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            <title>Außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz : Änderungsanträge</title>
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                <title>Außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz : Änderungsanträge</title>
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                        <title>V-36 NEU-074: Einmarsch der Türkei in Syrien ist völkerrechtswidrig – Rüstungsexporte an die Türkei umgehend stoppen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Einmarsch_der_Tuerkei_in_Syrien_ist_voelkerrechtswidrig__Ruestungsexport-2093/3668</link>
                        <author>Regina Klünder (Kiel KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 75 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Bundesregierung muss sofort alle noch verbliebenen Bundeswehrsoldat*innen aus der Türkei abziehen und alle Awacs Aufklärungsflüge sofort stoppen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jan 2018 09:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-36 NEU-091: Einmarsch der Türkei in Syrien ist völkerrechtswidrig – Rüstungsexporte an die Türkei umgehend stoppen</title>
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                        <author>Karl-Wilhelm Koch (Vulkaneifel KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Einmarsch_der_Tuerkei_in_Syrien_ist_voelkerrechtswidrig__Ruestungsexport-2093/3667</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 90 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gleichzeitig lehnen wir ausdrücklich den verantwortungslosen anstehenden Atom-Deal zwischen Macron und Erdogan zum Bau neuer AKWs ab.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jan 2018 09:04:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-36-065: Einmarsch der Türkei in Syrien ist völkerrechtswidrig – Rüstungsexporte an die Türkei umgehend stoppen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Einmarsch_der_Tuerkei_in_Syrien_ist_voelkerrechtswidrig__Ruestungsexport-8905/3650</link>
                        <author>Regina Klünder (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Einmarsch_der_Tuerkei_in_Syrien_ist_voelkerrechtswidrig__Ruestungsexport-8905/3650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_82_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 65 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong><em>Die Bundesregierung muss sofort alle noch verbliebenen Bundeswehrsoldat*innen aus der Türkei abziehen und alle Awacs Aufklärungsflüge sofort stoppen.</em></strong></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 15:55:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-36-077: Einmarsch der Türkei in Syrien ist völkerrechtswidrig – Rüstungsexporte an die Türkei umgehend stoppen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Einmarsch_der_Tuerkei_in_Syrien_ist_voelkerrechtswidrig__Ruestungsexport-8905/3645</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (Vulkaneifel KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Einmarsch_der_Tuerkei_in_Syrien_ist_voelkerrechtswidrig__Ruestungsexport-8905/3645</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_82_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 77 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Türkei öffentlich wurden, ausnahmslos beendet. Die Gesetzeslücke, die solche Pläne ermöglicht, muss dringend geschlossen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><strong><em>Gleichzeitig lehnen wir ausdrücklich den verantwortungslosen anstehenden Atom-Deal zwischen Macron und Erdogan zum Bau neuer AKWs ab.</em></strong></ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das würde den nächsten Schritt zur Gefahr einer atomaren Aufrüstung der Region bedeuten, nachdem das Problem Iran gerade erst auf sehr wackligen Füßen gelöst (?) wurde.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 15:24:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-31-001: Solidarität mit den Menschen im Iran, die für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Rechtsstaat kämpfen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Solidaritaet_mit_den_Menschen_im_Iran_die_fuer_soziale_Gerechtigkeit_D-7930/3632</link>
                        <author>Omid Nouripour (Frankfurt KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Solidaritaet_mit_den_Menschen_im_Iran_die_fuer_soziale_Gerechtigkeit_D-7930/3632</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_82_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 32:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1. Die Grünen unterstützen den aufopferungsvollen Kampf der Iranerinnen und Iraner. Dieser Kampf wird weitergehen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. Bündnis 90 / Die Grünen stehen an der Seite der mutigen Iranerinnen und Iraner, die unter anderem während der jüngsten Protestwelle für ihre Rechte kämpfen.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Für soziale Gerechtigkeit.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Gegen Verarmung und soziale Not.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Für Meinungsfreiheit.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Für das Recht, friedlich zu demonstrieren.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Gegen die Herrschaft einer klerikalen Diktatur.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Für eine liberale und säkulare Republik.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zahlreiche demonstrierende Frauen im Iran werfen das Kopftuch weg und kämpfen für gleichberechtigte Frauenrechte.