssen wir die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung stärken und unterschiedliche Bildungswege ermöglichen. Ein existenzsicherndes, verlässliches und unbürokratisches BAföG ist dafür eine zentrale Voraussetzung. Die überfällige 30. BAföG-Reform und damit verbundenen Erhöhungen der gesetzlichen Leistungen muss jetzt zügig verabschiedet werden und darf nicht erst – wie es die Regierung plant - schrittweise bis 2029 in Kraft. Wir müssen die Sorgen der Jugend ernst nehmen, z.B. kann ich mein WG-Zimmer bezahlen oder die Lehrmaterialien fürs Studium? Wir erwarten beispielsweise, dass der Grundbedarfssatz endlich mindestens an die Höhe des Regelsatzes in der Grundsicherung gesetzlich gekoppelt wird und auch in Zukunft damit steigt. Ebenso erwarten wir, dass die Wohnpauschale deutlich steigt und künftig an den Stufen des Wohngeldes orientiert, damit auch die lokal sehr hohen Mieten von Hochschulstädten abgedeckt werden. Denn Bildungschancen dürfen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Wer Hochschulbildung zugänglich macht, stärkt zugleich Chancengerechtigkeit, Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wissenschaft, Innovationen und Fachkräfte sind essenziell für neues Wachstum. Dafür brauchen wir jeden Kopf und müssen jede Person unterstützen ihre Talente entfalten zu können. Ohne die dringende Reform des BAföGs wird dies allerdings nicht möglich sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 18:10:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O-05-194: Erneuern wir das Versprechen unserer Demokratie!</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/erneuern-wir-das-versprechen-unserer-demokratie-52528/25773</link>
                        <author>BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik (dort beschlossen am: 02.11.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/erneuern-wir-das-versprechen-unserer-demokratie-52528/25773</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 194 bis 195 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit die Wissenschaft ihrer Aufgabe der freien Erkenntnissuche gerecht werden kann, müssen wir ihre Resilienz stärken, das heißt, Rahmenbedingungen so gestalten, dass sie den Angriffen autoritärer, wissenschafts- und demokratiefeindlicher Kräfte langfristig standhalten und unabhängig - nach Maßstäben, die von ihr selbst gesetzten wurden - arbeiten kann. So ermöglicht Wissenschaft eine offene und demokratische Gesellschaft: Sie öffnet Raum für Erkenntnis, Kritik und Widerspruch, ohne sich politischen Zwecken unterordnen zu müssen. Daher bedeutet freie Wissenschaft und Forschung zu fördern auch Demokratie zu schützen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Wissenschaft ist ein wichtiges Gut, das für eine funktionierende Demokratie von großer Bedeutung ist. Zudem sieht sich die Wissenschaft von massiven Angriffen rechter Kräfte konfrontriert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 17:54:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-864: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25710</link>
                        <author>BAG Frauenpolitik (dort beschlossen am: 26.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25710</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 863 bis 864 einfügen:</h4><div><p>vor, der auf Prävention setzt, die Lasten fair verteilt und gleichzeitig das System effizienter macht.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Für Kinderkrankentage muss es eine volle Entlohnung geben. Wir fordern, diese unbürokratisch analog zur U1-Erstattung bei eigener Krankheit zu zahlen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hier können Anreize geschaffen werden, damit Kinderkrankheitstage von den Eltern paritätisch genommen werden. Ähnlich wie beim Elterngeld könnte man den alten Satz beibehalten und die 100 % nur an Eltern auszahlen, die übers Jahr gesehen einigermaßen paritätisch kranke Kinder betreuen oder alleinerziehend sind. Vielfach nehmen Eltern Urlaubstage, weil es so umständlich ist, das Kinderkrankengeld zu erhalten. Darüber hinaus soll es möglich sein, dass das erwerbsarbeitende Elternteil Krankheitstage (oder anteilige Krankheitszeiten) nehmen kann, wenn das andere Elternteil erkrankt, dass zu Hause ist, und dadurch die Betreuung eines Kindes nicht oder nicht vollständig (also außerhalb der Betreuungszeiten) gewährleisten kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 12:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-795: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25709</link>
