| Veranstaltung: | 52. Bundesdelegiertenkonferenz Berlin |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | W TOP 06 - Starke Wirtschaft, faire Chancen |
| Antragsteller*in: | Andreas Kleist (KV Coburg-Land) und 105 weitere Antragsteller*innen (Frauenanteil: 44%) |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 08.10.2026, 22:04 |
W-09: Bodenwertzuwachssteuer und Mieterbodenfonds
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Antrag
Antragstext
Einfache Sprache
Bündnis 90/Die Grünen prüfen eine Bodenwertzuwachssteuer und einen
Mieterbodenfonds.
Wenn Grundstücke durch die Entwicklung einer Stadt wertvoller werden, soll ein
Teil dieses Wertzuwachses auch Menschen ohne eigenes Wohneigentum helfen.
Geprüft wird:
- Ist das rechtlich möglich?
- Wie kann der Wertzuwachs berechnet werden?
- Welche Ausnahmen soll es geben?
- Wie kann der Fonds aufgebaut und bezahlt werden?
- Was bedeutet das für Steuern und Sozialleistungen?
Begründung
Steigende Bodenwerte erhöhen Mieten und verstärken Vermögensunterschiede. Eine Bodenwertzuwachssteuer soll Mietsteigerungen dämpfen und über einen Mieterbodenfonds auch Menschen ohne Wohneigentum den Aufbau von Vermögen ermöglichen.
weitere Antragsteller*innen
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