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            <title>Außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz 2025: Änderungsanträge</title>
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                <title>Außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz 2025: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>WP-01-K3-373: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22594</link>
                        <author>BAG Migration &amp; Flucht (dort beschlossen am: 06.01.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 373 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Das Recht zum Aufenthalt sollte nicht aufgrund einer Schwangerschaft, Geburt oder der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen verloren gehen. Auch sollten alle Formen einer anerkannten Berufsausbildung gleichermaßen gefördert werden, indem für diese Zeit auf eine Sicherung des Lebensunterhalts verzichtet wird. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Solange Alleinerziehende oder Frauen pflegebedürftige Angehörige betreuen oder sich in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung befinden ist von der Lebensunterhaltsicherung in den aufenthaltsrechtlichen Regelungen abzusehen, ebenso sollte ein vorübergehender ergänzender Leistungsbezug hingenommen werden, solange minderjährige Kinder und Jugendliche im Haushalt betreut werden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Beim Visumsverfahren wollen wir die besonderen Lebenssituationen von Frauen angemessen berücksichtigt. Wenn Frauen und Kinder im Herkunfts- oder Transitland Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt sind, sollte ihr Verfahren priorisiert werden und auf einzelne Nachzugsanforderungen, die in Deutschland nachgeholt werden können, verzichtet werden. Das Visum zum Zweck der Eheschließung wollen wir ausdrücklich als Anspruch im Gesetz verankern, wenn eine Eheschließung, u. a. gleichgeschlechtlicher Paare, im Herkunftsland nicht möglich ist. Wir wollen auf ein Visumsverfahren immer verzichtet werden, wenn die Familieneinheit schon in Deutschland gelebt wird, Kinder beteiligt sind oder die Verfahrensdauer zeitlich nicht konkret abzusehen ist.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 11:37:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K2-075-2: Einfach dabei sein – fair und bezahlbar</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3090/amendment/22591</link>
                        <author>BAG Behindertenpolitik (dort beschlossen am: 05.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3090/amendment/22591</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 76 einfügen:</h4><div><p>mitgestalten können, dann entsteht auch in Zeiten von Veränderungsprozessen Vertrauen und Akzeptanz. Die betriebliche Mitbestimmung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>und die Rolle der Schwerbehindertenvertretungen </strong></ins>werden wir daher stärken und auf Mitbestimmungsrechte in Sachen Klima- und Umweltschutz, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es muss hier auch um eine Ausweitung der Kompetenzen der SBVen gehen!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:58:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-298-5: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22589</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22589</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 297 bis 300:</h4><div><p>Wir stehen für einen effektiven und zugleich praktikablen Datenschutz. Ausufernde Bürokratie werden wir abbauen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen auf bürgerrechtsschonende Instrumente wie das sogenannte Quick-Freeze zur Verfolgung von Straftaten. Anlasslose Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle lehnen wir ab.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen auf zielgerichtete Strafverfolgung, gerade im digitalen Raum wollen wir diese mit effektiven und bürgerrechtsschonenden Instrumenten wie dem sogenannte Quick-Freeze-Verfahren konsequent ausbauen. Instrumente der anlasslosen Massenüberwachung wie Vorratsdatenspeicherungen, generelle Hintertüren in digitalen Geräten und Anwendungen oder das Infiltrieren von technischen Geräten (Online-Durchsuchung bzw. Quellen-TKÜ) und Chatkontrolle lehnen wir ab.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Inhaltlich Übereinstimmung mit ÄA der BAG DigiMe, die ÄAe konnten wegen der Kürze der Zeit nicht tiefergehender abgestimmt werden.</p>