                        <author>BAG Frauenpolitik (dort beschlossen am: 26.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25709</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 794 bis 796 einfügen:</h4><div><p>Kindersofortzuschlag, Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende und Hilfen für Familien in Krisensituationen zu kürzen, ist unverantwortlich<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, im Gegenteil müssen hier nichtzahlende Elternteile strenger in die Verantwortung genommen werden</ins>. Auch von den geplanten Kürzungen beim Wohngeld sind in 70 Prozent der Haushalte Kinder </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 12:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-666: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25708</link>
                        <author>BAG Frauenpolitik (dort beschlossen am: 26.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25708</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 665 bis 667:</h4><div><ul><li value="1">für haushaltsnahe Dienstleistungen mehr Vereinbarkeit zu ermöglichen sowie die EU-Entgelttransparenzrichtlinie zügig und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bürokratiearm</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vollständig</ins> umzusetzen, um die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern zu fördern;</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 12:04:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-667: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25707</link>
                        <author>BAG Frauenpolitik (dort beschlossen am: 26.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25707</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 666 bis 667:</h4><div><ul><li value="1">die EU-Entgelttransparenzrichtlinie zügig und bürokratiearm umzusetzen, um die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fördern;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fördern.Elternzeiten etc. dürfen nicht zu Herabstufungen führen;</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In vielen Tarifverträgen ist vorgesehen, dass die Erfahrungsstufe (die dann mit einer besseren Bezahlung einhergeht) nach einer Auszeit vom Job zurückgesetzt wird. Das ist bei langen beruflichen Pausen vielleicht sinnvoll, aber es muss gesetzlich Ausnahmen geben, wenn jemand wegen Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflege von Angehörigen über längere Zeiträume ausfällt. Ansonsten werden es immer wieder die Frauen und Mütter sein, die es nicht schaffen, sich in der Erfahrungsstufe in gleichem Maße wie die Männer hochzuarbeiten. Der Verlust der Erfahrungsstufe und das Zurücksetzen in Stufe 1 bedeutet für die Arbeitnehmer*innen nicht nur akut einen Verdienstausfall, sondern dieser setzt sich bis ins Rentenalter fort und schlägt sich in der Höhe der Rente nieder.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 11:23:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-335: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25706</link>
                        <author>BAG Frauenpolitik (dort beschlossen am: 26.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25706</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 334 bis 336 einfügen:</h4><div><p>Betriebsnachfolgen erleichtern und die soziale Absicherung von Soloselbstständigen verbessern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch für selbstständige Mütter muss es einen bezahlten Mutterschutz geben.</ins> Ein eigenständiges Gewerbemietrecht soll Betriebe, Läden und Praxen vor überzogenen Mieterhöhungen und Kündigungen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 11:17:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KI-03-193: Künstliche Intelligenz mit dem Menschen im Mittelpunkt</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25680</link>