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sie äußern den Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit, kämpfen gegen Verarmung und soziale Not,für Meinungsfreiheit,für Religionsfreiheit,das Recht, friedlich zu demonstrieren und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Die Bundesregierung muss prüfen, wie sie die Arbeit von MenschenrechtsverteidigerInnen und AktivistInnen im Iran unterstützen kann. Dazu gehört eine großzügige Aufnahme von politisch Verfolgten.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Menschen im Iran fordern statt eines „Gottesstaates“ eine demokratische, freiheitliche und friedliebende Republik. In dieser Republik soll nicht mehr die Religion den Staat beherrschen, sondern sollen Menschenrechte, Religionsfreiheit, gleichberechtigte Frauenrechte und liberale Freiheit für alle gelten, unabhängig von ihrem Glaubensbekenntnis.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2. Ausdrücklich unterstützen wir die Forderung der Protestierenden, statt der mit Millionensummen betriebenen regionalen Destabilisierungspolitik des Iran, darunter der Unterstützung von Gruppen wie Hamas und Hizbollah, und seinen Drohungen gegen Israel alle Kraft darauf zu verwenden, den Iran zu einem sozial gerechten und demokratischen Staat umzugestalten. Das wäre auch ein bedeutender Beitrag für den Frieden im Nahen Osten. Wir fordern die Bundesregierung zu einer aktiveren Rolle in der Nahost-Diplomatie auf, wo der Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien in vielen Ländern mit dramatischen Folgen ausgetragen wird. Dazu gehört es auch, dem unter dem Vorwand iranischer Einmischung betriebenen Krieg Saudi-Arabiens im Jemen entgegenzutreten.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Ausdrücklich unterstützen wir die Forderung der Protestierenden statt der millionenschweren finanziellen und politischen Unterstützung des gewalttätigen Kampfes von Hamas und Hizbollah zur Zerstörung Israels alle Kraft darauf zu verwenden, den Iran zu einem sozial gerechten und demokratischen Staat umzugestalten. Das ist ein bedeutender Beitrag für den Frieden im Nahen Osten und zur Bekämpfung des weltweiten Terrorismus.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In diesem Kontext stehen wir Grüne auch für die Aufrechterhaltung des Nuklearabkommens ein. Dieser wichtige diplomatische Erfolg im Kampf gegen die nukleare Aufrüstung muss gewahrt blieben, so lange der Iran sich an seine Verpflichtungen hält.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3. Die Bundesregierung wird aufgefordert, gemäß den menschenrechtlichen und emanzipatorischen Werten der Bundesrepublik Deutschland und der EU sich unmissverständlich an die Seite der Forderungen der Protestierenden nach sozialer Gerechtigkeit, Demonstrationsfreiheit, Demokratie und Rechtstaat sowie nach gleichberechtigten Frauenrechten im Iran zu stellen. Jedwede finanzielle Unterstützung seitens der Bundesregierung und der Bundesländer zugunsten von IGS/IZH ist einzustellen. Jedwede institutionelle Zusammenarbeit mit IGS/IZH als angeblicher Religionsgemeinschaft muss beendet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">3. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich gemäß ihrer eigenen Werte für diejenigen einzusetzen, die soziale Gerechtigkeit, Demonstrationsfreiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit sowie die Gleichberechtigung von Frauen im Iran fordern.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4. Wir bitten die Grüne Bundestagsfraktion, mit allen gebotenen parlamentarischen Mitteln für Aufklärung darüber zu sorgen, mit welchem Status, mit welchen Zusagen durch wen und mit welchem Schutz der Blutrichter Shahroudi nach Deutschland einreisen und warum er sich der nach internationalem Gesetz gebotenen Verhaftung wegen laufender Ermittlungen zu mutmaßlichen Menschenrechtsverletzungen schließlich entziehen konnte.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sie muss Aufklärung darüber leisten, in welchem Maß der Iran in Deutschland iranische Oppositionelle bespitzelt und bedroht und diese Aktivitäten bekämpfen. Die Verbesserung der Beziehungen nach Abschluss des Nuklearabkommens darf kein Vorwand sein, um bei Menschenrechtsverletzungen zu schweigen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 21:26:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-32-007: Keine Rüstungsexporte in die Türkei angesichts der Militäroffensive in Afrin </title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Keine_Ruestungsexporte_in_die_Tuerkei_angsichts_der_Militaeroffensive_in_-4087/3631</link>
                        <author>Philipp Schmagold (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Keine_Ruestungsexporte_in_die_Tuerkei_angsichts_der_Militaeroffensive_in_-4087/3631</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_82_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7 einfügen:</h4><div><p>der Firma Rheinmetall dürfen nicht über dem Recht auf Leben der Menschen in der<br>Region Afrin stehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Zudem fordern wir den umgehenden Abzug aller Bundeswehrsoldat*innen aus der Türkei.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Vom Nato-Stützpunkt im türkischen Konya starten Awacs-Aufklärungsflugzeuge, je nach Flugaktivität werden bis zu 25 Bundeswehrsoldat*innen dabei eingesetzt. Diese Flüge könnten potentiell Informationen liefern, die durch die Türkei bei den Kämpfen gegen die kurdische Bevölkerung in Syrien genutzt werden. Daher ist die fortgesetzte Beteiligung an den Flügen durch die Bundeswehr nicht mehr vertretbar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 09:55:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-30-001: Flughafen Tegel endgültig schließen – Plan B für den BER entwickeln – keinen Parallelbetrieb zulassen!</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Flughafen_Tegel_endgueltig_schliessen__Plan_B_fuer_den_BER_entwickeln__-22383/3627</link>