<p>Die alleinige Nutzung der Formulierung „Wir setzen auf bürgerrechtsschonende Instrumente“ bleibt zu vage und lässt zu viel Spielraum für Interpretationen, wodurch die klare Positionierung gegen anlasslose Massenüberwachung verwässert wird. Das leistet dem immer wieder Grenzen austesten und sich dann vom BVerfG korrigieren lassen Vorschub, was wir als keine angemessene Achtung unserer im Grundgesetz niedergelegten Werte ansehen. Anlasslose Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle greifen tief in die Grundrechte ein und gefährden das Vertrauen der Bürger in die Demokratie. Eine Bürgerrechtspartei muss sich unmissverständlicher gegen solche Maßnahmen aussprechen, um ihre Glaubwürdigkeit als Verteidigerin der Grundrechte zu wahren. Daher ist es wichtig sich klar gegen die Nutzung der Instrumente anlassloser Massenüberwachung zu positionieren. Er schafft Klarheit und kann das Vertrauen der Wähler in unseren bürgerrechtlichen Wertekompass stärken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:55:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K1-797-6: In die Zukunft wachsen – ökologisch und ökonomisch</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22588</link>
                        <author>Katrin Uhlig (KV Bonn)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22588</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 796 bis 798 einfügen:</h4><div><p>mehr zu befeuern. Wir stehen für eine endgültige Absage an die Gasförderung in ganz Deutschland – an Land wie auf dem Meer.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir werden einen Plan für den Gasausstieg vorlegen, der Auswirkungen auf Klima, Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie berücksichtigt.</ins> Eine Rückkehr zur Atomkraft ist weder für das Erreichen der Klimaziele noch für die Versorgungssicherheit </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:40:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-295-2: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22587</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22587</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 294 bis 296 einfügen:</h4><div><p>konsequente Umsetzung und – wo nötig – für Verbesserungen in Europa und Deutschland ein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Medienanstalten der Bundesländer müssen befähigt werden, effizient bei der Löschung von Hassrede im Internet und in den sozialen Medien zusammenzuarbeiten.</ins> Wir wollen, dass Straftaten auch im Netz beharrlich und rechtsstaatlich von Polizei und Staatsanwaltschaft verfolgt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aufgrund der Deutschlandniederlassungen zahlreicher Internetkonzerne in Hamburg ist die Landesmedienanstalt Hamburg/SH übermäßig mit den Durchsetzung belastet. Es braucht hier eine bessere Zusammenarbeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:31:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-763-3: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22585</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22585</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 763 bis 766:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Extremistische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Rechtsextremistische und verschwörungsideologische</ins> Netzwerke müssen von den Sicherheitsbehörden intensiv beobachtet und Vereinsverbote konsequent ausgesprochen werden. Der Staat muss sicherstellen, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Extremist*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Rechtsextremist*innen</ins> keine öffentlichen Ämter bekleiden oder in Sicherheitsbehörden tätig sind. Verfassungsfeind*innen müssen konsequent </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Extremismusdogma ist unpräzise und führt zu falschen Analysen. Daher ist es geboten, dass wir wo möglich passendere Formulierungen finden und auf wissenschaftsbasierte Konzepte - wie der Ideologien der Ungleichwertigkeit - zurückgreifen.</p>
<p>Ferner ist es angebracht, dass die Realität darstellen, wie sie sich uns präsentiert. Aktuell ist unser Staat durch rechtsextreme und verschwörungsideologische Gruppen unter Druck bis hin zu konkreten Umsturzplänen. Häufig vermischen sich entsprechenden Phänomene. Daher sollten wir sie konkret benennen, wenn wir entsprechende Gruppen meinen, auch im Sinne der Außenwirkung unseres Wahlprogramms.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:25:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-757-2: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22583</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22583</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 757 bis 759:</h4><div><p>Mit frühzeitiger Prävention verhindern wir, dass Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in den Extremismus abrutschen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">geschlossen (Rechts-)Extreme und verschwörungsideologische Weltbilder oder Ideologien der Ungleichwertigkeit entwickeln</ins> – diese Arbeit wollen wir durch eine starke, dauerhafte Finanzierung sichern. Wir brauchen Programme wie „Demokratie leben!“, die über Islamismus </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Extremismusdogma ist unpräzise und führt zu falschen Analysen. Daher ist es geboten, dass wir wo möglich passendere Formulierungen finden und auf wissenschaftsbasierte Konzepte - wie der Ideologien der Ungleichwertigkeit - zurückgreifen.</p>