                        <author>KV Warendorf KMV (dort beschlossen am: 27.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25680</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 193 bis 199:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Denkbar sind deshalb beispielsweise eine Besteuerung von KI-Token oder der durch KI und Robotik entstehenden Wertschöpfung, Abgaben auf besonders ressourcenintensive Recheninfrastruktur oder höhere Körperschaftssteuern für besonders automatisierte Unternehmen und niedrigere für besonders arbeitsintensive Unternehmen. Dadurch würde menschliche Arbeit für Unternehmen wieder attraktiver und der Umbruch in der Arbeitswelt könnte sozial verträglicher gestaltet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Erfahrungen des Jahres 2026 führen klar vor Augen:<br><br>- Führende KI-Nationen lehnen bindende Regelungen ab, Sicherheitsvorfälle häufen sich, die Entwicklung wird nicht verlangsamt und selbst starke Haftungsregeln würden die Anreize zum Verstoß nicht abmildern.<br><br>- Eine Technologie, die das Wissen von Jahrhunderten kollektiver menschlicher Wissenschaft, Literatur und Kunst inkarniert und deren Risiken die ganze Menschheit betreffen, kann nicht dauerhaft im Eigentum weniger Aktionär*Innen verbleiben. Das Wissen der KI gehört der ganzen Menschheit.<br><br>Daraus ergibt sich folgerichtig, dass die Kontrolle über die KI bei der Völkergemeinschaft liegen muss.<br><br>Wir Grünen treten deshalb für eine Vergesellschaftung der KI ein, denn wir wissen: Eigentum ersetzt Kontrolle nicht, aber Eigentum macht Kontrolle erst möglich. Ein Mehrheitsaktionär sieht alles; eine Aufsichtsbehörde sieht nur, was man ihr zeigt.<br><br>Mit diesem Vorgehen soll die Ohnmacht staatlichen Handelns beendet und ein Pfad hin zu Kontrolle und Teilhabe aufgezeigt werden. Wer die Menschheit vor den Risiken der KI schützen will, muss ihr die dafür notwendigen Mittel an die Hand geben. Entscheidend ist dabei die internationale Verstaatlichung der KI. Denn eine Technologie, die aus dem Wissen aller gemacht ist, muss im Eigentum aller stehen.<br><br>Um das Ziel einer internationalen, wirksamen KI-Kontrolle zu erreichen, setzen wir Grünen uns für ein dreistufiges Vorgehen auf den Ebenen national, EU und international ein:<br><br>- National: Öffentliche Beteiligungen und Gemeinwohl-Infrastruktur<br>• Der Bund baut eine Beteiligungspolitik an europäischen KI-Unternehmen auf, in der öffentliche Anteile („golden shares&quot;) an strategischen KI-Firmen an Auflagen zu Sicherheit, Gemeinwohlverpflichtung und transparenter Trainingsdatenpolitik geknüpft werden. Vorbild ist der American AI Sovereign Wealth Fund Act, den US-Senator Bernie Sanders im Juni 2026 eingebracht hat.<br>• Rechenzentren, Cloud- und Compute-Infrastruktur für die öffentliche Hand werden konsequent in gemeinwohlorientierter Trägerschaft gebaut.<br><br>- Europäisch: Public-Interest-AI-Modell<br>• Die EU entwickelt ein leistungsfähiges, offenes Basismodell in öffentlicher Trägerschaft (Public Interest AI), das Verwaltung, Wissenschaft, Bildung und den Mittelstand unabhängig von US-Konzernen und geschlossenen Modellen macht. Öffentliche Fördermittel fließen vorrangig in Open-Source- und Open-Weight-Modelle; europäische KI-Gigafactories werden an Gemeinwohl-Auflagen gebunden.<br>• Das europäische AI-Office wird — über seine Prüfbefugnisse hinaus — mit dem Mandat ausgestattet, Architektur und Eigentumsstrukturen einer demokratischen KI-Aneignung vorzubereiten.<br><br>- International: Ein KI-Fonds der Vereinten Nationen<br>• Ein KI-Fonds der Vereinten Nationen erwirbt durch Kauf der Anteile oder durch eine völkerrechtlich vereinbarte Abgabe die Mehrheit (mindestens 51 Prozent) der Anteile und Stimmrechte an allen Unternehmen, die KI-Modelle auf dem neuesten Stand der Technik entwickeln. Die Firmen bleiben privatwirtschaftlich geführt; private Anleger bleiben beteiligt. Aber die Kontrolle über Entwicklung, Sicherheit und gesellschaftliche Folgen liegt bei der Völkergemeinschaft.<br>• Die Dividenden des Fonds fließen nach einem festen Schlüssel in die nationalen Haushalte zurück und in chronisch unterfinanzierte globale Gemeinschaftsaufgaben — etwa internationale Friedensmissionen und den Klimaschutz</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 21:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KI-03-180-4: Künstliche Intelligenz mit dem Menschen im Mittelpunkt</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25679</link>