                        <author>Thomas von Gizycki (Oberhavel KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Flughafen_Tegel_endgueltig_schliessen__Plan_B_fuer_den_BER_entwickeln__-22383/3627</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_82_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 68:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Flughafen Berlin-Tegel ist ein Relikt aus der Zeit des Kalten Kriegs. Genehmigt von den Alliierten in den 1960er Jahren im eingemauerten Berlin. Ein Flughafen mitten in der Stadt, der heute niemals genehmigt würde. Seitdem donnern 300.000 Berlinerinnen und Berlinern täglich Flugzeuge über die Köpfe. In keiner Stadt in Deutschland sind mehr Menschen vom Fluglärm betroffen als in Berlin. Und es ist mehr als nur der Lärm. Flughäfen mitten in der Stadt stellen ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur durch mögliche Unfälle und Abstürze, auch der tägliche Transport von hunderten Tonnen Treibstoff quer durch die Stadt birgt enorme Risiken. Die Luft riecht noch Kilometer vom Flughafen entfernt nach Kerosin, ganze Kerosinnebel senken sich auf die Anwohner*innen und Pflanzen. Zudem ist der Flughafen für einen Großteil der Feinstaubbelastung in Berlins Norden und einen erheblichen Anteil der CO2-Emissionen Berlins verantwortlich. Flughäfen gehören nicht in die Mitte von Städten. Es war immer das Ziel von Bündnis 90/ Die Grünen, diesen antiquierten Unsinn zu beenden und Tegel schnellstmöglich zu schließen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Fünf Verschiebungen, 6,5 Mrd. € mit Tendenz zu 8 oder 9 Mrd.€, 300.000 von Lärm betroffene BürgerInnen in und um Tegel, der schon längst geschlossen sein sollte, Korruption, Klagen, Pfusch am Bau und viele Lügen. Das ist ein kleiner Auszug des Gesamtversagens am BER. Es ist ein Versagen der politischen Protagonisten, die sich an diesem Flughafen verwirklichen wollten.<br>Im Dezember 2017 wurde nunmehr ein neuer Eröffnungstermin für 2020 verkündet und gleich mit enormen Kostensteigerungen verbunden. Bis auf einen munteren Wechsel in der Geschäftsführer- und Aufsichtsratsvorsitzendenetage, hat sich aber nichts geändert. Die DNA des Flughafens existiert nach wie vor:<br>Die Firmen haben eine unerschöpfliche Geldquelle gefunden, die hunderte von Planer sichern sich durch eine Nichteröffnung ihre berufliche Existenz und die Gewerke vor Ort arbeiten immer noch nicht abgestimmt und Hand in Hand miteinander.<br>Deshalb Schluss damit! Wir als Bündnis 90 die Grünen müssen die Stimme der Vernunft sein! Den Versprechen der FBB-Akteure dürfen wir nicht länger Glauben schenken, da wir sonst Gefahr laufen, die nächste Nichteröffnung zu erleben, verbunden mit der Verschwendung von Milliarden von Steuergeldern!<br><br>Unsere Forderungen müssen deshalb sein:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Belastung der Anwohner*innen hat zudem in den letzten Jahren enorm zugenommen. Während die Passagierzahlen an Großflughäfen wie Frankfurt stagnieren, sind die Zahlen in Berlin stark gestiegen – vor allem durch das Wachstum der Billigflieger. Das wollen wir nicht länger hinnehmen. Im Sinne einer ökologischen Verkehrspolitik, des Lärmschutzes und zur Erreichung der Klimaziele müssen wir für eine Verlagerung gerade des innerdeutschen Kurzstreckenverkehrs auf die Schiene sorgen. Der Boom auf der neue Zugverbindung von Berlin nach München zeigt: attraktive, schnelle Bahnverbindungen werden angenommen. So ist die Verlagerung auf die Bahn zu schaffen.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Schluss mit „Weiter so“! Wir glauben den Versprechungen des Aufsichtsrates und der FBB nicht mehr. Was hat sich an der Struktur der FBB seit dem Geschäftsführerwechsel 2017 so fundamental geändert, dass jetzt auf einmal alles funktionieren soll?</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Flughafen Tegel ist nur noch offen aufgrund der schier unglaublichen Baukatastrophe am zukünftigen Hauptstadtflughafen BER. Und dieses Drama geht jetzt in eine erneute dreijährige Verlängerung. Seit mehr als zehn Jahren wird am Flughafen BER gebaut. Vor mehr als fünf Jahren sollte der Flughafen eigentlich eröffnen. Seitdem ist die Eröffnung des Flughafens weitere fünf Mal verschoben worden. Die Kosten sind von geplanten 2,5 Mrd. Euro auf derzeit mehr als 6,5 Mrd. Euro gestiegen. Am 15. Dezember 2017 hat der Aufsichtsrat des Flughafens einer erneuten Verschiebung der Eröffnung auf Herbst 2020 zugestimmt – mit kaum absehbaren finanziellen Folgekosten. Das bedeutet weitere drei Jahre Lärm, Dreck und Risiko für 300.000 Berlinerinnen und Berliner durch den Flughafen Tegel. BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN steht dafür, dass diese Zeit möglichst schnell endet und nicht noch länger dauert.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Schluss mit „Betriebsgeheimnis“! Wir fordern die Gesellschafter, den Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der FBB auf, transparent und lückenlos über das Baugeschehen, den Baufortschritt, den Zeitplan und die Finanzsituation kontinuierlich in den Parlamenten bzw. Ausschüssen zu berichten. Die Steuerzahler haben ein Recht darauf.