<p>Ferner ist es angebracht, dass die Realität darstellen, wie sie sich uns präsentiert. Aktuell ist unser Staat durch rechtsextreme und verschwörungsideologische Gruppen unter Druck bis hin zu konkreten Umsturzplänen. Häufig vermischen sich entsprechenden Phänomene. Daher sollten wir sie konkret benennen, wenn wir entsprechende Gruppen meinen, auch im Sinne der Außenwirkung unseres Wahlprogramms.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:22:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-753: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22582</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22582</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 752 bis 754:</h4><div><p>müssen wir ihm aufmerksam und energisch entgegentreten und Instrumente entsprechend anpassen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade junge Leute radikalisieren sich heute vermehrt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es braucht passgenaue Medienbildung für unterschiedliche Zielgruppen, um der vermehrten Radikalisierung</ins> im digitalen Raum<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> in allen Teilen der Gesellschaft entgegenzuwirken</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Betroffen von Radikalisierung im digitalen Raum sind alle Altersgruppen, was sich nicht auf „junge Leute, die auf Tiktok Videos der AfD vorgeschlagen bekommen“ beschränken. Besonders deutlich geworden ist dieses Phänomen auch in der Corona-Pandemie, wo viele verschwörungsideologische Narrative verbreitet wurden.</p>
<p>Daher ist es unangemessen, hier insbesondere „junge Leute“ als Betroffenengruppe von Radikalisierung im digitalen Raum zu bezeichnen. Stattdessen ist es eher geboten den Fokus einerseits auf die Algorithmen der entsprechenden Plattform zu legen und anderseits passende Formate der Medienbildung für alle unterschiedlichen Zielgruppen aufzulegen, welche die verschiedenen Altersgruppen niedrigschwellig und lebensnah erreichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:20:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-270: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22581</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22581</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 269 bis 271:</h4><div><p>Menschen sollten nicht im Gefängnis landen, weil sie geringe Geldstrafen nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">begleichen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zahlen</ins> können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Über die Gerichtshilfe und Ermöglichung der Arbeit freier Träger der sozialen Strafrechtspflege wollen wir erreichen, dass vor Einleitung der Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe die Ursache der Nichtzahlung geprüft und nach Möglichkeit mit Maßnahmen sozialer Arbeit beseitigt wird</ins>. Wir modernisieren das Strafrecht mit dem Ziel, die Justiz zu entlasten. Hierfür wollen wir prüfen, welche geringfügigen Delikte außerhalb des </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Noch immer landen vielen Menschen im Vollzug, die dort aus unterschiedlichsten Gründen nicht dort hingehören. Wir können es uns menschlich und finanziell nicht leisten, dass ausgerechnet der Strafvollzug zum Auffangbecken gesellschaftlicher und sozialer Probleme wird, weil es in sozialen Sicherungssystemen erhebliche Lücken gibt. Der Strafvollzug muss immer ultima ratio bleiben. Es gibt Menschen, die mit behördlicher und gerichtlicher Post überfordert sind, ihre Post nicht öffnen, Unterstützung bei der Lebensführung benötigenen oder psychische Probleme haben. Das Schlimmste, was ihnen in dieser Situation passieren kann ist, im Strafvollzug zu landen.</p>
<p>In Schleswig-Holstein gibt es bereits gute Erfahrungen damit, genauer hinzuschauen, was der Grund für die Nichtzahlung ist und damit den Menschen und ihrer Lebenssituation gerecht zu werden und letztlich teure Haft zu vermeiden.</p>
<p>Der erste Schritt zur Reform der Ersatzfreiheitsstrafe ist mit der Halbierung getan. Die Prüfung der Ursachen von Nichtzahlung ist ein weiterer wichtiger Baustein, das Instrument human und sachgerecht anzuwenden und teure Haft nur als ultima ratio anzuwenden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:19:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-749-2: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22580</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22580</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 749 bis 753:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Extremismus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ideologien der Ungleichwertigkeit</ins> – egal ob politisch oder religiös motiviert – <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sät</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sähen</ins> Hass, spalte<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">t </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n<br></ins>unsere Gesellschaft und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins> der Wegbereiter für Gewalt und