                        <author>KV Warendorf KMV (dort beschlossen am: 27.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25679</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 179 bis 180 einfügen:</h4><div><p>der Rente und einen Ausbau der Mitarbeiterkapitalbeteiligung können Beschäftigte an den Produktivitätsgewinnen teilhaben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Digitale Wertschöpfung beginnt mit analoger Ausbeutung. Wer Menschenrechte online ernst nimmt, muss sie auch am Anfang der Lieferkette ernst nehmen. Dabei tragen Deutschland und Europa als Hochtechnologieland eine besondere Verantwortung, da die Nachfrage der KI-Industrie den Abbau der Rohstoffe massiv antreibt.<br><br>Hochleistungschips, auf denen KI-Modelle trainiert und betrieben werden, brauchen Kobalt, Tantal, Wolfram, Gold, Gallium und seltene Erden. Rund 70 Prozent des weltweiten Kobalts stammen aus der Demokratischen Republik Kongo, wo Kinderarbeit in den Minen seit Jahren dokumentiert ist. Konfliktrohstoffe wie Tantal, Wolfram und Gold („3TG") finanzieren bewaffnete Konflikte. Der Abbau seltener Erden verursacht schwere Umweltschäden und Gesundheitsfolgen für die arbeitenden Menschen und ihre Familien. Vom Erz bis zum fertigen Rechenzentrum zieht sich eine Kette, an deren Anfang Menschen ohne Schutz und ohne Stimme stehen — und an deren Ende Systeme stehen, die als „sichere", „nachhaltige" und „menschzentrierte" KI verkauft werden.<br><br>Wir Grünen fordern, dass die Lieferkettensorgfaltspflichten (LkSG, EU-CSDDD) ausdrücklich und verpflichtend auf die Rohstofflieferketten der Digitalindustrie angewandt werden müssen und über die Chipproduzenten hinaus auch Rechenzentrumsbetreiber und KI-Anbieter als Verantwortliche erfassen. Ein KI-Unternehmen muss für seine gesamte physische Wertschöpfungskette geradestehen — vom Erz bis zum Modell.<br><br>Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass die EU-Verordnung über Konfliktmineralien auf Importeure von KI-Hardware ausgedehnt werden und diese sich per Sorgfaltserklärung verpflichten, dass keine Rohstoffe unter Beteiligung von Kinder- oder Zwangsarbeit (ILO-Übereinkommen Nr. 182 und Nr. 29) in ihre Produkte gelangen.<br><br>Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass koloniale Rohstoff-Extraktion transformiert wird in Kooperationsmodelle mit der Demokratischen Republik Kongo und anderen Abbauländern: verarbeitende Wertschöpfung vor Ort, faire Preise, Gewerkschafts- und Arbeitsrechte, Entschädigung der von Umwelt- und Gesundheitsschäden betroffenen Gemeinschaften.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 21:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KI-03-180-3: Künstliche Intelligenz mit dem Menschen im Mittelpunkt</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25678</link>
                        <author>KV Warendorf KMV (dort beschlossen am: 27.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/kunstliche-intelligenz-mit-dem-menschen-im-mittelpunkt-52965/25678</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 179 bis 180 einfügen:</h4><div><p>der Rente und einen Ausbau der Mitarbeiterkapitalbeteiligung können Beschäftigte an den Produktivitätsgewinnen teilhaben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>KI verändert nicht nur, welche Arbeit verrichtet wird, sondern wer die Arbeit trägt, die niemand sieht. Am Anfang jeder „sicheren" und „sauberen" KI stehen Millionen Datenarbeiter*Innen weltweit: Klickarbeiter*Innen sichten, bewerten und filtern die Trainingsdaten und die sicherheitsrelevanten Ausgaben von KI-Systemen — oft zu Hungerlöhnen, ohne arbeitsrechtlichen Schutz, ohne Krankenversicherung und ohne psychologische Fürsorge. Sie sind die Kläranlage der KI-Industrie: In ihrer Arbeit wird das Toxische aus den Datenströmen herausgefiltert, bevor es in Modelle gelangt, mit denen Millionen Menschen arbeiten. Diese Menschen müssen die Gewalt- und Missbrauchsinhalte stundenlang mit der eigenen Psyche aufnehmen, damit Nutzer*Innen davon verschont bleiben.