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Tegel war für viele Berlinerinnen und Berliner jahrzehntelang das Tor zur Welt. Doch die Zeiten haben sich zum Glück geändert und Tegel soll zukünftig für neue Chancen für Berlin stehen. Das Stilllegen von City-Flughäfen bringt aufgrund der großen freiwerdenden Fläche riesige Potenziale für eine Stadt. Für Tegel gibt es einen breit diskutierten Plan zur Nachnutzung. Es sollen 10.000 dringend benötigte Wohnungen entstehen und eine Fachhochschule soll einen neuen Standort eröffnen und damit zum Zentrum des geplanten Forschungs- und Technologieparks werden, in dem vor allem Unternehmen, die grüne, urbane Technologien entwickeln und produzieren Platz finden sollen. All das benötigt die wachsende Stadt Berlin dringend.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das Scheitern beenden und eine konstruktive Lösung finden!</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es wird Zeit, die Berlinerinnen und Berliner von Fluglärm und Risiken durch Tegel zu entlasten und die Potenziale der Nachnutzung für die Stadt zu heben. BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, den BER schnellstmöglich zu Ende zu bauen, zu eröffnen und Tegel endgültig zu schließen. Aufgrund der erheblichen Unsicherheiten bei der Fertigstellung und der Bauabnahme des zentralen Terminals am BER folgen die GRÜNEN nicht blind den Versprechen der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft, sondern wahren eine kritische Distanz zu dem Projekt. Es ist daher richtig mit einem Plan B auf das nicht endende Scheitern bei der Fertigstellung des BER zu reagieren, der greift, wenn erneut unerwartete Probleme auftreten. BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN setzen sich bei den jeweiligen Anteilseignern Bund, Brandenburg und Berlin dafür ein, umgehend einen Plan B zu entwickeln, der folgende Elemente enthält:</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Deshalb fordern wir:<br>Keine politischen Lösungen mehr! Gerade die Politik hat massiv zu dem Gesamtversagen des BER beigetragen. Wir benötigen die Installation eines von der FBB unabhängigen Expertengremiums, welches folgende Fragen klären soll:</li></ul><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Festhalten an dem im Dezember 2017 verabschiedeten neuen Eröffnungsdatums für den BER - Herbst 2020.</li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Kritische und kontinuierliche Begleitung des Baufortschritts durch Einrichten eines gemeinsamen parlamentarischen Kontrollausschusses mit Mitgliedern von Bundestag, Brandenburger Landtag und Berliner Abgeordnetenhaus. Setzen einer zentralen Prüfmarke im Sommer/Herbst 2018, zur Überprüfung, ob bis dahin die Bauarbeiten im Zeitplan erfolgt sind.</li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wie könnte eine Interimslösung für den Luftverkehrsstandort Berlin/Schönefeld, in welchem das Fluggastterminal für die Abfertigung ausgeklammert ist, aussehen? Wir wollen nicht auf die nächste Verschiebung warten!</li></ul><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">Umgehende Entwicklung eines Konzepts zur Eröffnung des BER mit provisorischen Ergänzungsbauten im Herbst 2020.</li></ol><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4">Sollten die jetzt geplanten Baufortschritte am BER bis Sommer/ Herbst 2018 wieder nicht erreicht werden, setzen wir uns dafür ein, dass am BER ausreichend groß dimensionierte provisorische Leichtbauten errichtet werden, um den Flugbetrieb von Tegel dort vollständig aufnehmen und wie beabsichtigt im Herbst 2020 vollständig an den BER verlagern zu können.</li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Welche kurz-, mittel- und langfristigen Anforderungen im nationalen und internationalen Vergleich (insbesondere Kapazität) werden an diesen Standort gestellt?</li></ul><ol class="deleted" start="5" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="5">Eine Teilverlagerung und einen damit einhergehenden Parallelbetrieb von Tegel und BER lehnen wir ab. Das gilt auch, wenn der Parallelbetrieb nur als Zwischenlösung geplant wird, da diese, einmal eingerichtet, ein großes Risiko birgt zur Dauerlösung auf Kosten der 300.000 lärmgeplagten Anwohner*innen zu werden.</li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Kann das Fluggastterminal bzw. der Flughafen insgesamt diesen Anforderungen gerecht werden und wenn ja, wie? Sind diese im Kontext zu der Stadtnähe des Flughafens sinnvoll und verträglich? Falls nein, welche Alternativen/Lösungen z.B. bzgl der Kapazität (Billigairlines) gäbe es?</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung der Eilbedürftigkeit:</p>
<p>Die erneute Verschiebung des Eröffnungstermins des BER auf den Herbst 2020 erfolgte erst am 15. Dezember 2017 am frühen Abend. Daher war eine vorherige Antragseinbringung zum regulären Antragsschluss nicht möglich.</p>
<p>Aufgrund der erneuten Verschiebung entsteht ein neuer enormer Finanzbedarf für die Flughafengesellschaft von bis zu einer Mrd. Euro. Bis 2030 werden weitere 2,3 Mrd. EUR für den Ausbau fällig! Die Anteilseigner Bund, Brandenburg und Berlin werden kurzfristig zu entscheiden haben, wie sie mit diesem Finanzbedarf umgehen. Der Beschluss ist daher kurzfristig sinnvoll, um die politische Diskussion mitzugestalten. Ein Warten auf die nächste BDK wäre zu spät.</p>
<p>Begründung des Antrages:</p>
<p>Die Tatsache, dass der Flughafen Berlin Schönefeld inzwischen das fünfmal verschoben werden musste führt zu folgenden virulenten Problemen:</p>
<ol><li>Die Verschiebung zieht automatisch Folgekosten in Milliardenhöhe nach sich. Außerdem wurden weitere Kosten von über zwei Milliarden € für Ausbauten am BER innerhalb der nächsten zehn Jahre in diesem Zusammenhang bekannt. Ob, wie in der Vergangenheit immer wieder geschehen, sich die Kosten nicht noch weiter nach oben bewegen, wissen wir nicht, gilt es aber zu befürchten.<br>