Terror. Weil <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">er sich </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diese sich<br></ins>stetig wandel<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">t</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> und durch Radikalisierung im digitalen Raum komplexer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird, </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden,<br></ins>müssen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ihm</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diesen</ins> aufmerksam und energisch entgegentreten und Instrumente<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>entsprechend anpassen. Gerade junge Leute radikalisieren sich heute vermehrt im </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Extremismusdogma ist unpräzise und führt zu falschen Analysen. Daher ist es geboten, dass wir wo möglich passendere Formulierungen finden und auf wissenschaftsbasierte Konzepte - wie der Ideologien der Ungleichwertigkeit - zurückgreifen.</p>
<p>Ferner ist es angebracht, dass die Realität darstellen, wie sie sich uns präsentiert. Aktuell ist unser Staat durch rechtsextreme und verschwörungsideologische Gruppen unter Druck bis hin zu konkreten Umsturzplänen. Häufig vermischen sich entsprechenden Phänomene. Daher sollten wir sie konkret benennen, wenn wir entsprechende Gruppen meinen, auch im Sinne der Außenwirkung unseres Wahlprogramms.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:18:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K1-784: In die Zukunft wachsen – ökologisch und ökonomisch</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22578</link>
                        <author>Thekla Walker (KV Böblingen)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22578</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 783 bis 785 einfügen:</h4><div><p>intelligente Regulierung. Für neu zu planende Hochspannungsgleichstromleitungen werden wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus Kosten- und Zeitgründen </ins>die einfacheren Freileitungen wieder zum Standard machen und Erdverkabelung nur noch bei besonderen örtlichen Erfordernissen nutzen. Wir </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:14:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-756-3: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22577</link>
                        <author>Ario Ebrahimpour Mirzaie (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22577</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 756 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Den Kampf gegen Rechtsextremismus werden wir stärken durch eine Intensivierung der Strafverfolgung - auch bei geringfügigen rechten Straftaten - und konsequente Entwaffnung Rechtsextremer, etwa durch und eine Verschärfung des Waffenrechts gezieltes Vorgehen gegen Waffenschmuggel und - handel insbesondere im rechtsextremen Umfeld. Daneben wollen wir Demokratie- und Menschenrechtsbildung stärken, Hasskriminalität auch im digitalen Raum besser erfassen und Präventionsangebote ausbauen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:12:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-272-2: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22576</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22576</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 271 bis 272 einfügen:</h4><div><p>entlasten. Hierfür wollen wir prüfen, welche geringfügigen Delikte außerhalb des Strafrechts geregelt werden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Um in der Sozialen Arbeit das notwendige Vertrauen der Beratungsnehmenden zu schützen und den Sozialarbeitenden Rechtssicherheit zu geben, finden wir eine </strong><strong>geeignete Variante für ein Zeugnisverweigerungsrecht in den entsprechenden Arbeitsfeldern.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, insbesondere bei den im Wahlprogramm an anderer Stelle (Zeile 243) gewürdigten Fanprojekte oder auch bei Opferberatungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt, können Interessenskonflikte zwischen Strafverfolgungsinteressen der Staatsanwaltschaft und Verschwiegenheitsinteressen der Beratungsnehmenden entstehen.</p>
<p>Diese Interessenskonflikte führen in der aktuellen Praxis einiger Staatsanwaltschaften dazu, dass die betreffenden Sozialarbeiter*innen oder Berater*innen vorgeladen werden und mit strafrechtlichen Repressalien überzogen werden, um sie zu einer Aussage zu bewegen. Gleichzeitig gefährdet die Aussage der Sozialarbeiter*innen gegebenenfalls ihre weitere Arbeit dahingehend, dass sich potenzielle Beratungsnehmende nicht mehr an die entsprechenden Projekte wenden, da eine Weitergabe der vertraulichen Informationen droht. Damit sind entsprechenden Projekte massiv in ihrer präventiven oder begleitenden Arbeit eingeschränkt. Teilweise werden auch Förderziele öffentlicher Förderungen mit jahrelanger Aufbauarbeit gefährdet.</p>