<br><br>Datenarbeit ist Plattformarbeit. Sie fällt in den Anwendungsbereich des ILO-Übereinkommens Nr. 193 über menschenwürdige Arbeit in der Plattformökonomie (2026) — des ersten verbindlichen internationalen Arbeitsstandards für digitale Plattformarbeiterinnen und -arbeiter, angenommen am 12. Juni 2026 von der 114. Internationalen Arbeitskonferenz. Das Übereinkommen ist ein historischer Durchbruch, setzt aber nur ein niedriges Niveau von Arbeitsschutzstandards: Schutzklauseln für Frauen und vulnerable Gruppen, eine starke Beschäftigungsvermutung und wirksame Durchsetzungsmechanismen fehlen oder wurden abgeschwächt.<br><br>Wir Grüne setzen uns national wie international dafür ein, dass aus diesem Mindeststandard vollwertige Arbeitsrechte werden. Wir fordern eine schnelle Ratifizierung und eine ambitionierte Umsetzung des ILO-Übereinkommens Nr. 193 durch die Bundesrepublik Deutschland sowie aktive Unterstützung der Ratifizierung in der EU und durch die Vertragsstaaten der KI-Konvention des Europarats.<br><br>Wir Grüne setzen uns für Transparenz- und Sorgfaltspflichten analog zu bestehenden Lieferkettensorgfaltspflichten ein: KI-Anbieter müssen offenlegen, in welchem Umfang menschliche Arbeit in Datenaufbereitung, Annotation und Sicherheitsfilterung eingeht, unter welchen Bedingungen sie erfolgt und welche Subunternehmer beteiligt sind. Daraus ergibt sich folgerichtig, dass der Staat als verlässlicher Ankerkunde nur KI-Systeme einsetzen darf, deren menschliche Wertschöpfungskette die Transparenz- und Sorgfaltspflichten erfüllt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 21:32:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu ohne Nr.: Digitalisierungsstrategie</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/digitalisierungsstrategie-57919/25666</link>
                        <author>Hans Schmidt (KV Bad Tölz-Wolfratshausen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/digitalisierungsstrategie-57919/25666</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p>und überprüft werden. Unsere digitalen Anwendungen richten wir an diesen Prinzipien aus.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Gleichzeitig sorgen wir für Inklusion, dass also auch Menschen, die nur analog<br>unterwegs sein können oder wollen, aktiv an der Partei- und Gremienarbeit<br>teilnehmen können.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Einsatz für Minderheiten und Inklusion gehören zu den Markenzeichen unserer Partei. Wir wollen alle erreichen und mitnehmen und bieten für alle leichte Möglichkeiten der Teilhabe an der Parteiarbeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 21:24:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-922: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25651</link>
                        <author>BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit (dort beschlossen am: 24.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25651</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 921 bis 922 einfügen:</h4><div><p>geboten, sondern für die Pflegeversicherung auch noch deutlich günstiger als jeder Heimplatz.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Pflege im Quartier sichern und Caring Communities befördern: </strong>Pflege im Quartier braucht das Zusammenwirken von professioneller Pflege, medizinischer Versorgung, Nachbarschaft, An- und Zugehörigen, Kommunen und örtlichen Initiativen. Es ist ein neues Miteinander notwendig. Hierzu gehört der Ausbau von präventiven und vorpflegerischen Angeboten. Den im Pflegeneuordnungsgesetz neu geschaffenen 60+ Vorsorgeuntersuchungen müssen individualisierte Präventionsangebote folgen. Angebote der Tages- und Nachtpflege sowie der Kurzzeit- und der Verhinderungspflege sind auszubauen und weitere innovative Lösungen wie Modelle der Nachbarschaftspflege sind hierbei anzustreben. Erfolgreiche Modelle der Rehabilitation nach Klinikentlassung sind in Pflegeeinrichtungen zu verstetigen. Sie stellen unerlässliche Angebote dar, um die Pflege durch An- und Zugehörige in der eigenen Häuslichkeit möglichst lange zu erhalten. Die Übergangspflege im Krankenhaus gemäß § 39 e SGB V ist umzusetzen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der steigende Pflegebedarf kann nicht allein mit professioneller Pflege erfüllt werden. Es ist ein neues Miteinander und Zusammenwirken von professioneller Pflege, medizinischer Versorgung, Nachbarschaft notwendig,</p>