Das heißt, es stehen Finanzentscheidungen im Raum, die fast genauso hoch sind, wie die bisherigen Investitionen! Da durch die Befragung der Protagonisten im Flughafen und der Personen im Umfeld deutlich wird, dass auch dieser Eröffnungstermin nicht zu schaffen sein wird, müssen wir als Partei, die für Transparenz, Glaubwürdigkeit und einem Stopp von Steuerverschwendung steht, die Reißleine ziehen!</li>
<li>Wenn wir die Reißleine ziehen, müssen wir aber auch dafür sorgen, dass eine Interimslösung gefunden wird, die zumindest bis zur vollständigen Eröffnung des Flughafens eine Lösung aufzeigt, in welcher schon jetzt der Flughafen Tegel so weit wie möglich „runter gefahren wird“ und der Flugbetrieb trotzdem weiter fortgeführt werden kann, bis hin zur endgültigen und notwendigen Schließung Tegels. Wir laufen gerade schnurstracks in die „Lärmschutzfalle Tegel“, die durch den Umstand der Verschiebung eine neue Qualität bekommen hat. Auch hier könnten unkalkulierbar hohe Kosten auf uns, bzw. die Steuerzahler zukommen. Während dieser Interimsphase muss das gesamte Flughafenprojekt auf den Prüfstand gestellt werden: Organisationsstruktur der FBB, Gesamtfinanzierung des Projektes, Anforderungen an den Standort kurz-, mittel- und langfristig, Überprüfung des Fluggastterminals in Bezug auf den Fertigstellungsgrad, der Frage, ob die künftigen Anforderungen dort auch abgebildet werden können, welche Schritte für die Erfüllung der künftigen Anforderungen eingeleitet werden müssen und ob sie an diesem Flughafenstandort überhaupt dargestellt werden können.<br>
Unabhängig davon müssen wir uns auch als Partei fragen, welche Kapazitäten wir dort an diesem stadtnahen Standort sehen.</li>
<li>Die Dringlichkeit und der Antrag selbst ergeben sich auch aus dem Umstand heraus, dass inzwischen Bündnis 90 die Grünen in Berlin in der Regierungsverantwortung stehen und Entscheidungen treffen müssen. Wir als Partei können und sollten sie hier bei der Entscheidungsfindung unterstützen.</li>
</ol></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Jan 2018 09:39:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-18-039-2: Für einen neuen europäischen Aufbruch</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Fuer_einen_neuen_europaeischen_Aufbruch-39323/3607</link>
                        <author>Jochen Detscher (Stuttgart KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Fuer_einen_neuen_europaeischen_Aufbruch-39323/3607</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen eine Europäische Union, die Antworten gibt auf die Herausforderungen der Globalisierung, eine EU-Politik, die das Leben im gemeinsamen Haus Europa verantwortungsvoll, ökologisch, nachhaltig und solidarisch gestaltet. Wir stehen zur Idee der „ever closer union“, dem festen Willen, die Grundlagen für einen immer engeren Zusammenschluß der europäischen Völker zu schaffen. Der visionären Einsicht der Römischen Verträge in die Notwendigkeit eines gemeinsamen Europa folgend muss die EU heute bei Vertiefung und Demokratisierung einen weiteren großen Schritt nach vorne gehen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Jan 2018 07:09:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-18-004: Für einen neuen europäischen Aufbruch</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Fuer_einen_neuen_europaeischen_Aufbruch-39323/3606</link>
                        <author>Jochen Detscher (Stuttgart KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Fuer_einen_neuen_europaeischen_Aufbruch-39323/3606</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 13:</h4><div><p>Das ist nun sechzig Jahre her. Visionen, Ideen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und praktischen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> Mut <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Weitsicht </ins>braucht es jetzt wieder. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jetzt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir</ins> brauchen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir </del>einen neuen Aufbruch<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Mutige Vorantreiberinnen und weitsichtige Denker</del>. Präsident Macron und Präsident Juncker haben mit ihren Vorschlägen ein Fenster geöffnet. Ob diese Initiative<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Ausgangspunkt für eine institutionelle und politische Erneuerung der EU <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird, das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden</ins> hängt nicht zuletzt von Deutschlands Antwort ab. Jetzt muss gehandelt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>Wir wollen als Bündnis 90/Die Grünen dazu beitragen, dass Deutschland bei der notwendigen Demokratisierung und Reform der Eurozone und der Reform europäischer Institutionen eine aktive und partnerschaftliche und keine blockierende Rolle einnimmt</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Es wäre für Bündnis 90/Die Grünen inakzeptabel,</ins></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen als Bündnis 90/Die Grünen dazu beitragen, dass Deutschland bei der notwendigen Reform der Eurozone und der europäischen Institutionen insgesamt eine aktive, eine partnerschaftliche und keine blockierende Rolle spielt. Es wäre für Bündnis 90/Die Grünen unakzeptabel, </del>wenn das Fenster der günstigen Gelegenheit für einen Aufbruch in Europa, das derzeit noch offen steht, sich schließen würde, bevor Berlin aussage- und handlungsfähig </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Jan 2018 07:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H-04-029: Fortführung des Fonds zur Unterstützung von Wahlkämpfen („Solifonds“)</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Fortfuehrung_des_Fonds_zur_Unterstuetzung_von_Wahlkaempfen_Solifonds-54536/3603</link>