<p>Aktuell gibt es keine geeignete Regelung, die Mitarbeiter*innen in der Sozialen Arbeit hinreichend vor strafrechtlicher Verfolgung in solchen Fällen schützt. Daher muss eine geeignete Regelung in die Strafprozessordnung aufgenommen werden, die entsprechenden Fallkonstellationen geeignet würdigt und alle in Betracht kommenden Arbeitsfelder schützt. Der Änderungsantrag soll die Form der Umsetzung offenlassen, um das beste mögliche Modell zur Umsetzung zu finden.</p>
<p>Weitere Infos unter anderem hier: <a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/">https://www.zeugnis-verweigern.de/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:11:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-445: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22575</link>
                        <author>BAG Behindertenpolitik (dort beschlossen am: 05.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22575</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 445 bis 446:</h4><div><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und eine inklusive Gesellschaft</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Dieser Antrag ist eine Globalalternative und ersetzt/streicht zudem die Zeilen 447 bis 481!)</p><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">t</h3><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Selbstbestimmung in einer inklusiven Gesellschaft</strong></h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir wollen eine inklusive Gesellschaft schaffen, in der alle Menschen, unabhängig von individuellen Merkmalen wie z.B. einer Behinderung, gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben können. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Recht endlich Wirklichkeit wird und nicht an unnötiger Bürokratie, Fehlanreizen, einengenden Normen und Versäulung des Systems scheitert. Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist dabei Maßstab unseres Handelns. Wir richten eine Enquetekommission „Inklusion“ ein, die unter Beteiligung von Selbstvertreter*innen umfassende Vorschläge erarbeiten soll. Wir führen einen verpflichtenden Inklusionscheck für alle neuen Gesetze und Verordnungen ein. Bestehende Normen prüfen wir anlassbezogen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Deutschland muss endlich barrierefrei werden. Barrierefreiheit muss konsequent in nationales Recht umgesetzt und einklagbar werden. Vor allem müssen alle Anbieter*innen öffentlich zugänglicher Angebote und Dienstleistungen konsequent zur Barrierefreiheit verpflichtet werden - ohne sie zu überfordern. Wir werden sie dabei unter anderem mit einem digitalen Barrierefreiheitstool unterstützen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Menschen mit Behinderung haben das Recht, ihre Potenziale auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu entfalten und ihren Lebensunterhalt durch Arbeit selbst zu verdienen. Damit Arbeitgeber*innen ihrer Beschäftigungspflicht nachkommen, schließen wir gesetzliche Schlupflöcher und passen die Ausgleichsabgabe an. Das heutige ausgrenzende Werkstättensystem wollen wir zu Inklusionsunternehmen weiterentwickeln, in denen Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam arbeiten, mindestens nach Mindestlohn entlohnt werden und bei Vollzeit existenzsichernde Rentenansprüche erwerben können. Dafür sollen sie die individuell benötigte Unterstützung erhalten, egal wo sie arbeiten und wie hoch ihr Unterstützungsbedarf ist. Die Erwerbsminderungsrente wollen wir durchlässiger gestalten und hierbei Fehlanreize beseitigen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Das Bildungssystem muss von Anfang an – von der Krippe über Kita, Schule, Ausbildung oder Studium bis hin zu allen Weiterbildungsangeboten – inklusiv ausgestaltet werden. Assistenzkosten und Kosten für erforderliche Hilfsmittel müssen grundsätzlich übernommen werden. Auch die Ausbildungsgarantie werden wir zu einer Garantie für Alle weiterentwickeln.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung selbst entscheiden, wo und wie sie wohnen und wie sie ihre Freizeit verbringen möchten. Unterstützungsleistungen dafür müssen, unabhängig von Einkommen und Vermögen, einfach und schnell zur Verfügung gestellt werden. Bei Neubauten planen wir Barrierefreiheit von Anfang an mit. Den entsprechenden Umbau bestehenden Wohnraums wollen wir mit einem weitgehend kostendeckenden Zuschuss erleichtern. Wir möchten das Wunsch- und Wahlrecht und das Persönliche Budget stärken und die Peer-Beratung der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungen (EUTB) mit barrierefreier Beratung durch Expert*innen in eigener Sache qualitativ weiterentwickeln. Den Ausbau inklusiver Wohnformen wollen wir vorantreiben.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir wollen das Leben von Menschen mit Behinderung vereinfachen, indem Leistungen der Eingliederungshilfe, Pflege, Gesundheit und sozialen Sicherung aus einer Hand erbracht werden. Für den Fall, dass alle Stricke reißen, ebnen wir den Zugang und die Wege einer konsequenten Durchsetzung sozialrechtlicher Ansprüche bei Behörden und Gerichten.