<p>&quot;Pflege im Quartier&quot; beinhaltet auch eine stärkere träger- und sektorübergrefende Zusammenarbeit zur erbringung und Sicherung von Leistungen.</p>
<p>An- und Zugehörigen, Kommunen und örtlichen Initiativen. Hierzu gehört der Ausbau von präventiven und vorpflegerischen Angebote.</p>
<p>Die Pflege durch An- und Zugehörige gilt es zu erhalten und auszubauen. Gleichsam gilt es auch an transparente und unterstützende Angebote aus der Perspektive An- und Zugehöriger zu denken. Hierzu zählen nicht zuletzt auch Mitbestimmungsrechte, die Erfahrungen aktiv abfragen und Lernprozesse und Maßnahmen für die eigene Resilienz in individuellen Pflegesettings verstärken helfen.</p>
<p>Pflegende An- und Zugehörige stehen neben ihrer Berufstätigkeit häufig nur begrenzte zeitliche Ressourcen zur Verfügung. Sich kontinuierlich verändernde Bedarfe bei den Gepflegten können zudem schnell zur Überforderung führen. Um pflegenden An- und Zugehörigen die Sorgearbeit zu ermöglichen und zu erleichtern, ist die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu verbessern. Es ist gut, dass die gesetzlichen Regeln zu Pflegezeiten harmonisiert und angepasst werden sollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-920: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25650</link>
                        <author>BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit (dort beschlossen am: 24.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 919 bis 921 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen pflegende Angehörige stattdessen deutlich stärker unterstützen und die ambulante Pflege sowie die Tagespflege <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und ambulante Pflegewohngemeinschaften </ins>ausbauen. Das ist nicht nur dringend geboten, sondern für die Pflegeversicherung auch noch deutlich günstiger als </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Pflegewohngemeinschaften sind vielerorts ein wesentlicher Bestandteil zur Sicherung einer umfassenden Pflege (24/7) geworden. Sie entlasten Pflegende An- und Zugehörige von ihren alltäglichen Pflegeaufgaben und -verantwortungen. Zugleich bieten PflegeWGs ein starke Teilnahme an der Alltagsgestaltung und Unterstützung ihrer Angehörigen an.</p>
<p>Pflegewohngemeinschaften ermöglichen zudem für viele eher eine persönliche und individuelle Wohn- und Lebenssituation sowie auch eine Teilhabe an der Alltagsgestaltung, als dies Großeinrichtungen ermöglichen können.</p>
<p>Zum Ausbau dieses Angebotes braucht es auch fördernde Rahmenbedingungen im Wohnungsbau und für die Träger und diesbezüglich auch eine engagierte örtliche Sozial- und Wohnungbausplanung, die diese Wohn- und Pflegeform mit voranbringt. Auch für die Kommunen zahlt sich dies aus, denn vielerorts sind PflegeWGs schon ein unverzichtbarer Bestandteil zur Sicherung der unfassenden 24/7- Pflege geworden. In Zukunft wird dieses Pflege- und Wohnangebot eine immer größer werden Bedeutung zur Sicherung der örtlichen Pflege erlangen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-910: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25648</link>
                        <author>BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit (dort beschlossen am: 24.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25648</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 910 bis 911:</h4><div><p><strong>Häusliche Pflege und pflegende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Angehörige</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">An- und Zugehörige</ins> stärken:</strong> Knapp neun von zehn Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, so wie es sich die allermeisten auch </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In der Fachdiskussion wird in der Regel von An- und Zugehörigen gesprochen, um deutlich zu machen, dass häusliche Pflege nicht nur durch Menschen stattfindet, die familiär miteinander verbunden sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-909: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25647</link>