                        <author>Landesvorstand Sachsen-Anhalt (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Fortfuehrung_des_Fonds_zur_Unterstuetzung_von_Wahlkaempfen_Solifonds-54536/3603</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 29 einfügen:</h4><div><ol class="inserted" start="10" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die regelmäßigen Anträge der Ost-Landesverbände an den Solifond zeigen, dass die staatlichen Mittel innerhalb der Partei nicht optimal verteilt werden. Als besonders gravierend hat sich heraus gestellt, dass strukturschwache Landesverbände erhebliche Probleme mit der Finanzierung einer Grundstruktur haben. Deshalb wird der Bundesfinanzrat beauftragt der BDK bis 2019 einen überarbeitete Verteilungsschlüssel vorzulegen, der die Finanzierung einer Grundstruktur auf LV-Ebene ermöglicht.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 09:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-142: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3602</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3602</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 142 bis 144:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es gilt auch, der Verstetigung rechter Rhetorik in unserem öffentlichen Diskurs und den Parlamenten verstärkt und strategisch entgegenzutreten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um das zu schaffen, müssen wir die Strategie und Ideologie der Rechten ernst nehmen. Das Ziel der Rechten ist es nicht am demokratischen Diskurs teilzunehmen - viel mehr wollen sie ihn durch die Verschiebung der Grenzen des Sagbaren und die Delegitimation demokratischer Prozesse und Institutionen grundsätzlich in Frage stellen und den Staat autoritär und völkisch umbauen. Darauf müssen wir schlagkräftige Antworten finden, um der Infragestellung der Demokratie entschieden entgegenzuwirken und diese zugleich zu stärken. Wir werden uns der rechten Diskursverschiebung klar entgegen stellen und die Strategien der Rechten entlarven. Außerdem fordern wir von allen demokratischen Parteien eine klare Grenzziehung zu antidemokratischen Kräften und eine Ablehnung rechter Rethorik ein. Als GRÜNE sind wir ein starker Gegenpol gegen Hass und Hetze sind und machen uns für einen demokratischen Konsens gegen Autoritarisierung, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit stark. Nazis, rassistischer Hetze und Verschwörungsideologien treten wir auf allen Ebenen entschieden entgegen. Im Parlament, im Internet und auf der Straße werden wir Menschenfeindlichkeit keinen Platz lassen.</ins> Mit Schulungen, Seminaren und konkreten Handreichungen wollen wir unsere Mitglieder fortbilden, damit sie gruppenbezogene </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 21:44:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-116: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3601</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3601</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 115 bis 118:</h4><div><p>entscheidend sein, wie sich die EU in den kommenden Jahren entwickeln wird. Packen wir die Zukunft Europas gestaltend an<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, wie Frankreichs Präsident Macron</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">? Stellen wir uns der Austeritätspolitik und dem autoritären Umbau</ins> in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">seinen Reformvorschlägen anregt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Europa entgegen</ins>? Oder werden im Zuge des Austritts Großbritanniens aus der EU die auseinanderstrebenden Kräfte gestärkt? Wir stehen für eine starke EU, die auch in Zeiten von </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 21:31:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-098-2: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3600</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3600</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 99:</h4><div><p>sie inhaltlich stellen - in der Integrationspolitik, beim maßlosen Flächenverbrauch und der damit einhergehenden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zerstörung der Heimat</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Umweltzerstörung</ins> und zeigen, wie es besser geht.‎ Bayern ist längst weiter als die CSU - die Menschen in Bayern haben die ewige Quertreiberei der CSU in </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 20:03:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-070: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3599</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3599</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 71:</h4><div><p>sondern sie steht einer gelingenden Integration im Wege. Eine Trennung von Müttern, Vätern und ihren Kindern über den März 2018 hinaus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie weitere Einschränkungen des Menschenrechts auf Asyl werden</ins> von uns Grünen keine Zustimmung erhalten. Wir werden mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis die gesellschaftliche Mehrheit für </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 20:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-060: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3598</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3598</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61 