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Menschen mit Behinderung, insbesondere Frauen, sind häufiger von Gewalt betroffen als nicht behinderte Menschen. Deshalb bringen wir eine umfassende und wirksame Strategie zum Schutz vor Gewalt auf den Weg.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Geflüchtete Menschen mit Behinderungen sind besonders schutzbedürftig. Sie haben das Recht auf eine bedarfsgerechte Aufnahme in Deutschland. Bei ihrer Ankunft in Deutschland muss ihr Unterstützungsbedarf systematisch erfasst werden. Die Schutz- und Aufnahme-Garantien der neuen EU-Aufnahme-Richtlinie werden wir vollständig im Einklang mit der EU-Grundrechtecharta, der UN-Behindertenrechtskonvention und dem Grundgesetz umsetzen. Integrationskurse für Menschen mit Behinderungen werden wir weiter gezielt fördern und besser auf behinderungsbedingte Bedarfe ausrichten. Der Ausschluss vom Einbürgerungsanspruch bei unverschuldetem Sozialleistungsbezug muss gerade für Menschen mit Behinderungen und pflegende Angehörige aufgehoben werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unser Änderungsantrag bringt deutlich besser zum Tragen, worauf es uns Grünen ankommt: Inklusion ist ein fundamentales Strukturprinzip für eine zukunftsfähige demokratische Gesellschaft. Es geht dabei nicht nur um die gleichberechtigte Teilhabe einzelner ausgegrenzter Gruppen wie Menschen mit Behinderungen, Geflüchteter oder sozial benachteiligter Menschen. Vielmehr ist Inklusion der Schlüssel zum Erhalt des gesellschaftlichen Zusammenhalts insgesamt.</p>
<p>In einer Zeit wachsender sozialer Segregation, in der verschiedene gesellschaftliche Gruppen kaum noch in Kontakt kommen, schafft Inklusion die notwendigen Begegnungsräume und Austauschmöglichkeiten. Nur durch diese Begegnungen können gegenseitiges Verständnis entstehen, Vorurteile abgebaut und unterschiedliche Perspektiven in gesellschaftliche Entwicklungen einbezogen werden.</p>
<p>Mit der UN-Behindertenrechtskonvention liegt dabei ein völkerrechtlich verbindliches Instrument vor, das Inklusion als Menschenrecht definiert und einen Paradigmenwechsel einleitet: Nicht Menschen mit Beeinträchtigungen müssen sich anpassen, sondern die gesellschaftlichen Strukturen müssen so gestaltet werden, dass sie allen Menschen Teilhabe ermöglichen. Auch wenn die Konvention in Deutschland oft zu eng interpretiert wird, verdeutlicht sie den universellen Charakter von Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.</p>
<p>Inklusive Strukturen ermöglichen dabei nicht nur den Zugang und die Nutzung gesellschaftlicher Ressourcen für alle Menschen. Sie sind auch Voraussetzung für eine lebendige Demokratie, die von der aktiven Teilhabe und Mitgestaltung aller Bürger*innen lebt. Ohne Inklusion bleiben demokratische Rechte für viele Menschen nur theoretisch.</p>
<p>Inklusion nutzt letztlich allen Menschen in der Gesellschaft, da sie Vielfalt als Bereicherung begreift und Strukturen schafft, die flexibel auf unterschiedliche Bedürfnisse reagieren können. Sie ist damit nicht nur ein ethisches Gebot und völkerrechtliche Verpflichtung, sondern eine praktische Notwendigkeit für den Erhalt einer demokratischen und sozial gerechten Gesellschaft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:09:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-340-2: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22574</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22574</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 340 bis 341 löschen:</h4><div><p>Eine gerechte Gesellschaft ermöglicht allen Menschen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, unabhängig vom Geschlecht,</del> ein selbstbestimmtes Leben. Feminismus und der Einsatz für Frauenrechte sind </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Einschub ist überflüssig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:08:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-307-3: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22573</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22573</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 307 bis 309:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Damit </del>Menschen, die zum Beispiel auf dem Wohnungsmarkt oder bei der Arbeit Diskriminierung erfahren, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Rechtsstaat auf ihrer Seite wissen,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schützt der Rechtsstaat: Wir</ins> werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir </del>das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz reformieren, den Anwendungsbereich ausweiten </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Positivere Formulierung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:07:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K3-304-2: Frieden in Freiheit sichern – innen und außen</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22572</link>