                        <author>BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit (dort beschlossen am: 24.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25647</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 908 bis 909 einfügen:</h4><div><p>Pflegebedürftigkeit investieren und dafür beispielsweise regelmäßige Check-Up-Untersuchungen durchführen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Kommunale Pflege- und Sorgeplanung befördern: </strong>Den Kommunen soll es ermöglicht werden, eine verbindlichen Pflegebedarfsplanung einzuführen und die Pflege- und Sorgestrukturen vor Ort politisch verantwortlich im Zusammenspiel mit Kassen und anderen Akteuren zu organisieren und zu steuern. Notwendig ist ein bedarfsgerechter Ausbau ambulanter und wohnortnaher Pflegeangebote und ein Ausbau von Pflegewohngemeinschaften, die das Angebot umfassender Pflege mit absichern. Ziel dabei ist auch den Ausbau kleiner quartiersnaher Versorgungsangebote zu fördern.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>U.a. der Deutsche Städtetag fordern seit langem eine stärkere gesetzliche Verankerung ihrer Rolle im SGB XI, um Pflegestrukturen, Quartierskonzepte und Beratungsangebote (wie Pflegestützpunkte) passgenau steuern zu können. Zudem muß eine örtliche Pflegebedarfgsplanung in die Stadt- und Wohnraumplanung mit integriert werden, um frühzeitig die entsprechende Infrastruktur für gemeinschaftliche Wohn- und Pflegeformen, barrierefreies Wohnen für Ältetre und Menschen mit Behinderung, Angebote für alle Generationen sowie eine pflege-unterstützende Infrastrutur an Treffpunkten und Beratung mit einplanen zu können.</p>
<p>Bürokratieabbau statt Scheinflexibilität: Der Städtetag bemängelt in seinen Stellungnahmen zudem, dass bloße terminologische Änderungen oder starre Budgetbündelungen im PNOG noch keine echte Flexibilisierung bei der Leistungsgewährung vor Ort bringen. Die Voraussetzungen für Hilfen müssen so erweitert werden, dass Kommunen pflegende Angehörige und ambulante Strukturen effektiver und unbürokratischer unterstützen können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-04-886-22: Zum Besseren. Neues Wachstum für unser Land.</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25646</link>
                        <author>BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit (dort beschlossen am: 24.10.2026)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/52bdk/zum-besseren-neues-wachstum-fur-unser-land-7749/25646</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_783_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 885 bis 886 einfügen:</h4><div><p>und wer wirklich eine fachärztliche Behandlung braucht, bekommt schneller einen Termin.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Prävention verstärken: Um die Krankheitslast zu senken und damit auch die Ausgaben im Gesundheitswesen nicht weiter explodieren zu lassen, braucht es wirksame und breit angelegte Präventionsmaßnahmen. Als besonders effektiv haben sich im weltweiten Vergleich konsequente verhältnispräventive Maßnahmen erwiesen, die wir in Deutschland deshalb auch verstärken wollen. Wir erkennen an, dass die Bundesregierung hier mit Reformen bei Tabak-, Alkohol- und Zuckersteuer derzeit einen Anfang macht, doch diese müssen sich noch besser am zu erwartenden präventiven Gesundheitseffekt orientieren und zudem durch weitere Maßnahmen wie eine Werberegulierung ergänzt werden, um Jugend- und Gesundheitsschutz weiter zu verbessern. Das kostet den Staat kein Geld, bringt aber gesundheitlichen Mehrwert!</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei den Maßnahmen zur Senkung der Kosten im Gesundheitswesen fehlt bisher die Prävention. Hier sind sich alle Fachexpert*innen sowie die Partei weitgehend einig, dass verhältnispräventive Maßnahmen den größten Effekt haben.<br>
Sie kosten den Staat zudem kein Geld, sondern können im besten Fall sogar zusätzliche Steuereinnahmen bringen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:43:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>