einfügen:</h4><div><p>Karte zeigen, die sich für gleiche Rechte von allen Menschen, egal welchen Geschlechts, einsetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und sich für die körperliche und sexuelle Selbstbestimmung von Frauen stark machen</ins>. Darüber hinaus sind wir als Partei Ansprechpartnerin für alle, die gemeinsam mit uns die ökologisch-soziale Modernisierung vorantreiben und unser Land innovativer und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><a href="https://gjbuvo2018.textbegruenung.de/ep/search?query=metoo">#metoo</a> eines der krassesten gesellschaftlichen Phänomene, kann von uns nicht einfach ignoriert werden</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 19:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-018-2: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3597</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3597</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19 einfügen:</h4><div><p>die skandalöse Kinderarmut in unserem vermögenden Land beendet und gerechte Bildungschancen für alle Kinder – egal aus welchem Elternhaus – erreicht werden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei ist die Digitalisierung ökologisch, sozial und demokratisch zu gestalten, so dass sie ein Mehr an Selbstbestimmung ermöglicht und Bürger*innen- und Arbeitnehmer*innenrechte stärkt, statt sie auszuhöhlen.</ins> Ebenso dabei, wie wir die sozialen Sicherungssysteme fit für die Zukunft machen, die Zweiklassenmedizin </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 19:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-005: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3596</link>
                        <author>Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3596</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>letzten Wochen zeigt, wie wichtig eine engagierte, kontinuierliche und beharrliche grüne Politik ist. Jetzt, in der sich abzeichnenden Opposition, ist es unsere Aufgabe,<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Stillstandspolitik der Großen Koalition eine progressive </ins>grüne <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Politik entgegen zu stellen</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>,</strong> diese </ins>Politik kreativ umzusetzen und unseren Themen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>durch ein klares inhaltliches Prof</strong>il<strong> und echte grüne Visionen</strong> </ins>Einfluss und Geltung zu verschaffen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 19:38:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-17-018: Weitere Demokratisierung und Europäisierung der Europawahl 2019</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Weitere_Demokratisierung_und_Europaeisierung_der_Europawahl_2019-33988/3594</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND Bundesvorstand (beschlossen am: 14.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Weitere_Demokratisierung_und_Europaeisierung_der_Europawahl_2019-33988/3594</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 einfügen:</h4><div><p>und Verpflichtung der Abgeordneten führt. Dies ist uns in Zeiten des erstarkenden Nationalismus überall in Europa besonders wichtig.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Außerdem setzen wir uns für einen weiteren Abbau von Wahlhürden aufgrund von Alter, Beeinträchtigung und Staatszugehörigkeit auch auf europäischer Ebene ein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 19:27:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-29-001: Damit Armut weniger erblich ist</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Damit_Armut_weniger_erblich_ist-40053/3589</link>
                        <author>KV Emden (beschlossen am: 12.01.2018)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Damit_Armut_weniger_erblich_ist-40053/3589</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere Bundestags-Fraktion wird gebeten, sich ab sofort mit allem Nachdruck dafür einzusetzen, dass auch jugendliche und junge erwachsene Menschen aus Hartz-IV-Familien bis zum Alter von 25 Jahren monatlich bis zu 450 Euro steuer- und sozialabgabenfrei verdienen dürfen, ohne dass ihnen dieses Geld beim Berechnen der Hartz-IV-Regelsätze für sich oder die so genannten „Bedarfsgemeinschaft“, in der sie leben, angerechnet wird.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unsere Bundestags-Fraktion wird gebeten, die rechtlichen Voraussetzungen zu prüfen, ob und in welcher Form die Einkünfte (Kindergeld, Unterhalt, Verdienst usw.) von Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die im weitesten Sinne als „Kind“ eines Haushaltsvorstandes Mitglied einer Bedarfsgemeinschaft und damit Empfänger von Sozialgeld oder vergleichbaren Sozialleistungen (z. B. Bafög, Berufsausbildungsbeihilfe, Ausbildungsgeld) sind, in anderer als der zurzeit vorgeschriebenen Form bei der Bedarfsberechnung berücksichtigt werden können, sofern ihre Einkünfte insgesamt nicht ausreichen, einen eigenen Haushalt zu führen, ohne auf entsprechende Sozialleistungen angewiesen zu sein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Grundidee des Antrags ist selbstverständlich genau der richtige Ansatz. Es gilt jedoch der Grundsatz der Gleichbehandlung, insofern muss die Anrechnung der Einkünfte grundsätzlich bei jedem gleich sein. Es müsste also zunächst einmal rechtlich geprüft werden, inwiefern der Umstand, dass der betroffene Personenkreis in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Haushaltvorstand steht, hier eine unterschiedliche Behandlung zu anderen Personenkreisen begründen könnte. Dies gilt nicht nur für das Abhängigkeitsverhältnis minderjähriger Kinder zu ihren Erziehungsberechtigten, sondern noch viel mehr für das Abhängigkeitsverhältnis des volljährigen Kindes, das gezwungen ist, im elterlichen Haushalt zu wohnen, weil die eigenen Einkünfte noch nicht für einen eigenen Haushalt ausreichen. In Familien, die keine Sozialleistungen beziehen, würde hier allenfalls ein Kostgeld vom Kind gefordert. Das ist auch richtig so, aber mehr eben auch nicht und schon gar nicht die finanzielle Mitversorgung der Eltern.</p>