                        <author>BAG Demokratie &amp; Recht (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3091/amendment/22572</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 303 bis 305 einfügen:</h4><div><p>Wir stehen dafür ein, dass sich alle Menschen entfalten und gleichberechtigt Teil unserer Gesellschaft sein können. Wir wollen Antisemitismus, Rassismus, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frauen-, </ins>Queer- und Behindertenfeindlichkeit überwinden, denn sie schwächen unseren </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aus Sicht einer feministische Partei fehlt hier die Frauenfeindlichkeit, auch mit Blick auf zunehmende Femizide.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:03:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K1-676-2: In die Zukunft wachsen – ökologisch und ökonomisch</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22571</link>
                        <author>BAG Energie (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22571</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 675 bis 679:</h4><div><p>sicherzustellen, werden wir, wie rechtlich vorgesehen, das aktuelle Klimaschutzgesetz evaluieren und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entsprechend die Verantwortung von Sektoren stärken, in denen Klimaschutz zu wenig vorankommt. Würden Ziele verfehlt, drohen Deutschland teure Strafzahlungen und zukünftig höhere CO<sub>2</sub>-Preise, beides wollen wir für öffentliche Haushalte und Bürger*innen vermeiden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verbindliche Verantwortlichkeiten für die Zielerreichung in den einzelnen Sektoren festlegen. Bei prognostizierter längerfristiger Zielverfehlung soll in den jeweiligen Sektoren nachgesteuert werden, denn andernfalls drohen Deutschland teure Strafzahlungen und zukünftig höhere CO<sub>2</sub>-Preise, beides wollen wir für öffentliche Haushalte und Bürger*innen vermeiden. Um die Zielverfehlung zu vermeiden, führen wir einen Klimacheck ein, der Transparenz über die THG-Wirkung politischer Vorhaben und Ausgabentitel schafft.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag basiert auf dem entsprechenden Projekt zur KSG-Novelle, das als Ergebnis der Clustersitzung der Öko-BAGen im September bei der Wahlprogrammschreibgruppe eingereicht wurde. Uns als BAGen ist dabei die Festlegung klarer Verantwortlichkeiten für die Zielerreichung besonders wichtig, was in der vergangenen KSG-Novelle verwässert wurde.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:03:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-K1-161: In die Zukunft wachsen – ökologisch und ökonomisch</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22570</link>
                        <author>OV Wolfratshausen (dort beschlossen am: 07.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3089/amendment/22570</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 161:</h4><div><h3>Für eine starke <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">europäische </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">EU-</ins>Wirtschaft</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">(&quot;Europa&quot;/&quot;europäisch&quot; ersetzen durch &quot;EU&quot; überall dort, wo nicht das geographische Europa gemeint ist und nicht Insitutionen/Einrichtungen der EU.<br>Beispiele: &quot;europäische Industrie&quot; =&gt; &quot;EU-Industrie&quot;; &quot;in Europa&quot; =&gt;&quot;in der EU&quot;)</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1. Das geographische Europa vom Atlantik bis zum Ural ist ca. 10.5 Mio km² groß, während die Fläche<br>
der EU nur ca. 4.23 Mio km², also ca. 40% ausmacht (Quelle: wikipedia).</p>
<p>2. Die Einwohnerzahl der EU (2022: 447 Mio) beträgt nur 59% der Einwohnerzahl Europas 2023: 752 Mio), Quelle countrymeters.info</p>
<p>Deshalb entspricht es nicht den Tatsachen und es ist unangemessen, die EU mit Europa gleichzusetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:02:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-01-P-027-2: Präambel</title>
                        <link>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3088/amendment/22569</link>
                        <author>BAG Migration &amp; Flucht (dort beschlossen am: 06.01.2025)</author>
                        <guid>https://antraege.gruene.de/aobdk2025/motion/3088/amendment/22569</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_614_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28 einfügen:</h4><div><p>Autoritarismus und Populismus haben spürbar an Einfluss gewonnen. Wer etwas für unsere Demokratie tut, ist immer mehr mit Hass und Anfeindungen konfrontiert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Hass, Gewalt und Ausgrenzung nehmen in jeglicher Form von Rassismus und personenbezogener Feindlichkeit zu. Wir stellen uns diesen Entwicklungen entschieden entgegen.</ins> Die Klimakrise verschärft sich trotz des Einsatzes vieler weiter, und die Natur, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:00:36 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>