<p>Der Antrag lässt ferner einige Punkte außer Acht: Im Antrag werden nur „Hartz-IV-Familien“ genannt, nicht jedoch Familien, die Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialhilfegesetz beziehen. Die Berechnungsgrundlagen sind identisch.</p>
<p>Die Formulierung „im weitesten Sinne Kind eines Haushaltvorstandes“ soll außer leiblichen Kindern auch Stief- oder Enkelkinder einbeziehen und das Abhängigkeitsverhältnis zum Haushaltsvorstand verdeutlichen.</p>
<p>Im Antrag werden nur die Einkünfte aus einem Minijob genannt. Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, warum zwischen Einkünften aus einem Minijob, einer Ausbildungsvergütung oder sonstigen Vergütungen, die im Rahmen von Ausbildung oder Arbeit erzielt werden, unterschieden werden sollte.</p>
<p>Ferner sind auch Einkünfte, die nicht durch Arbeit erzielt werden, zu beachten: Wenn z. B. ein Elternteil Unterhalt für ein beim anderen Elternteil lebendes Kind zahlt und dieser Unterhalt zusammen mit dem Kindergeld den Bedarf (nach der Bedarfsberechnung) des Kindes übersteigt, dann wird der überschüssige Betrag automatisch und in vollem Umfang auf den Bedarf des Elternteils angerechnet, bei dem das Kind lebt. Der übersteigende Kindesunterhalt kann somit nicht für das Kind (z. B. für Nachhilfestunden, Musikunterricht oder einen Führerschein) verwendet werden, sondern muss von dem Elternteil für den eigenen Lebensunterhalt genutzt werden. Damit zahlt ein Elternteil indirekt Unterhalt für das andere und zwar selbst dann, wenn zuvor ein Familiengericht festgestellt hat, dass nur für das Kind, nicht jedoch für das andere Elternteil Unterhalt zu zahlen ist.</p>
<p>Es kommt dann sogar zu der absurden Situation, dass für diese Kinder Leistungen für Bildung und Teilhabe (Mensa-Essen, Klassenfahrten usw.) beantragt werden müssen, obwohl dies eigentlich vom Unterhalt hätte bezahlt werden können. Diese Form der „Armutsvererbung“ muss ebenfalls und ebenso dringend beendet werden.</p>
<p>Bei der Anrechnung von Einkünften aus Arbeit oder Ausbildung geht es nicht einfach nur darum, dass die Betroffenen mehr Geld zur Verfügung haben sollen. Es geht darum, dass die Betroffen die gleichen Möglichkeiten haben sollen wie Gleichaltrige, die nicht in dem beschriebenen Abhängigkeitsverhältnis stehen.</p>
<p>Und ganz besonders geht es auch um die Persönlichkeitsentwicklung. Wir leben in einer Gesellschaftsform, in der es heißt „Arbeit lohnt sich“. Eine andere Gesellschaftsform wäre zwar wünschenswert, aber bis es soweit ist, müssen wir mit dem Ist-Zustand umgehen. Junge Menschen, die am Anfang ihres Berufslebens stehen oder als Schüler*innen vielleicht sogar noch davor, müssen ein Gefühl dafür entwickeln können, dass Arbeit sich lohnt.<br>
Gerade in finanziell schlechter gestellten Familien können Eltern dies nicht vorleben, umso wichtiger ist es, dass diese jungen Menschen ein solches Gefühl auf andere Art und Weise erfahren können. Mit der gängigen Anrechnungspraxis lernen sie nur eins, nämlich dass sie genauso gut zu Hause bleiben können.</p>
<p>Es ist emotional und psychologisch ein erheblicher Unterschied, ob ich als erwachsener Mensch mit Stolz feststellen kann, dass ich mich endlich aus dem „Hartz-IV-Bezug“ herausgearbeitet habe, wenn auch nicht mit viel mehr Geld auf dem Konto, so zumindest mit selbst erarbeitetem und dem Gefühl etwas geleistet zu haben oder ob ich als junger Mensch frustriert feststellen muss, dass ich von meinem sauer verdienten Geld nichts für meine Zukunft ansparen kann, sondern gezwungenermaßen meine Familie finanziell mitversorgen muss, obwohl ich selbst keinen Anteil daran habe, Kind in einer finanziell schwachen Familie zu sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 14:20:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01-074: Zukunft GRÜN gestalten</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3588</link>
                        <author>Erik Marquardt (Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg KV)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/ao-bdk/Zukunft_GRUeN_gestalten-25376/3588</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_76_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 74 einfügen:</h4><div><p>lassen. Wir streiten für eine humanitäre Flüchtlingspolitik, geordnete, rechtsstaatliche Verfahren und das uneingeschränkte Grundrecht auf Asyl.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Eine humane Asylpolitik kann jedoch keine progressive Einwanderungspolitik ersetzen. Statt für ein reines Einwanderungsgesetz für Hochqualifizierte, wie es bei einer neuen Großen Koalition geplant ist, streiten wir für einen breiteren Ansatz. Um Migrationsfragen im 21. Jahrhundert umfassend zu beantworten, brauchen wir neben Einwanderungsmöglichkeiten für Hochqualifizierte vor allem auch Bildungsmigration und Spurwechselmöglichkeiten für Geflüchtete. Auch für geringer Qualifizierte muss ein Einwanderungsgesetz Chancen für langfristige oder temporäre Arbeitsmigration bieten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 12:46:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>